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Գ
Գ
Գ


Wie viele Tassen sind da? Da sind zwei (drei u.a.m.) Tassen.

1. Da ist ein Tisch. 2. Da ist eine Arbeit. 3. Da ist ein Esstisch. 4. Da ist ein
Fenster. 5. Da ist ein Foto. 6. Da ist eine Tafel. 7. Da ist eine Strasfe. 8. Da ist
ein Kind. 9. Da ist ein Bett. 10. Da ist ein Schlafzimmer. 11. Da ist ein
Arbeitszimmer. 12. Da ist ein Kinderzimmer.

  1. Sie essen abends da. Stimmt das?

Ja, das stimmt. Sie essen abends da.

1. Die Kinder essen am Abend. Stimmt das? 2. Die Eltern arbeiten am
Abend. Stimmt das? 3. Sie arbeiten viel. Stimmt das? 4. Sie essen viel.
Stimmt das? 5. Das sind die Eltern. Stimmt das? 6. Da sind zwei Tafeln.
Stimmt das? 7. Da stehen zehn Tische. Stimmt das? 8. Da sind drei Fenster.
Stimmt das? 9. Im Zimmer stehen zwei Betten. Stimmt das? 10. Da ist ein
Stuhl. Stimmt das? 11. Da spielen die Kinder. Stimmt das? 12. Da steht
sein Tisch. Stimmt das?

5*. Antworten Sie:

1. Wann arbeiten Sie? 2. Wer arbeitet viel? 3. Wo essen Sie? 4. Was ist das?
5. Wie weit ist diese Straße? 6. Wer ist im Zimmer? 7. Was steht im Zimmer?
8. Wie alt ist dein Bruder? 9. Wie viele Fenster sind da? 10. Wie viele Betten
stehen im Zimmer? 11. Wo schlafen die Kinder? 12. Wo spielen die Kinder?

6**. Bilden Sie Fragen nach dem Muster:

ist, das, was?

Was ist das?

1. wer, da, ist? 2. ist, was, im Arbeitszimmer? 3. diese Straße, wie weit, ist?
4. das, wo, ist? 5. wie, sie, arbeiten? 6. sie, arbeiten, wann? 7. wie viele, Tafeln,
da, sind? 8. wie viele, sind, Tische, im Zimmer? 9. arbeiten, Sie, wie? 10. dein
Bruder, ist, wie alt? II. schläft, wer, Zimmer, im? 12. spielt, wo, das Kind?

7. Fragen Sie nach den Mustern:

. Das ist eine Straße.

Was ist das?

1. Das ist das Kinderzimmer. 2. Das ist eine Tasse. 3. Das ist eine Arbeit. 4.
Das ist das Zimmer 17. 5. Das ist unsere Straße. 6. Das sind 13 Tassen. 7. Das
sind 14 Arbeiten. 8. Das ist ihr Bett. 9. Das ist ein Stuhl. 10. Das ist unser
Esstisch. 11. Das ist sein Arbeitszimmer. 12. Das ist mein Schlafzimmer.

    1. Das ist Renate.

Wer ist das?

1. Das ist Kurt. 2. Das ist Alfred. 3. Das ist Walter. 4. Das ist mein Bruder
Peter. 5. Das ist Erwin Weber. 6. Das ist Emst Seitz. 7. Das ist Elsa( Zahn. 8.
Das ist sein Bruder Bernd. 9. Das ist Otto Meier. 10. Das ist Erika Reiner. 11.
Das sind seine Eltern. 12. Das ist mein Vater.

    1. Das Kind isst am Abend da.

Wann isst das Kind da?
Wo isst das Kind am Abend?

1. Ernst ist abends da, 2. Ursula ist immer im Zimmer. 3. Dieser Stuhl steht
immer im Arbeitszimmer. 4. Diese Betten stehen immer im Schlafzimmer. 5.
Unsere Eltertl sind abends da. 6. Dieser Tisch im Zimmer ist immer frei. 7.
Das Kind schläft immer im Kinderzimmer. 8. Die Kinder spielen abends im
Kinderzimmer. 9. Die Eltern schlafen immer im Schlafzimmer. 10. Willi
spielt am Abend im Kinderzimmer. 11. Die Tafel ist immer da. 12. Sein Vater
arbeitet abends im Arbeitszimmer.

