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Am Abend machen die Studenten Hausaufgaben.

1. am Abend, Texte, die Studenten, lesen. 2. Dieter, vorlesen, die Texte.
3. sehen, du, oft, Monika? 4. seih, Sie, hier, lange, wie, schon? 5. Paul, viele

Vokabeln, aufschreiben, immer. 6. lernen, Vokabeln, ich, eine Stunde. 7. du,
Regeln, oft, wiederholen? 8. Karin, Fragen, stellen, geben, Antworten, und.
9. Frank, lesen, viel? 10. von, bis, der Unterricht, dauern, 14 Uhr, 19 Uhr.
11. das Kind, schlafen, im Kinderzimmer, spielen, und. 12. übermorgen, der
Vater, München, fahren, nach.

9. Bilden Sie Sprichwörter, indem Sie Sauteile aus Spalte A mit Satzreihen aus Spalte
verbinden:

l.Ohne Fleiß... a) dann das Spiel.

      1. Jede Sprache ist... b) liegt die Würze.
      2. Ende gut,... c) so der Sohn.
      3. Wer viel fragt,... d) was ein Meister werden will.
      4. Erst die Arbeit,... e) lernt Hans nimmermehr.
      5. In der Kürze ... f) immer die Mutter.
      6. Wie der Vater,... g) eine schwcre Sachc.
      7. Früh übt sich,... h) kriegt viel Antwort,
      8. Was Hänschcn nicht lernt,... i) kein Preis.
      9. Die Mutter ist... j) alles gut.

10**. Setzen Sie die fehlenden Wörter ein:

1. Wie die Eltern, so .... 2. Zeit ist.... 3. April, April, macht, was er.... 4. In der
Kulrze liegt.... 5. Lange Gespräche machon kurze .... 6, Jeder ist seines Olückes
... . 7. Früh zu Bett, früh wieder auf ist der beste ... . 8. Aller Anfang ist ... .
9. Ohne Fleili kein .... 10. Morgen, morgen, nur nicht heute, sagen alle

11**. ErgUnzen Sic folgende Sitae:

1. Diese Bücher ... () 55 Euro. 2. ... ( ), Frau Müller.
3. Fahren Sie ... ( ) nach Hause? 4. Klaus ... ()
um 20 Uhr nach Hause. 5. Ist er ... ( )? 6. Wie ... () dieses
Mädchen? 7. Der Lehrer ... () Klaus oft im Unterricht. 8. ...
() Sie Deutsch? 9. Joseph ... () in der Oberschule. 10.
Dietrich ... () Englisch an der Universität. 11. Ist deine... ()
gut? 12. Seine Mutter ist ... (). 13. Was macht... () im
Deutschunterricht? 14. Ich höre Sie... (). 15. ... ( ) kommt er
heute nicht. 16. ... () ist es Punkt 9 Uhr. 17.... () kommt um 12
Uhr 3 Minuten. 18. Wie viele Stunden ... () der Unterricht an der
Universität? 19. Jeder Student ... () viel. 20. Geht Ihre Uhr ...
()?

12**. Übersetzen Sie folgende Satze ins Deutsche:

1. e ? 2. . 3. ̳
. 4. . 5. ! 6.
. 7. ϳ . 8. ̳
. 9. . 10.
. 11. . 12.
. 13. ,
. 14. ? 15. , ,
. , ? ? 16. ,
, () ? 17. 12 .
18. ̳ 30 . 19.
. 20. .

LEKTION 11

1. Üben Sie:

        1. [ n ] - denken, denkst: jung, war so jung: Gang, Wolfgang, Johann
          Wolfgang von Goethe
          :
        2. [ h ] - helfen, half: Hai, Hain, Heide, Heiden, auf der Heiden:
        3. [ o: ] - schön, morgenschön: Röschen, Röslein, Röslein auf der Heiden;
        4. [ x ] - ach, Bach, doch, half ihm doch kein Weh und Ach; sprach, Knabe
          sprach; Röslein sprach, stach, Röslein stach:
        5. [ o: ]-so, rot, morgen, morgenrot;
        6. [ e: ] - stehen, sehen, wehren, stehn. sehen, wehrte:
        7. [ c ] - ich, dich, sich, nicht, Licht, ewig, mich, an mich: stechen, brechen,
          ich steche, ich breche,ich steche dich, ich breche dich.

2. Lesen Sie das Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe Heidenröslein vor und
lernen Sie es auswendig:

.
³ ,

J. W. von Goethe

HEIDENRÖSLEIN

Sah ein Knab' ein Röslein stehn,
Röslein auf der Heiden,
War so jung und morgenschön,

 

Lief er schnell, es nah sehn,
Sah's mit vielen Freuden.
Röslein, Röslein, Röslein rot,
Röslein auf der Heiden.

Knabe sprach: Ich breche dich,
Röslein auf der Heiden.
Röslein sprach: Ich steche dich,
Dass du ewig denkst an mich,
Und ich will's nicht leiden.
Röslein, Röslein, Röslein rot,
Röslein auf der Heiden.

Und der wilde Knabe brach's
Röslein auf der Heiden;
Röslein wehrte sich und stach,
Half ihm doch kein Weh und Ach,
Musst es eben leiden.
Röslein, Röslein, Röslein rot,
Röslein auf der Heiden.

