²ʲв
:
³
ʳ
'
˳
˳
ϳ
'
㳿
Գ
Գ
Գ
Գ


B: Das ist ein Schlafzimmer.

A: Ist das ein Schlafzimmer?

B: Ja, das ist ein Schlafzimmer.

C: Nein, das ist ein Arbeitszimmer.

1. das Kinderzimmer; 2. das Lehrzimmer; 3. der Arbeitstisch; 4. die Tafel;
5. das Fenster; 6. das Buch; 7. die Regel; 8. die Arbeit; 9. das Wohnzimmer;
10. das Lehrbuch; 11. der Stuhl; 12. das Arbeitszimmer.

b. Erika

A: Wer ist das?

B: Das ist Erika.

A: Ist das Erika?

B: Ja, das ist Erika.

C: Nein, das ist Karin.

1. Gisela; 2. Walter; 3. Martin; 4. Christa; 5. Monika Zahn; 6. Dieter Schmidt;

    1. Fritz; 8. Karl; 9. Margit; 10. Ursula; 11. Karoline; 12. Hildegard.

7*. Antworten Sie nach den Mustern:

      1. Sind da 2 Tassen? (3)

Nein, da sind 3 Tassen.

1. Sind da 18 Tassen? (17) 2. Sind da 3 Tafeln? (2) 3. Sind da 8 Studenten?
(14) 4. Sind da 4 Tische? (2) 5. Sind da 6 Zimmer? (7) 6. Sind da 7 Fenster?
(1) 7. Sind da 2 Regeln? (3) 8. Sind da 16 Arbeiten? (13) 9. Sind da 2
Schwestern? (3) 10. Sind da 4 Straßen? (11) 11. Sind da 18 Lehrzimmer? (16)
12. Sind da 10 Studenten? (13)

      1. Wie viele Tische sind im Zimmer? (4)

Im Zimmer sind 4Tische.

1. Wie viele Tische sind im Lehrzimmer? (8) 2. Wie viele Fenster sind im
Wohnzimmer? (4) 3. Wie viele Uhren sind im Zimmer? (3) 4. Wie viele Tassen
sind im Esszimmer? (16) 5. Wie viele Tafeln sind im Lehrzimmer? (2) 6. Wie
viele Betten sind da? (2) 7. Wie viele Studenten sind im Lehrzimmer? (18) 8.
Wie viele Arbeiten sind da? (8) 9. Wie viele Fremdsprachen studieren die
Studenten? (2) 10. Wie viele Universitäten sind da? (6) 11. Wie viele
Schwestern sind im Wohnzimmer? (3) 12. Wie viele Lehrzimmer sind da? (16)

8. Fragen Sie nach den Mustern:

. Die Eltern sind im Wohnzimmer.

Wie bitte? Sind die Eltern im Wohnzimmer?

1. Die Kinder sind im Kinderzimmer. 2. Eva und Erika sind in Wismar.
3. Das ist die Parkstraße sieben. 4. Es geht Ihnen gut. 5. Sie arbeiten in
Weimar. 6. Walter und Erna Kraft sind in Meißen. 7. Am Abend essen sie da.

    1. Dieter und Rita arbeiten immer viel. 9. Diese Regeln sind schwer.
      10. Dieses Lehrbuch ist sehr gut. 11. Diese Fremdsprache ist sehr interessant.
      12. Diese Studenten sind gut.
  1. Das ist Kurt.

Wer ist das?

Das sind Zimmer.
Was ist das?

1. Das ist Walter. 2. Das ist Ruth Stamm. 3. Da ist die Wiesenstraße vier.
4. Das sind Regeln. 5. Das sind 2 Zimmer. 6. Da sind Schlafzimmer. 7. Die
Eltern sind da. 8. Peter ist in Schwerin. 9. Elfriede ist Studentin. 10. Kurt ist
da. 11. Gisela ist in Gera. 12. Das ist die Gartenstraße.

  1. Im Zimmer sind zwei Fenster. (Im Zimmer istein Fenster.)

Wie bitte? Wie viele Fenster sind im Zimmer?