    1. Dieses Fenster ist sehr breit.Wie ist dieses Fenster?

1. Die Eltern sind sehr alt. 2. Die Tafel ist breit. 3. Seine Kinder sind klein. 4.
Dieser Stuhl ist frei. 5. Sein Vater ist sehr alt. 6. Ihre Betten sind breit. 7.
Unser Esszimmer ist klein. 8. Sein Arbeitszimmer ist frei. 9. Mein
Arbeitstisch ist alt. 10. Ihr Kind ist sehr klein. 11. Die Lindenstraße ist sehr
breit. 12. Dieser Tisch ist frei.

    1. Diese Straße ist zwei Straßen weiter.

Wie weit ist diese Straße?
Sein Bruder ist elf Jahre alt.

Wie altist sein Bruder?

Im Kinderzimmer sind vier Kinder.

Wie vieleKinder sind im Kinderzimmer?

1. Ihr Sohn ist siebzehn Jahre alt. 2. Im Schlafzimmer stehen zwei Betten.
3. Unsere Straße ist eine Straße weiter. 4. Mein Bruder ist vierzehn Jahre alt.
5. Im Zimmer sind zehn Tische. 6. Die Lindenstraße ist drei Straßen weiter.
7. Anneliese ist sieben Jahre alt. 8. Im Zimmer sind vier Kinder. 9. Die

Rheinstraße ist drei Straßen weiter. 10. Sein Sohn ist dreizehn Jahre alt.
11. Im Zimmer sind zwei Tafeln. 12. Die Wiesenstraße ist eine Straße weiter.

f. zSie arbeitenam Abend.
Wann arbeiten sie?

      1. Sie arbeitetam Abend.2. Sie essenabendsda. 3.Im Esszimmerist ein
        Esstisch. 4.Daist Manfred Weber. 5. Peter istin Dresden.6. Da sind vier
        Fenster. 7.Dasind die Eltern. 8.Im Zimmersind zwei Tafeln. 9.Im
        Kinderzimmer
        sind drei Betten. 10.Im Zimmer elfstehen zehn Tische.
      2. Mein Bruder arbeitetam Abend.12. Meine Mutter istda.13. Er istelf
        Jahre
        alt. 14. Diese Straße istzwei Straßen weiter.15. Die Kinder spielen
        im Kinderzimmer.
        1. Antworten Sie:

1. Wie viele Tassen sind da? 2. Wie viele Zimmer sind da? 3. Wie viele
Arbeiten sind da? 4. Wie viele Fenster.sind da? 5. Wie viele Tische sind da?
6. Wie viele Tafeln sind da? 7. Wie viele Straßen sind da? 8. Wie viele Kinder
sind da? 9. Schlafen die Kinder viel? 10. Wo spielt das Kind? 11. Wie viele
Betten sind im Schlafzimmer? 12. Schläft das Kind im Kinderzimmer?

        1. Fragen Sic nach dem Muster:

Sie arbeiten am Abend.

Wer arbeitet am Abend?

          1. Er arbeitet am Abend. 2.Sie essen abends da. 3. Im Esszimmer istein
            Esstisch.
            4. Da istManfred Weber. 5.Peter ist in Dresden. 6. Da sindvier
            Fenster.
            7. Da sinddie Eltern. 8. Im Zimmer sindzwei Tafeln. 9. Im
            Kinderzimmer sinddrei Betten. 10. Im Zimmer elf stehenzehn Tische.
          2. Mein Bruder arbeitet am Abend. 12.Meine Mutter ist da. 13.Er ist elf
            Jahre alt. 14.Diese Straße ist zwei Straßen weiter. 15.Die Kinder spielen im
            Kinderzimmer.

10*. Antworten Sie:

1. Wer ist das? Sind das deine Eltern? 2. Sind deine Eltern alt? 3. Wo arbeiten
sie? Da? 4. Wann essen die Eltem? 5. Was ist das? 6. Wie viele Tische sind
im Zimmer 13? 7. Wie viele Fenster sind im Zimmer 14? 8. Wie viele Tafeln
sind im Zimmer 17? 9. Wie viele Betten stehen im Kinderzimmer? 10. Wo
spielen die Kinder? 11. Was steht im Esszimmer? 12, Ist das Schlafzimmer
klein? 13. Ist dein Bruder am Abend da? 14. Arbeitet dein Vater viel? 15. Ist
diese Straße breit?