,
.
,
.

:
!
: ,
,
볻.
,
.

,

, -
, .
!
,
.

.

          1. Tragen Sie das Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe Heidenröslein vor.
          2. Üben Sie:
            1. [ ae ] - ein, Hein, Heine, Heinrich, Heinrich Heine: Eis, einsam,

schweigen, schweigend, einsam und schweigend trauert:

            1. [ c ] - ich, mich, dich, nicht, Fichte, Fichtenbaum:
            2. [ ao ] - auf, grau, Bau, Baum, trauen, trauern, trauert:
            3. [ a: ] - Aal, Mal, kahl, auf kahler Höh:
            4. [ e ] - Fell, Fels, Felsen, Fclsenwand: rennen, brennen, aufbrennender
              Felsenwand
              ;
            5. [ : ] - Ähre, Bär, Gerät, Sphäre, schläfern, ihn schläfert:
            6. [ e: ] - See, Tee, Schnee, Eis und Schnee:
            7. [y] - Hülle, hüllen, umhüllen, umhüllen ihn Eis und Schnee.
          1. Lesen Sie das Gedicht von Heinrich Heine Fichtenbaum vor und lernen Sie es
            auswendig:

H. Heine

FICHTENBAUM

Ein Fichtenbaum steht einsam
Im Norden auf kahler Höh'.
Ihn schläfert; mit weißer Decke
Umhüllen ihn Eis und Schnee.

Er träumt von einer Palme,
Die, fern im Morgenland,
Einsam und schweigend trauert
Aufbrennender Felsenwand.

* * *


,
,
.

,


.

6. Tragen Sie das Gedicht von Heinrich Heine Fichtenbaum vor.

LEKTION 12

  1. Üben Sie:

. [ ae ] ein, eine, dabei; klein, weiß, Rhein, Schein, im

Abendsonnenschein: Melodei. Lorelei: ergreifen, ergreift es: Zeiten,
Heinrich Heine: Geschmeide, ein goldenes Geschmeide:

b. [c] - Ich, nicht, ruhig, traurig. Märchen:

    1. [ ] - bin, mit, ist, wird, sitzen, sitzet: blitzen, blitzet: Riffe, die
      Felsenriffe
      : Schiff, Schiffer, den Schiffer im kleinen Schiffe:
      1. [ i: ] - Lied, fließen, fließt, fließt der Rhein:
      2. [ k ] - kommt, kühl, kämmen, sie kämmt es. sie kämmt es mit goldenem
        Kamme
        ;
      3. [ ao ] - Frau, hinauf, schauen, er schaut nur hinauf: glauben, ich glaube:
      4. [ n ] - dunkel, es dunkelt; funkeln, funkelt: jung, die Jungfrau:
        verschlingen, singen, mit ihrem Singen: singen, sie singt ein Lied:
      5. [ o: ] schön, die schönste, die schönste Jungfrau sitzet.
        1. Lesen Sie das Gedicht von Heinrich Heine Lorelei vor und lernen Sie es auswendig:

H. Heine

LORELEI

Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, , ,

Dass ich so traurig bin; , -

Ein Märchen aus alten Zeiten,
Das kommt mir nicht aus dem Sinn.

Die Luft ist kühl und es dunkelt,
Und ruhig fließt der Rhein;

Der Gipfel des Berges funkelt

Im Abendsonnenschein.

Die schönste Jungfrau sitzet

Dort oben wunderbar,

Ihr goldenes Geschmeide blitzet,

Sie kämmt ihr goldenes Haar.

Sie kämmt es mit goldenem Kamme,
Und singt ein Lied dabei;

Das hat eine wundersame,

Gewaltige Melodei.

Den Schiffer im kleinen Schiffc
Ergreift es mit wildem Weh;

Er schaut nicht auf die Felsenriffe;
Et schaut nur hinauf in die Höh'.

Ich glaube, die Wellen verschlingen
Am Ende Schiffer und Kahn;

Und das hat mit ihrem Singen

Die Lorelei getan.

,
.

- ,
;

.


,

.

,
,
,
.


,
Bi -
, .


, ,

.

3. Tragen Sic das Gedieht von Heini "ich Heine Lorelei vor.

GRUNDKURS

LEKTION 13

Lexik: Bekanntschaft

Grammatik: Die Deklination der Personal- und Reflexivpronomen.

Die Modalverben im Präsens. Substantivierte Verben.