1. Im Kinderzimmer sind zwei Tische. 2. Sie arbeiten sechs Tage. 3. Im
Lehrzimmer sind acht Tische. 4. Im Zimmer ist eine Tafel. 5. Das sind vier
Regeln. 6. Im Arbeitszimmer ist ein Tisch. 7. Da ist eine Arbeit. 8. Da sind
drei Fenster. 9. Im Lehrzimmer sind 18 Studenten. 10. Im Schlafzimmer
stehen 2 Betten. 11. Seine Mutter arbeitet acht Stunden. 12. Da sind 2
Universitäten.

9. Üben Sie zu dritt nach dem Muster:
Die Tafel ist klein.

A: Ist die Tafel Wein?

B: Was ist klein?

C: Wie ist die Tafel?

1. Das Fenster ist breit. 2. Die Eltern sind sehr alt. 3. Karin ist sehr klein.
4. Die Tische sind alt. 5. Dieser Abend ist frei. 6. Die Kinder lernen gut.
7. Der Tisch ist frei. 8. Die Arbeiten sind interessant. 9. Die Studenten sind
gut. 10. Das Lehrbuch ist interessant. 11. Das Kinderzimmer ist groß. 12. Die
Straßen sind breit.

10*. Antworten Sie:

1. Wer ist das? 2. Was ist das? 3. Wie viele Tische sind da? 4. Wie viele
Fenster sind da? 5. Wie viele Tafeln sind da? 6. Ist das eine Uhr? 7. Wie ist
die Uhr? 8. Wie geht es Ihnen? 9. Arbeiten die Studenten viel? 10. Arbeiten
diese Studentinnen immer viel? 11. Wie weit ist die Gartenstraße? 12. Wie alt
ist Ihr(e) Bruder (Schwester)? 13. Sind Ihre Großeltern alt? 14. Arbeitet Ihr
Vater abends? 15. Ist dieses Lehrbuch interessant?

11**. Ergänzen Sie:

1. Das sind meine ... (). 2. ... () sind ... ()? 3. Wie viele ...
() sind im Lehrzimmer? 4. Ist dieses Zimmer ... ()? 5. ... (

) gut. 6. Er arbeitet ... (). 7. ... ( )?
8. Diese Straße ist ... (). 9. Das Buch ist alt aber sehr ... ().
10. Die Kinder spielen im ... ( ). 11. ... () arbeitet im
Arbeitszimmer. 12. Diese ... () sind schwer, 13, Das Schlafzimmer ist
... (). 14. Wo spielen und ... () die Kinder? 15. Sind Ihre
Geschwister... ()?

12**. Übersetzen Sie ins Deutsche:

1. - . , 6? - . 2. . ,
. 3. . , 4.
. , . 5.
? 6. . 7. . 8.
? 9. , . 10.
. 11. 18? 12.
? 13. . 14.
, 15. . 16. ij
. 17. , ? 18. ij
. . 19. . 20.
16 , .

LEKTION 6

Phonetik:  
Diphthong: [ao]-au
Konsonant: [h]-h
Grammatik: Personalpronomen statt Gattungsnamen
  und Eigennamen.
  Drei Grundformen der Verben.

1. Üben Sie:

[ao] [ao], [ao] [ao]-[ao]
aus Aufbau blaue Augen
auch Auflauf braune Augen
Auge Auslaut graue Augen
kaufen Austausch die blaue Donau
Baum auftauchen kaum trauen
Frau ausschauen in Saus und Braus leben

 

[h] [x],[h] [ X ] [ h ]
haben Flachheit nach Hause
Hahn Schwachheit ein Buch haben
hier Hochhaus sie sprach heute
Haus Kochherd nach Herzenslust
heute Buchhalter nach Hamburg
Heim nachholen nach Holland
[h]-[h]   [h],[ae ],[ao]
hin und her   Hans heißen
Hand in Hand ein Wohnhaus bauen
Hand und Herz Heim und Herd
hart halten   Hand aufs Herz legen
ein hartes Herz hinter dem Haus
hinauf und hinunter Herr Heinze und Frau Meier

d. Üben Sie die Intonation (Wiederholung):

b.