11**. Erganzen Sie:

1. ... () Zimmer sind da? 2. Im Zimmer stehen... () Tische.
3. Die Fenster sind ... (). 4. ... () sind alt. 5. Wie ist... ()
da? 6. ... () essen Sie? 7.... () schlafen die Kinder? 8. Die Kinder...
() viel. 9. Mein Bruder ist ... (), er ist ... ( ) alt. 10. ...
() ist deine Mutter da? 11. Ist das das Zimmer ... ()? 12. Ist
das ... () Kind? 13. Wann und wo arbeitet ... () Bruder? 14. Wie viele
Betten ... () im Schlafzimmer? 15. Wie ... (), so... ().

12**. Übersetzen Sie ins Deutsche:

l. Üben Sie:

1. ? ? 2. ? 3.
? 4. ? 5.
? 6. . 7. ij . 8.
. . 9. , ?
10. . 11.
. 12. ? 13. - () ? -
. 14. - ? ? - ,
. 15. , .

LEKTION 4

Phonetik:

Vokale: [ ] - ge - ; [ ] er-, ver-, zer-;

Konsonanten: [ g ] - g, gg; [ k ] - k, kk, ck, eh, c, g;

[]-ch;

[g] [k] [k]-[g] [x]
Gabel backen Tag-Tage acht
Gast Zug Weg - Wege achtzehn
Geld Kamm Sieg - Siege Buch
geben Akkusativ Krieg - Kriege Sache
gut Charakter Flug - fliegen lachen
Dogge Cafe lag - liegen Kuchen

Verbindungen: [ ks ] - x, chs, gs, ks;

[ ky]-qu.

Grammatik: Das Verb sein + Adjektiv.
Das Pronomen es. Allgemeines.

einen Kuchen backen
die Regeln erklären
viel lachcn
quer gehen
ein Buch suchen

Guten Morgen!
Guten Tag!
Guten Abend!
Gute Nacht!
Wie geht es Ihnen?

suchen und finden Wie schmeckt es Ihnen? guter Qualität sein

e. Üben Sie die Intonation:

Das Zimmer ist gut.

            1. Die Fenster sind breit. Die Straße ist weit. Die Arbeit ist gut. Das Lehrzimmer
              ist groß. Die Fremdsprache ist interessant. Die Regeln sind schwer.
            2. Es geht mir gut. Das dauert sechs Tage. Das ist eine gute Quelle. Max macht
              das immer gut. Das ist eine gute Sache. Diese Fremdsprache ist mein Fach.

1. Lesen Sie vor und lernen Sie:

              1. das Buch [ bu: x ] - ;das Lehrbuch - ;
              2. d. Tag und Nacht
                kurz und gut
                klein und fein
                kreuz und quer
                sagen und machen

gut - , ;Guten Abend!- !

              1. der Tag, die Tage - ;am Tage/ tags - / ;Guten
                Tag!
                - ! IIdie Nacht - ;in der Nacht / nachts - ,
                ;Gute Nacht! - !
              2. b.

c.

[e] []. [9]
Gebiet erregen
genug Erreger
gemein Ergebnis
gegeben vergessen
geantwortet zerschlagen
Geschäft verschweigen
[ks] [ky] [k]-[ky]
Text Qual Kind - Quarz
Fuchs quer Kiste - bequem
sechs Quark Kasse - Quelle
siegst Quadrat Kissen - Quant
stiegst Quadriga Kummer - Qualität
Keks bequem kurz-Quantität

der Morgen - ; am Morgen / morgens - ; Guten
Morgen! - !