1. Lesen Sie folgende Wörter und Wendungen vor und lernen Sie sie:

          1. j-n (A.) grüßen (grüßte, hat gegrüßt) / j-n (A.) begrüßen (begrüßte, hat
            begrüßt)
            - -., -.; Ich (be)grüOe Sie herzlich! -
            ! Gruß m -es, Grüße - , ; Beste Gruße an
            alle! - !
          2. kennen (kannte, hat gekannt) - , -., -.;
            / wissen (wusste, hat gewusst) - -., -.;
          3. (un)bekannt - (), (); j-m (D.) gut bekannt Sein
            (war. Ist gewesen) - -.; Bekannte -, -.
            Bekannte/-, - - , ; mein Bekannter, meine Bekannte -
            , , ein Bekannter von mir -
            ; Bekanntschaft/-, -en - ; mit j-m (D.) Bekanntschaft
            machen (machte, hat gemacht) / schließen (schloss, hat geschlossen) / sich mit
            j-m, etwas (D.) bekannt machen / j-n, etwas (A.) kennen lernen (lernte
            kamen, hat kennen gelernt) -
            () -.; -.;
          4. verstehen (verstand, hat verstanden) - ; Ich verstehe Sie (das)
            nicht. - () .
          5. j-n (.) j-m (D.) vorstellen (stellte vor, hat vorgestellt) -
            -. -.; Ich möchte Ihnen Frau N., Herrn N. vorstellen. -
            ., .; sich j-m (D.) vorstellen
            (stelltesich vor, hat sich vorgestellt) - -.;
          6. Freund m -(e)s, -e / Kamerad m -en, -en - , , ;
            Freundin / -, -nen / Kameradin / -, -nen - , ; der
            Schulfreund - ; Freundschaft/-, -en ; mit j-m
            (D.) Freundschaft schließen - -.;
          7. leben (lebte, hat gelebt) - ; / wohnen (wohnte, hat gewohnt) -
            , ; Er wohnt in diesem Haus. - ³ .
            Leben -s, - ;
          8. Mitschüler -s,- - , Mitschülerin /-,- - ;
            Mitstudent -, - - , Mitstudentin / -, -nen -
            ;
          1. Kollege m -n, -n - (); Kollegin / -nen - ();
            der Studienkollege / Kommilitone m -n, -n - / der Studienfreund -
            ( );
          2. Name -ns, - / der Familienname - ; der Name / der Vorname
  • '; der Vatersname - ;

11. Hallo! / Sei gegrüßt! / Mahlzeit! ( , '
)
/ Grüß Gott! / Servus! (
ͳ ) -
! // Alles Gute! - ! /
Viel Spaß! - () ! / Mach's güt! /
Tschüss! / Lebe wohl! -. ()!

  1. Abschied m -(e)s, -- ; zum Abschied - ; Abschied
    nehmen (nahm, hat genommen) / sich verabschieden (verabschiedete sich, hat
    sich verabschiedet)
    von j-m (D.) - -.;
  2. wollen (wollte, hat gewollt) - , / mögen (mochte, hat
    gemocht) -
    , , ; Ich möchte (
    䳺 mögen)
    Ihnen meine Freundin vorstellen. -
    .
  3. können (konnte, hat gekonnt) - , / dürfen (durfte,
    hat gedurft) -
    , , -.;
  4. müssen (musste, hat gemusst) - / sollen (sollte, hat gesollt) -
    , ';
  5. gestatten (gestattete, hat gestattet) - , ; Gestatten Sie
    Ihnen Frau N., Herrn N. vorzustellen! -
    ., .
  6. angenehm - , ; Sehr angenehm! - !
  7. woher? - ? Woher kommen Sie? / Woher sind Sic? - ?

Ich komme / bin aus Deutschland, aus Kiel. - ͳ, ʳ.

  1. Land -(e)s. Länder - : Deutschland - ͳ; England -
    ; Russland n - ; Österreich n - ; Frankreich n -
    ; Schweiz / - ; Luxemburg n - (
    ); Liechtenstein n - ˳; Ukraine/- ;
  2. Ausland -(e)s - ; ins Ausland fahren (fuhr, ist gefahren) -
    ; im Ausland - ; aus dem Ausland - -
    ; Ausländer m-s, ; Ausländerin / -nen -
    // Inland n -(e)s - () ; Inländer m -s, - ,
    Inländerin f-, -nen - , ; ()
    ;
  3. Nationalität f -en - ; der Nationalität nach (sein) -

() : Ukrainer m -s, - - ; Ukrainerin f-,
-nen - ; Russe m -n, -n - ; Russin f- -nen - ;
Deutsche m -n, -n - ; Deutsche f-, -n- ; Engländer m
-s. 볺; Engländerin f -nen - ; Franzose m -n, -n -
; Französin f-, -nen - ;

  1. Staat m -(e)s, -e - ; Staatsangehörige m -n, -n - ;
    Staatsangehörige f -n - ; Staatsangehörigkeit f - /
    Staatsbürgerschaft f - - , ;
  2. Besuch m ~(e)s, -e - , ; ; Besuch haben (hatte,
    hat gehabt)
    - ; Am Wochenende (Wochenende n -5, -n)
    haben wir oft Besuch. -
    , zu Besuch sein - ; zu Besuch kommen (kam, ist
    gekommen)
    - , ;
  3. Willkommen -s - , (); Herzlich Willkommen! -
    ! j-n (.) Willkommen heißen (hieß, hat geheißen) -
    -.; Ich heiße Sie herzlich willkommen! -
    ! ( !)
  4. Wie das Willkommen, so der Abschied. - ': ,
    .

GRAMMATIK

Die Deklination der Personal- und Reflexivpronomen

Er kennnt mich (dich, sie, ihn, uns, euch, sie, Sie).

Ich stelle mich ihm (dir, ihr, uns, euch, ihnen, Ihnen) vor.