Er ist klein.

  1. Sie ist klein. Sie sind alt. Es ist gut. Er ist da. Sie ist frei. Sie ist breit.
    Es ist interessant.
    1. Hanna ist hier. Johanna und Helga haben ein gutes Haus. Heinz und
      Hans sind in Halle. Helmut und Johannes wohnen in Hannover. Horst
      und Gerhard studieren in Hamburg. Frau Holten ist Hausfrau. Heute
      hatte Johann Hardekopf einen halben Tag frei gehabt.

2. Lesen Sie vor und lernen Sie:

      1. Hallo! - ! // Bis bald! / Bis dann! - ! / Auf
        Wiedersehen! - !
      2. die Frau -, -en -, ; Frau (Meier) - (); der
        Mann, die Männer -; der Herr -n. -en -; ; Herr
        (Bauer) - ();
      3. haben (hatte, hat gehabt)- -.;
      4. kosten (kostete, hat gekostet) -, Was (wie viel) kostet das?
        - ?
      5. hundert-;
      6. heißen (hieß, hat geheißen) -, (); er, es, sie heißt -
        , ;
      7. c.

der Januar - ; im Januar - ;

      1. der Februar - ; im Februar - ;
      2. der März - ; im März-;
      3. der April - ; im April - ;
      4. der Mai - ; im Mai - ;
      5. der Juni - ; im Juni - ;
      6. der Juli-; im Juli - ;
      7. der August - ; im August - ;
      8. der September - ; im September - ;
      9. der Oktober - ; im Oktober - ;
      10. der November - ; im November - ;
      11. der Dezember - ; im Dezember -
      12. hier-;
      13. April, April, macht, was er will! - ': '
        .

GRAMMATIK

Personalpronomen statt Gattungsnamen
und Eigennamen (Antroponyme und Tponyme)

Der Tisch ist groß. - Er ist groß.
Die Straße ist breit. - Sie ist breit.

Das Kind spielt im Kinderzimmer. - Es spielt im Kinderzimmer.

Das Buch ist interessant. - Es ist interessant.

Die Eltern arbeiten viel. - Sie arbeiten viel.

Die Tassen sind da. - Sie sind da.

Horst (Helga) studiert sehr gut. - Er (sie) studiert sehr gut.

Horst und Helga studierten sehr gut. - Sie studieren sehr gut.

Hamburg ist groß. - Es ist groß.

Berlin und Hamburg sind groß. - Sie sind groß.

3. Lesen Sie mit der richtigen Intonation vor und ubersetzen Sie ins Ukrainische:

Text 1: Ist dieses Zimmer noch frei?

  • Guten Morgen, Frau Holten!
  • Morgen, Herr Heinze!
  • Ist das Zimmer noch frei?
  • Ja, bitte! Das Zimmer ist noch frei.
  • Wo ist es?
  • Hier, bitte! Das Zimmer ist sehr groß.
  • Das stimmt. Was kostet es?
  • Hundert Dollar.
  • Das ist aber sehr viel! Auf Wiedersehen, Frau Holten!
  • Auf Wiedersehen, Herr Heinze!

Text 2: Wann sind sie da?

  • Hallo, Herbett!
  • Hallo, Helgal
  • Ist dein Bruder im Mai in Hannover?
  • Aber nein. Er ist im April in Hannover.
  • Ist deine Mutter im Mai in Hermsdorf?
  • Aber nein. Sie ist im Juni da.
  • Ist dein Vater im Juli in Haldensleben?
  • Nein, er ist im August in Haldensleben und im September ist er in
    Hamburg.
  • Ist seine Schwester im September auch in Hamburg?
  • Nein, sie ist im Oktober in Hamburg, aber im November und Dezember ist
    sie in Halle.
  • Sind deine Großeltern im Januar noch in Halberstadt?
  • Nein.
  • Und im Februar?
  • Im Januar und Februar sind sie in Heidenau. Aber im März und April sind
    sie schon in Halberstadt.
  • Bis bald, Herbert!
  • Bis dann, Helga!