              1. das Fach - ; (); ; Sein Fach ist
                Germanistik. - .
              2. noch - // schon - ;
              3. der Student, die Studenten -; die Studentin, die Studentinnen -
                ; der, die Studierende - ();
              4. studieren - ( ); -
                .; er, sie studiert - , ;
              5. die Universität, die Universitäten -; an der Universität
                studieren - ;
              6. schwer - ;
              7. die Schwester, die Schwestern- ; Geschwister (PI.) -
                ; ;
              8. sechs - ; sechzehn - ;
              9. acht - ; achtzehn - ;
              10. die Regel, die Regeln -; in der Regel - ;
              11. interessant - ; ;
              12. die Sprache, die Sprachen- ; die Muttersprache - ;
                die Fremdsprache - ;
              13. groß - ; die Großeltern - ; der Großvater
                (der Opa, die Opas) -; die Großmutter (die Oma, die Omas) -
                ;
              14. das Lehrzimmer, die Lehrzimmer - , ; im
                Lehrzimmer - ;
              15. Wie geht es Ihnen (ihnen)? - () ? Wie geht es dir?
                (du - ; dir - ) - ? - Es geht./ Soso lala.
                . Es geht mir (ihm, ihnen, ihr) gut. (, , )
                .
              16. Jede Sprache ist eine schwere Sache. - ': -
                .

GRAMMATIK
Das Verb sein+Adjektiv

Wie ist das Zimmer? - Das Zimmer ist frei.

Wie sind die Zimmer? - Die Zimmer sind frei.

Beachten Sie: sein - , ( ')

ist - (3- )

sind - (1- 3- )

2. Lesen Sie mit der richtigen Intonation vor und übersetzen Sie ins Ukrainische:

Text 1: Wer ist das?

  • Guten Morgen, Georg!
  • Guten Morgen, Gregor!
  • Wer ist das?
  • Das ist Ingrid, meine Schwester.
  • Wie alt ist sie?
  • Sie ist schon achtzehn Jahre alt.
  • Was ist sie?
  • Sie ist Studentin.
  • Was studiert sie?
  • Sie studiert Fremdsprachen. Das ist ihr Fach.
  • Wo studiert sie?
  • Sie studiert an der Universität in Cottbus.
  • Wie studiert sie?
  • Sie studiert gut.

Text 2: Wie ist das Buch?

  • Was ist das?
  • Das ist ein Lehrbuch.
  • Wie Ist das Lehrbuch?
  • Das Lehrbuch ist sehr interessant.

Text 3: Wie gellt es?

  • Guteh Tag, Grete!
  • Guteh Tag, Christine!
  • Wie geht es dir?
  • Es geht. Und wie geht es dir, Christine?
  • Es geht mir gut.
  • Sind deine Eltern in Gera?
  • Ja, meine Eltern, Großeltern und Geschwister sind in Gera.
  • Und Wie geht es ihnen?
  • Es geht ihnen gut.

3. Antworten Sie nach den Mustern:

. Ist diese Regel schwer?

Ja, diese Regel ist schwer.

1. Ist diese Arbeit schwer? 2. Ist deine Schwester klein? 3. Ist dieser Stuhl
frei? 4. Ist diese Straße groß? 5. Sind diese Tische frei? 6. Ist dein Fach
schwer? 7. Sind diese Straßen breit? 8. Sind deine Eltern am Abend frei?
9. Ist das Buch interessant? 10. Ist dieses Lehrbuch gut? 11. Sind seine Eltern
alt? 12. Ist dieses Zimmer frei?

b. Wie ist das Zimmer?

Das Zimmer ist frei.

1. Wie ist die Arbeit? 2. Wie ist der Tisch? 3. Wie ist die Straße? 4. Wie ist
der Abend? 5. Wie sind diese Zimmer? 6. Wie sind diese Tische? 7. Wie sind
diese Straßen? 8. Wie sind diese Abende? 9. Wie ist dieses Buch? 10. Wie ist
dieses Lehrbuch? 11. Wie ist diese Regel? 12. Wie ist dieser Studierende?

4. Antworten Sie:

1. Wie viele Tage arbeiten deine Eltern? 2. Wie viele Studenten sind da? 3.
Sind die Regeln gut? 4. Wie geht es Ihnen? 5. Ist dieses Lehrbuch gut? 6. Ist
dieses Buch interessant? 7. Ist diese Tasse klein? 8. Ist das Fenster breit? 9. Ist
diese Universität alt? 10. Ist dieses Zimmer groß? 11. Studieren Sie an der
Universität? 12. Ist er im Schlafzimmer? 13. Ist diese Fremdsprache schwer?
14. Studiert dein Bruder an der Universität? 15. Studiert er Fremdsprachen?

6*. Bilden Sie Sätze nach dem Muster:
sein, das Buch, interessant

Das Buch ist interessant.