Er stellt sich (du stellst dich; sie (es) stellt sich; wir stellen uns; ihr stellt

euch; sie stellen sich) dem Lehrer vor.

Die Modalverben
können, dürfen, müssen, sollen, mögen, wollen
im Präsens
Darf ich Ihnen meine Mitstudentin vorstellen?

Sie kann schon gut Deutsch sprechen. (Sie können schon auch gut Deutsch.)
Wir wollen (mögen) im Juli nach Wien fahren.
Die Studenten sollen die Hausaufgaben immer gut machen.
Du musst ihn kennen, er studiert auch an unserer Universität.

Beachten Sie: wir mögen wir möchten -
möchte(n)

Singular Plural

    1. ich mochte 1. wir möchten
    2. du möchtest 2. ihr möchtet
    3. er, sie, es möchte 3. sie, Sie möchten

Substantivierte Verben

leben - das Leben

lesen - das Lesen

2. Ergänzen Sic folgende Satze:

a) durch die Modalverben:

1. Ich ... Ihnen seinen Namen nicht nennen. Ich kenne ihn nicht. 2. Es ist
schon spät. Wir ... uns verabschieden. 3. Sic ... Herrn Müller sprechen. Er ist
schon da. 4. Er ... schon deutsch sprechen und lesen. Er kennt schon Deutsch
gut. 5. Guten Tag! ... ich mich vorstellen? 6. Viele Ausländer ... unsere Stadt
gut kennen lernen. 7. Die Mitstudenten ... Freundschaft schließen. Sie
studieren 5 Jahre zusammen. 8. Wir sind Ukrainer, aber wir ... viele
Framdsprachen sprechen. 9. ... ich Sie Gabi nennen? 10. ... ihr nach Köln
fahren? 11. Meine Bekannte ist Ausländerin. Sie kennt unsere Muttersprache
nicht und ... unsere Fragen nicht beantworten. 12. Sie ... ihre Freunde mit
ihrer Universität bekannt machen.

b) durch leben oder wohnen:

1. Unsere Oma ... noch. Sie ist 85 Jahre alt. 2. Sie ... Lindenstraße 15. 3. Ein
Freund von mir... schon 3. Jahre im Ausland. 4. Wie viel Jahre ... Sie in diesem
Haus? 5. Ich ... zusammen mit meinem Bruder in diesem Haus. 6. ... du bei
deinen Eltern? 7. Seine Großeltern ... nicht mehr. 8. ... Sic gut? Ist Ihr Leben
interessant? 9. In welcher Straße... Sie? 11. Wie... Sie? 12. So kann ich nicht....

3**. Gebrauchen Sie in folgenden Satzen:

      1. Personalpronomen:

1) Ich mag ... (er) nicht. 2. Wir wollen von ... (er) Abschied nehmen. 3. Darf
ich mich ... (Sic) vorstellen? 4. Mein Freund will mit ... (sie) Bekanntschaft
machen. 5. Fr möchte ... (sie)... (ihr) vorstellen. 6. Grüßen Sie Ihre Eltern von
... (ich)! 7. Ein Bekannter von ... (ich) will ... (er) kennen lernen. 8. Meine
Kollegen grüßen ... (Sie) herzlich. 9. Können Sic ... (wir) Ihren Namen
nennen? 10. Wir müssen uns leider schon von ... (Sie) verabschieden.
11. Sollst ... (du) heute ins Ausland fahren? 12. Kinder, ... (ihr) müsst jetzt
euere Mitschüler den Ausländern vorstellen.

      1. Reflexivpronomen:

1) Er stellt... uns vor. 2, Willst du ... unseren Mitstudenten vorstellen? 3. Mit
wem will er ... bekannt machen? 4. Wir machen ... mit unserer Universität
bekannt. 5. Es ist schon spät und sie verabschieden ... von uns. 6. Mit wem
verabschiedet ... deine Freundin? 7, Stellen Sie ... mir vor! 8. Mein Freund
macht ... oft mit Studenten aus dem Ausland bekannt. 9. Mit wem möchtest
du ... bekannt machen? 10. Wann verabschieden ... Ihre Freunde von unserem
Land? 11. Er verabschiedet... von uns und fährt nach Hause. 12. Wir machen
... mit Studenten aus Österreich bekannt.

4*. Antworten Sie nach dem Muster:

Wen (be)griißen Sic? - er

Ich (be)grüße ihn.

1. Wen (be)grußt ihr? - Sie; 2. Wen lernt er kennen? - wir; 3. Mit wem macht
er Bekanntschaft? - er; 4. Wen verstehen sie nicht? - ich; 5. Wen stellt sie
vor? - du; 6. Wen heißt er willkommen? - sie (Pl.), 7. Wen grüßen wir
herzlich? - ihr; 8. Mit wem machst du dich bekannt? - er; 9. Mit wem
schließt ihr Bekanntschaft? - Sie; 10. Wen versteht er gut? - wir; 11. Wen
kennt sie schlecht? - sie (PL); 12. Wem stellst du sie vor? - er.

5. Uben Sie zu dritt nach dem Muster:

sie

A: Kannst du sie mir vorstellen?

B: Ja, Ich kenne sie ganz gut.