Text 3: Ist deine Schwester da?

  • Guten Tag, Klaus!
  • Guten Tag, Paul!
  • Ist deine Schwester da?
  • Nein, sie ist am Abend da.
  • Gut. Auf Wiedersehen, Klaus.
  • Auf Wiedersehen, Paul.

Text 4: Wie heißen sie?

  • Wie heißt deine Mutter?
  • Sie heißt Helga.
  • Und wie heißt dein Vater?
  • Er heißt Helmut.
  • Hast du Geschwister?
  • Ja, einen Bruder und zwei Schwestern.
  • Wie heißt dein Bruder?
  • Er heißt Horst.
  • Und wie heißen deine Schwestern?
  • Sie heißen Paula und Johanna.
  • Hast du Großeltern?
  • Ja. Mein Großvater Klaus und meine Großmutter Ilse wohnen in Augsburg.
    Sie sind schon alt.
  • Arbeiten sie noch?
  • Aber nein.

4. Antworten Sie nach den Mustern:

  1. Ist das Wohnzimmer groß?
  2. Ja, es ist groß.

1. Ist das Kinderzimmer klein? 2. Ist das Fenster breit? 3. Ist das Lehrbuch
interessant? 4. Ist die Tafel klein? 5. Ist der Tag frei? 6. Ist die Arbeit gut?

    1. Ist die Regel schwer? 8. Ist die Tasse klein? 9. Ist deine Tante alt? 10. Ist
      sein Arbeitszimmer groß? 11. Ist Bonn klein? 12. Ist diese Straße breit?
  1. Sind die Eltern alt?

Ja, sie sind alt.

1. Sind die Lehrzimmer groß? 2. Sind die Großeltern alt? 3. Sind die Tische
frei? 4. Sind die Kinderzimmer klein? 5. Sind die Fenster breit? 6. Sind ihre
Kinder klein? 7. Sind die Arbeiten gut? 8. Sind die Eltern abends frei? 9. Sind
die Studenten gut? 10. Sind die Arbeitszimmer groß? 11. Sind deine
Geschwister klein? 12. Sind diese Regeln schwer?

5*. Antworten Sie:

1. Ist das Buch hier? Kostet es viel? 2. Ist dieses Zimmer sehr groß? Ist es
noch frei? Was kostet es? 3. Hast du eine Schwester? Wie heiß sie? 4. Sind
das deine Geschwister? Arbeiten sie da? 5. Wie viele Kinder sind im
Zimmer? 6. Schlafen die Kinder im Kinderzimmer? 7. Arbeitet dein Vater im
Arbeitszimmer? 8. Wie ist das Lehrzimmer? 9. Wie studieren diese
Studenten? 10. Studiert deine Schwester an der Universität? Was studiert sie?
Studiert sie gut? 11. Arbeiten Sie viel? 12. Sind Ihre Großeltern sehr alt?

6**. Antworten Sie:

1. Wo ist Ihr Tisch? 2. Wo ist Ihr Vater? 3. Wie ist die Regel? 4. Wie ist die
Tafel? 5. Wo ist die Arbeit? 6. Wo sind die Tassen? 7. Wo sind die Eltern?

  1. Was kosten die Tassen? 9. Was kosten die Tische? 10. Wie arbeiten Ihre
    Eltern? 11. Wie studiert Ihr Bruder? 12. Wie arbeiten Ihre Geschwister?

7. Üben Sie nach den Mustern:

. Ist Johann in Riesa?

Ja, er ist in Riesa.

1. Ist Helene in Genf? 2. Ist Dieter im Zimmer? 3. Ist Erika hier? 4. Arbeiten
Klaus und Rolf am Abend? 5. Kostet das Zimmer 100 Dollar? 6. Kostet das
Buch 7 Dollar? 7. Kostet der Tisch hundert Dollar? 8. Ist Hans Student?
9. Studiert Paul gut? 10. Arbeitet der Vater viel? 11. Studiert sie an der
Universität? 12. Schlafen die Kinder hier?

    1. Was kostet diese Tasse?

© 2013 wikipage.com.ua - wikipage.com.ua |