1. sein, da, Arbeiten, sechzehn. 2. sein, das Arbeitszimmer, groß. 3. er, sein,
Abend, frei, am. 4. im, sein, die Tafel, Lehrzimmer, klein. 5. es geht, gut,
Karin. 6. gut, sein, diese Studentin. 7. dieses, sein, klein, Zimmer. 8. sein, das
Lehrzimmer, achtzehn, groß. 9. alt, sein, die Eltern. 10. Straßen, breit, sein,
diese, sehr. 11. dieses, interessant, sehr, Lehrbuch, sein. 12. das Buch, alt,
sein, sehr. 13. diese, sein, Regeln, schwer? 14. sein, deine, schon,
Studentinnen, Schwestern? 15. deine, sein, Geschwister, wie alt?

7. Üben Sie nach den Mustern:

  1. Das ist eine Tasse.

Die Tasse ist klein.

    1. Das ist eine Regel. 2. Das ist ein Buch. 3. Das ist ein Kinderzimmer. 4, Das
      ist eine Tafel. 5. Das ist eine Studentin. 6. Da ist eine Straße. 7. Da ist ein
      Tisch. 8. Da ist ein Fenster. 9. Das ist ein Lehrzimmer. 10. Da ist ein Student.
    2. Das ist eine Regel. 12. Da ist ein Bett.
  1. Da sind Studenten.

Die Studenten sind gut.

    1. Da sind Kinder. 2. Da sind sechs Lehrzimmer. 3. Da sind Universitäten.
      4. Da sind Tafeln. 5. Da sind Regeln. 6. Da sind Straßen. 7. Da sind acht
      Tische. 8. Da sind Fenster. 9. Das sind Geschwister. 10. Das sind Schwestern.
    2. Da sind zehn Studenten. 12. Da sind Studentinnen.
  1. das Lehrzimmer

A: Wie ist das Lehrzimmer?
B: Das Lehrzimmer ist klein.

1. das Arbeitszimmer; 2. die Studentin; 3. das Buch; 4. die Regel; 5. Karl;

  1. Erna; 7. die Tafel; 8. das Fenster; 9. das Lehrbuch; 10. die Schwester; 11.
    das Schlafzimmer; 12. die Fremdsprache.
    1. Was ist gut? Das Buch?

A: Ja, das Buch ist gut.
B: Nein, die Regel ist gut.

1. Was ist gut? Das Foto? 2. Was ist klein? Das Zimmer? 3. Was ist alt? Die
Regel? 4. Was ist frei? Der Tisch? 5. Wer ist gut? Karin? 6. Wer ist klein?
Martin? 7. Wer ist alt? Die Eltern? 8. Wer ist am Abend frei? Fritz? 9. Wo
sind die Kinder? Im Kinderzimmer? 10. Wo ist die Schwester? Im
Wohnzimmer? 11. Wann sind die Eltern da? Am Morgen? 12. Wann arbeitet
der Vater? Abends?

8*. Bilden Sie Aussagesätze:

      1. meine Schwester, achtzehn Jahre alt, sein. 2. sein, seine Eltern, alt. 3.
        Studentinnen, ihre Schwester, sein. 4. dieses Lehrbuch, sehr interessant, sein.
        5. das Lehrzimmer sechzehn, sein, klein. 6. sein, die Regel, gut. 7. diese
        Arbeit, sein, schwer. 8. am Abend, die Studenten, sein, frei. 9. abends, sein,
        die Kinder, im Kinderzimmer. 10. die Fenster, breit, im Wohnzimmer, sein.
      2. sein Bruder, Student, sein. 12. sein, alt, sehr, diese Universität.

1***. Bilden Sie Fragesätze mit und ohne Fragewort:

1. wie, diese Studentin, studieren? 2. sein, die Studenten, frei, am Abend? 3.
das Lehrzimmer, sein, frei? 4. die Studenten, sein, wann, da? 5. morgens, die
Studenten, studieren, an der Universität? 6. diese Fremdsprache, sein, schwer?

        1. das Buch, sein, wie? 8. wie alt, deine Schwestern, sein? 9. dieses Lehrbuch,
          interessant, sein? 10. studieren, seine Geschwister, wo? 11. Studenten, wie
          viele, im Lehrzimmer, sein? 12. diese Straße, wie weit, sein?