C: Leider bin ich mit ihr nicht bekannt.

        1. er; 2. sie (PI.); 3. Erika; 4. Walter; 5. Ingrid; 6. Johann und Inge; 7. diese
          Ausländerin; 8. diese Französin; 9. diese Engländerin; 10. diese Deutsche;
        2. dieser Mann; 12. diese Frau.

6. Stellen Sie Fragen nach dem Muster:

Sie wollen im August in die Schweiz fahren. (wann?)

Wann wollen Sie in die Schweiz fahren?

1. Er will Ihnen seine Bekannte aus Österreich vorstellen (wer?) 2. Herr Bauer
ist Deutsche. (was?)3. Ihre Kollegin ist jetzt in der Schweiz. (wo?) 4. Ihr
Freund lebt schon 15 Tage in England. (wie lange?) 5. Wir wollen im August
nach Deutschland fahren. (wann?) 6. Meine Freundin soll heute um 17 Uhr zu
Hause sein. (um wie viel Uhr?) 7. Diese Ausländerin darf in der Ukraine nicht
wohnen. (welche?) 8. Frau Schmidt begrüßt herzlich Herrn Meier. (wie?) 9.
Seine Kollegen dürfen ihn vorstellen. (wer?) 10. Ein Bekannter von mir kennt
viele Länder. (welcher?) 11. Meine Kameraden können jedes Jahr ins Ausland
fahren. (wie oft?) 12. Viele Ausländer müssen übermorgen in die Ukraine
kommen. (wann?)

7**. Ergänzen Sie folgende Salze:

1. Darf ich ... ? 2. Er kann morgen ... . 3. Die Studenten müssen ... . 4. Um
halb acht soll ich ... . 5. Wollen Sie nicht ... ? 6. Ich will Sic fragen: ....
7. Ich mag .... 8. Möchten Sie ... ? 9. Sie möchte .... 10. Du musst.... 11. Im
Lehrraum dürfen die Studenten nicht.... 12. Wir wollen diese Regeln ... .

          1. Üben Sie zu zweit nach dem Muster:

Frau Gerlach

A: Ich soll Sie grüßen.
B: Von wem?

A: Von Frau Gerlach.

1. ihr Studienfreund; 2. Frau Lauterbach; 3. meine Kollegen; 4. Frau Naumann;

            1. meine Kollegin; 6. mein Bruder; 7. meine Freundin; 8. meine Tante; 9. unsere
              Studenten; 10. meine Lehrer; ll. unsere Lehrerin; 12. meine Mitstudenten.
          1. Gebrauchen Sic wissen oder kennen nach den Mustern:
  1. du-viel

Du weißt viel.

1. ich - nicht viel; 2. er - sehr viel; 3. Sie - nichts; 4. ihr - etwas; 5. die
Mutter - alles; 6. die Großeltern - sehr viel; 7. das Kind - etwas; 8. sie - nicht
alles; 9. wir - das; 10. mein Freund - etwas; 11. meine Freundin - sehr viel;
12. meine Tante - nicht sehr viel.

  1. er - diese Stadt (gut; sehr gut; schlecht; ein bisschen; ein wenig usw.)
  2. Er kennt diese Stadt gut.

1. sie - dieses Lehrbuch; 2. ich - Englisch; 3. du - dieses Mädchen; 4. er -
diesen Mann; 5. sie - ihre Mitstudenten; 6. ihr - die Universität; 7. Sie (PI.) -
diese Regeln; 8. wir - diesen Text: 9. ich - neue Vokabeln; 10. die Studenten -
Deutsch; 11. mein Freund diese Straße; 12. meine Freundin-Deutschland.

    1. Gebrauchen Sic zu Besuch kommen, zu Besuch sein. Besuch haben nach dem
      Muster:

er - heute Besuch haben

Er hat heute Besuch. (Heute hat er Besuch.)

1. sie - morgen zu Besuch kommen; 2. sie (PI.) - übermorgen Besuch haben; 3.
unsere Freunde-in 2 Tagen zu Besuch kommen; 4. ein Freund von mir-am Abend
zu Besuch kommen; 5. seine Eltern - am Wochenende Besuch haben;

      1. wir - morgen zu Besuch sein; 7. meine Geschwister - im Sommer zu Besuch
        kommen; 8. seine Mitstudenten - abends zu Besuch kommen; 9. ihre Schwester -
        morgen Besuch haben; 10. unsere Oma - heute zu Besuch sein; 11. seine Kollegen -
        um 19 Uhr Besuch haben; 12, unsere Bekannten - im Juli zu Besuch kommen.
    1. Üben Sie zu zweit nach dem Muster:

Sie - Ukrainerin

A: Was sind Sie der Nationalität nach?

B: Ich bin Ukrainerin.

1. er -Franzose; 2. sie (PI.) - Ukrainer; 3. du - Engländerin; 4. sie -
Ukrainerinnen; 5. ihr - Deutsche; 6. sie - Französin; 7. die Studenten -
Engländer; 8. diese Studentin - Russin; 9. dein Freund - Russe; 10. dieser
Herr - Franzose; 11. diese Ausländerin - Deutsche; 12. diese Frauen -
Französinnen.

    1. Antworten Sie nach dem Muster:

Wen heißen Sie willkommen? - er
Ich heiße ihn willkommen.

1. sie; 2. du; 3. ihr; 4. diese Ausländerin; 5. unsere Freunde; 6. meine
Großeltern; 7. meine Mitstudenten; 8. meine Kollegen; 9. diese Studentin; 10.
diese rrn; 11. meine Studiefreunde; 12. unsere Lehrer.

    1. Üben Sie zu zweit nach dem Muster:

er - Bern

A: Woher kommt / ist er?

B: Er kommt / ist aus Bern.

1. sie - Wien; 2. ihr Freund - Deutschland; 3. dieser Student - Liechtenstein;
4. diese Frau - Frankreich; 5. diese Studentinnen - die Schweiz; 6. du - die
Ukraine; 7. ihr -Russland; 9. dieses Mädchen - Österreich; 10. dieser Lehrer-
Heidelberg; 11. diese Lehrerin - Luxemburg; 12. diese Studentin - Göttingen.

14**. Bilden Sie Sätze:

1. herzlich, ich, Sie, begrüßen! 2. kennen, Sie, Ausländerin, diese? 3. Sie,
können, mich, ihm, bekannt, mit, machen? 4. Bekannter, fahren, mein, oft,
nach, sehr, Deutschland. 5. Freund, sein, jetzt, mein, Ausland, im. 6. wollen,
sie, ihn, kennen lernen. 7. mich, vorstellen, ich, dürfen? 7. Mitstudentin,
besuchen, meine, mich, oft. 9. Abschied nehmen, er, von, Kollegen, seine.
10. Name, wie, sein, ihr? 11. kommen, Sie, woher? 12. Ihnen, Herrn N.,
gestatten, vorzustellen, Sie!

15*. Ergänzen Sie folgende Sätze:

1. Ich möchte Ihnen meinen Freund Heinrich aus Liechtenstein ...
(). 2. Ich ... () fragen, wie ist Ihr ... ()?
3. Ist er ... ()? ... () er Ukrainisch? 4. Beste .. () an
alle! 5. Sind Sie ... ()? 6. Meine ... () kommt aus der
Schweiz. 7. ... () kommt Ihre Kollegin? 8. Unsere Lehrerin
() aus Salzburg. 9. Er ist mein ... (). 10. Ich möchte Sie
herzlich ... (). 11. Haben ... () den Vatersnamen? 12. Dieser
Student ist... ().

16*. Gebrauchen Sie (be)grüßen, sich verabschieden, kennen, wissen in folgenden
Sätzen:

1. Ich möchte ..., Herr Hoffmann, es ist schon spät. 2. ... ihr die Stadt gut?
3. Mein Vater .. alles. 4. Der Unterricht beginnt. Da kommt unsere Lehrerin
und wir ... sie. 5. Es ist schon sehr spät, - sagt Martin und ... als erster von
Bartel. 6. Das Kind ... noch nicht viel. 7. Erwin ist mein guter Bekannte, ich
... ihn schon viele Jahre. 8. Wir ... von ihm und gehen nach Hause. 9. ... Sie
das? 10. Martin ... seine Mitstudenten noch schlecht. 11. Wer ist dieser Herr,
ich ... ihn nicht. 12. Da kommt eine Frau. Das ist die Kollegin von meiner
Mutter. Sie ... uns herzlich.

17. Finden Sie die richtige Übersetzung:

1. Wie heißt sie? .

?

  1. (Sie heißt) Inge. b. ?
  2. Und wie ist ihr Familienname / c. , .
    Name?
  1. (Ihr Name ist) Meier.
  2. Ist sie Deutsche?
  3. Wo kommt sie her?
  4. Sie ist aus München. Sie lebt dort
    mit ihren Eltern.
  5. Was macht sie in unserer Stadt?
  6. Sie ist als Touristin hier.
  7. Wie alt ist sie?
  8. Sie ist 18 Jahre alt.
  9. Kennst du sie schon lange?
    1. .
      .
    2. .
    3. ?
    4. ( ) .
    5. ?
    6. .
    7. j. 18 .

. ?

l. .

. ?

. ( ) .

. , ,
.

. ?

q. .

. ?

s.
.

t. ?

20. Wir wohnen in diesem Haus.

18**. Übersetzen Sie folgende Sätze ins Deutsche:

1. ! 2. . 3. ?
? ³ 쳺 ? 4. . 5. ³
. 6. . 7.
. 8. ³. 9.
. 10. . 11. ? 12. 20
, . 13.
. . 14.
. 15. ! ! 16.
ͳ. 17. ?
! ! 18. !
. 19. .
. . 20. ,
. 21. ? 22. ̳
. 23.
! 24. ,
. 25. - : , ? - , .

19**. Übersetzen Sie den folgenden Text ins Deutsche:

  1. Ja, ich kenne sie schon 2 Jahre.
  2. Ich möchte mit ihr die Bekannt-
    schaft schließen.
  3. Darf ich Sie bekannt machen?
  4. Ja, stellen Sie mich ihr bitte vor!
  5. Mein Name ist Walter.
  6. Sehr angenehm.
  7. Wo leben Sie?