10*. Antworten Sie:

1. Wie geht es Ihnen? 2. Geht es Ihnen gut? 3. Wo studieren deine
Geschwister? 4. Ist deine Universität alt? 5. Wie viele Fremdsprachen
studieren die Studenten? 6. Sind diese Fremdsprachen interessant? 7. Wie ist
das Lehrzimmer achtzehn? 8. Wie viele Fenster sind da? 9. Wie viele Tafeln
sind da? 10. Wie ist dieses Buch? 11. Wie viele Studenten sind im Zimmer

sechzehn? 12. Studieren die Studenten gut? 13. Wo sind die Kinder? 14. Wie
alt sind die Studenten? 15. Wann arbeiten die Eltern?

11**. Ergänzen Sie:

1. ...() geht es Ihnen? 2. Das sind... (). 3. Dieses Buch ist...
(). 4. Bist... () da? 5. ... (ϳ) ist gut. 6. ( )... ist
schon ... (). 7. Gisela studiert... ( ). 8. Konrad
studiert... ( ). 9. Am Abend sind Wir ... ( ) da. 10. ...
( ) sind ...() Studenten. 11. Mein Bruder ... () an
der Universität. 12. Die Arbeit ist ... (). 13. Die Eltern arbeiten ...
(). 14. Die Schwester ist ... () Jahre alt. 15. Da sind ...
() Tische.

12**. Übersetzen Sie ins Deutsche:

1. ? 2. ? 3.
? 4. . 5. ! ? 6.
. . 7.
? 8. . 9. .
10. , , . 11. ? 12. ֳ
. 13. . . . 14.
. 15. , !

LEKTION 5
Wiederholung der Lektionen 1-4

1. Üben Sie:

[m] [n] [t] [d] [s] [z] [J] [p] [b] [f] [v]

[I] [k] [g][x] [a] [r] [ts][ks] [ky]

a. [a:]-[a]

[]

[a: ], [ ], [ ], [ a ]

malen - Maler
fahren - Fahrer

Damen - Prahler

Name - Vater
Tanne - aber
Katze - Zahler

Tag - bald tanzen

nah - man packen

Zahl - als Mappen

Saal - Sack bekannt

Saat-satt alt

da - dann bald

. , . 2

Ͳ
2

EINFÜHRUNGSKURS
LEKTION 1 10

b- [t] [1] [] [k] 23

LEKTION 4 29

[I] [k] [g] [x] [a] [r] [ts] [ks] [ky] 36

d. 39

b. 46

. 53

[y:] 61

b. 140

b. 155

. 182

b. 183

leben - wählen - Stelle einmal

b.

Dresden - während - Städte Bayern

[i:]-[i]

ihn - n
ihnen - innen
bieten - bitten
Liebe - Lippe
Miete - Mitte
schief- Schiff

[:]-[i:]

der - dir
mehr - mir
Wege - Wiege
wer - wir
Leder - Lieder
Meter - Mieter

c.

Kummer - kommen Brot - Brut

[u:]-[u]
Mus-muss
Zug-Zucker
Buch-usch
Ruhe-turm
suchen-Schutz
besuchen-Kunst

[u]-[3]
Schuss - schoss
Schluss - Schloss
Fuchs - Fox
Stulle - Stolle
summen -sommer

[o:]-[u:]
Ohr-Uhr
Ton-tun
Rom-Ruhm
groß-Gruß
vor-fuhr

d.

[g]-[k]
gern - Kern
Dogge - Chor
Greis - Kreis
Gold-Sack
gehen - Orchester
Grenze - Kränze

[k]-[g]-[x]
Kabel - Gabel - Bach
kalt-galt-Dach
Kasse - Gasse - Fach
Kunst - Gunst -Krach
Kuss - Guss - besuchen
Karten - Garten - Woche

e.

Zahn - Boxen - Qual Jugend

Zoo - links - Qualität jetzt

sitzen - Text - quälen jenseits

Satz - sechs - Quadrat jüngst

tanzen - Lexik - Quast Objekt

Platz - wachsen - quicken Jodler

diese Sache im März in Dresden
dieser Satz im April in Magdeburg
dieses Kind im Mai in Weimar
dieser Kerl im Juni in Stuttgart
dieser Student im Juli in Linz und Graz
diese Studentin im Tal in Innsbruck

 

  1. Gisela und Gottfried sind in Gera.
    Konrad und Karin sind in Kiel.
    Max und Margit sind in Basel.
    Markus, Willi und Birgit sind in Freiburg.
    Michael, Andreas und Lothar sind in Kassel.
    Egon, Bernd und Karl sind in Erfurt.