14 .
. ,

. ,
. . . 13
20 . 14 .
. .

20. Lesen Sie folgende Pausengesprache mir richtiger Intonation vor:

An der Universität in der Pause

Text 1:

  • Hallo, Mädchen!
  • Gilten Tag!
  • Ich möchte euch meine neue Mitstudentin vorstellen. Sie heißt
    Christine.
  • Sehr angenehm. Mein Name ist Dagmar.
  • Und ich heiße Ursula.
  • Und woher kommst du, Christine?
  • Aus Augsburg.
  • Echt? Ich auch!
  • Wie bitte? Du kommst auch aus Augsburg?
  • ja, das stimmt.
  • Mädchen, es ist schon Zeit. Die Pause ist leider schon zu Ende.
  • Schade. Dann bis bald!
  • Mach's gut!
  • Tschüss!

Text 2:

  • Das ist er!
  • Herr Thürmann?
  • Ja. Er ist Professor.
  • Oh - Professor! Und woher kommt er?
  • Aus Berlin.
  • Du weißt ja alles.
  • Na ja. Ich kenne ihn. Er unterrichtet Deutsch.

Text 3:

  • Sei gegrüßt!
  • Grüß Gott!
  • Kennst du die Studentin dort? Woher kommt sie? Ist sie Französin?
    Also, das höre ich doch! Ihr Akzent!
  • Das stimmt. Sie kommt aus Paris, aber jetzt studiert sie hier, in
    München. Sie heißt Natali. Ihre Mutter ist Französin.
  • Ach was! Und der Vater?
  • Er ist Deutsche. Ein Diplomat. Jetzt leben sie in Deutschland.
  • Ach, wie interessant. Und sie - was macht sie? Was ist ihr Fach?
  • Das weiß ich nicht. Vielleicht studiert sie Deutsch.

20.1*. Obersetzen Sie diese Texte ins Ukrainische. Schlagen Sic dabei folgende Vokabeln im
Wörterbuch nach und bilden Sie Satze damit:

echt; die Pause; es ist schon Zeit; schade; der Akzent; der Diplomat; vielleicht.

20.2. Antworten Sie auf folgende Fragen zu den Texten:

Text 1:

  1. Wie heißt die neue Studentin?
  2. Woher kommt sie?
  3. Wen lernt Christine in der Pause kennen?

Text 2:

    1. Was ist Herr Thürmann?
    2. Woher kommt er?
    3. Was unterrichtet Herr Thürmann?

Text 3:

      1. Woher kommt Natali?
      2. Was ist sie?
      3. Was sind ihre Eltern?
      4. Was studiert Natali?

21. Übersetzen Sie folgende Repliken ins Deutsche:

        1. - Was ist Emma Schmidt?
  • .
  • - Was studiert sie?
  • .
  • Studiert sie in Heidelberg?
  • , .
    1. - ӫ ?
  • Er ist Aspirant.
  • ?
  • Er studiert Fremdsprachen.
  • ³ ?
  • Ja, er studiert in Berlin.

21.1. Nehmen Sie die gegebenen Dialoge als Muster, erweitern Sie sie. Arbeiten Sie zu zweit,
22*. Setzen Sie folgende Dialoge fort. Arbeiten Sie zu zweit:

Dialog 1:

  • Guten Tag, Herr Müller!
  • Grüß Gott, Frau Neumann.

Dialog 2:

  • Guten Tag, ich heiße Hofmann.
  • Guten Tag. Mein Name ist Stamm.

Dialog 3:

  • Das ist Frau Keßler.
  • Sehr angenehm. Ich heiße Klaus Weber.

Dialog 4:

  • Hallo, Michael!
  • Mensch, Egon! Wie geht's?
  • Gut, alter Freund.

Dialog 5:

  • Postl.
  • Verzeihung, wie ist Ihr Name?
  • Postl. Horst Postl. Ich komme aus Wien.
  1. Stellen Sie Ihre Freundin / Ihren Freund / Ihre Geschwister vor.
  2. Inszenieren Sie Ihre Bekanntschaft mit Ihren Mitstudenten.
  3. Stellen Sic sich Ihren Mitstudenten vor.

LEKTION 14

Lexik: Die Familie.

Grammatik: Die Deklination der Possessivpronomen und der

Verneinung kein. Die Steigerungsstufen der Adjektive.