Peter, Jürgen und Theodor sind in Frankfurt am Main.

Robert, Siegfried und Rita sind in Genf.

Alexander und Gisela sind in Wien.

Stefan und Otto sind in Waadt.

Richard und Gregor sind in Schwerin.

Franz und Käthe sind in Freiburg.

Dagmar, Cornelia und Anita sind in Salzburg.

Andy ist in Bern. Monika ist in Potsdam.

Wir sind in Berlin.

  1. Die Mutter ist immer die Mutter.
    Wie der Vater, so der Sohn.
    Wie die Eltern, so die Kinder.

Jede Sprache ist eine schwere Sache.

2. Lesen Sie folgende Sprichwörter vor und lernen Sie sie:

Wer viel fragt,
kriegt viel Antwort.

Zeit ist Geld.

Erst die Arbeit,
dann das Spiel.

Ohne Fleiß kein Preis.

Ende gut, alles gut.

.

, .

, .

,
.

- .

- .
.

, .
ʳ - .

3. Lesen Sie mit der richtigen Intonation vor und übersetzen Sie ins Ukrainische:

Text 1:

Das ist die Wiesenstraße achtzehn in Trier. Da wohnen meine Eltern,
Großeltern und Geschwister. Das ist das Wohnzimmer. Das sind mein
Großvater, meine Großmutter, meine Mutter und Tante Anna. Sie sitzen am
Tisch und essen. Meine Großeltern sind sehr alt. Es geht ihnen aber gut. Das
sind zwei Schlafzimmer. Da schlafen meine Eltern und Großeltern. Und das
ist das Kinderzimmer. Dieses Zimmer ist groß. Die Fenster im Zimmer sind
breit. Da Stehen zwei Betten, ein Tisch und ein Stuhl. Mein Bruder Peter und
meine Schwester Marie sind noch klein. Sie schlafen und spielen da. Und
mein Bruder Otto ist schon Student. Er wohnt in Bonn. Otto studiert die
Muttersprache und zwei Fremdsprachen an der Universität. Es geht ihm in der
Regel sehr gut. Und das ist das Arbeitszimmer. Dieses Zimmer ist klein, aber
gut. Da sitzt mein Vater am Tisch und arbeitet. Er arbeitet immer da.

Text 2:

Das ist das Lehrzimmer. Da sind eine Tafel und zwei Fenster. Die Fenster
sind groß und breit. Im Lehrzimmer stehen acht Tische. Da sitzen sechzehn
Studenten. Die Studenten studieren Fremdsprachen. Sie arbeiten immer viel
und gut. Aber abends sind die Studenten frei.

4*. Antworten Sie auf die Fragen:

1. Was ist das? 2. Ist die Bergstraße achtzehn weiter? 3. Ist die Lindenstraße
breit? 4. Wer ist das? Ihre Großeltern? Sind Ihre Großeltern alt? 5. Wie geht
es Ihnen? 6. Essen die Kinder immer im Kinderzimmer? 7. Wann arbeiten
Ihre Eltern? 8. Was ist Ihre Schwester? 9. Ist Ihr Wohnzimmer gut? 10. Ist das
das Lehrzimmer sechs? 11. Wie viele Tische sind da? 12. Wie viele Studenten
sind da? 13. Was studieren die Studenten und wie arbeiten sie? 14. Ist jede
Sprache eine schwere Sache? 15. Sind die Studenten abends frei?

5**. Ergänzen Sie:

Das Zimmer

Da ist Das Zimmer ist..., aber gut. ... arbeiten Fritz und Manfred. Fritz

und Manfred ... viel. Es ... ihnen gut. Im Zimmer ... zwei Tische. Fritz und
Manfred arbeiten und ... da. ... Fenster sind im Zimmer? Da sind ... Fenster.

5. Üben Sie zu dritt nach den Mustern:

a. das Zimmer

A: Was ist das?

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