1. Lesen Sie folgende Wörter und Wendungen vor und lernen Sie sie:

    1. Verwandte m -n, -n - ; Verwandte f-n - ;
    2. Ehepaar n -s, -e / Eheleute - : Ehefrau f -, -n (Frau f-, -n -
      ; ; , () / Gattin f -, - - ,
      ; Ehemann -(e)s, ...männer (Mann -(e)s, Männer - ;
      ) / Gatte -, - - ;
    3. Braut f-, Bräute - , ; Bräutigam -s. - - ,
      ; Brautpaar -(e)s, -- ;
    4. feiern (feierte, hat gefeiert) - ; die Hochzeit (f -. -n), den
      Geburtstag (m -(e)s, -e) feiern - () ,
      ;
    1. Heirat f-, -en - ; j-n (A.) heiraten / (sich) mit j-m (D.) heiraten
      (heiratete (sich), hat (sich) geheiratet) - -.;
      (un)verheiratet (ledig) - (e)e, ();
    2. lieben (liebte, hat geliebt) - , ; sich verlieben (verliebte
      sich, hat sich verliebt)
      - -.; in j-n verliebt sein (war,
      ist gewesen) -
      -.;
    3. sich mit j-m (D.) verloben (verlobte sich, hat sich verlobt) -
      -.; mit j-m (D.) verlobt sein - -.;
      Verlobte m -n, -n - , Verlobte f-, -n - ;
    4. sich scheiden lassen (ließ, hat gelassen) von j-m (D.) -
      -.; Scheidung f-, -en - ; von j-m (D.) geschieden sein /
      in Scheidung liegen (lag, hat gelegen) / leben (lebte, hat gelebt) -
      -.;
    5. Familienangehörige m -n, -n, Familienangehörige f -, -n /
      Familienmitglied -e(s), -er - ';
    6. Enkel -s, - / Enkelsohn -e(s), ...söhne (Sohn -e(s).Söhne - ) -
      , ; Enkelin f-, -nen / Enkeltochter f-, ...töchter (Tochter f-,
      Töchter - ) - , ; Enkelkind n -(e)s. -er - , ;
    7. Vetter m -s, - / Cousin m -s, -s - ; Cousine f -n -
      ;
    8. Neffe m -n. -n - ; Nichte f-, - - ;
    9. Schwiegereltern PI. - ; ;
      Schwiegervater -s, ...väter (Vater -s, Väter - ) - ,
      ; Schwiegermutter f-, ...mutter - , ; Schwiegersohn
      -(e)s, ...söhne - ; Schwiegertochter f-, ...töchter - ;
    10. jung- , ; junge Leute PI. - ; Junge m
      -n, -n - , , , ;
    11. Witwe f-, - - ; Witwer -s, - ;
    12. Stiefeltern PI. - : Stiefvater -s, ...väter - ;
    13. Stiefmutter f ...mütter - ; Stiefkinder PI. - :
      Stiefsohn -(e)s. ...söhne - , ; Stieftochter f-,
      ...töchter - , ; Stiefbruder -s, ...brüder -
      , Stiefschwester f-, -n - ;
    14. gehören (gehörte, hat gehört) j-m (D.) - -.;
    15. Rente f-, -n ; Rentner m -s, -, Rentnerin f -, -nen -();
      Rente bekommen (bekam, hat bekommen) - ;
    16. Waise m -n, -n, Waise f-, -n - ;
    17. bestehen (bestand, hat bestanden) aus (D.) - ; Meine
      Familie besteht aus5 Personen. / Meine Familie ist5 Personen stark
      (groß) - ' ' .
    1. arbeiten (arbeitete, hat gearbeitet) - ; arbeiten an (D.)
      -.; Woran arbeiten Sie? - ?
      Ich arbeite daran (an diesem Text). - (
      ); arbeiten als (.) - -.; Als was arbeiten Sie?
      - ? Ich arbeite als Lehrer. - .
    2. etw. (.) gern haben (halte gern, hat gern gehabt) / gefallen (gefiel, hat
      gefallen)
      j-m (D.) - -.; Das gefällt mir. / Das habe
      ich gern. - .
    3. sich interessieren (interessierte sich, hat sich interessiert) für (A.)
      -., -.; Wofür interessieren Sie sich? -
      ? Ich interessiere mich dafür (für Fremdsprachen). -
      ( ).
    4. zukünftig - , ;
    5. Wie der Baum, so die Frucht. - ': , .
      , .

GRAMMATIK
Die Deklination der Possessivpronomen

Die Possessivpronomen: Frage: Wessen?
Wessen Sohn (Kind, Tochter) ist das?
Wessen Geschwister sind das?

N. Das ist mein (dein, sein, ihr, unser, euer, ihr, Ihr) Sohn (Kind).

Das ist meine (deine, seine, ihre, unsere, eu(e)re, ihre, Ihre) Tochter.
Das sind meine (deine, seine, ihre, unsere, eu(e)re, ihre, Ihre) Geschwister.

G. Das ist der Sohn (das Kind) meines (deines, seines, ihres, unseres, eu(e)res,
ihres, Ihres) Bruders.

Das ist die Tochter meiner (deiner, seiner, ihrer, unserer, eu(e)rer, ihrer,
Ihrer) Schwester.

Das sind die Kinder meiner (deiner, seiner, ihrer, unserer, eu(e)rer, ihrer, Ihrer) Eltern.

D. Sie ist verlobt mit meinem (deinem, seinem, ihrem, unserem, eu(e)rem,
ihrem, Ihrem) Bruder (Kind).

Er ist verheiratet mit meiner (deiner, seiner, ihrer, unserer, eu(e)rer, ihrer,
Ihrer) Tochter.

Sie sind verheiratet mit meinen (deinen, seinen, ihren, unseren, eu(e)ren,
ihren, Ihren) Geschwistern.

A. Die Großeltern lieben meinen (deinen, seinen, ihren, unseren, eu(e)ren,
ihren, Ihren) Sohn, meine (deine, seine, ihre, unsere, eu(e)re, ihre, Ihre)
Tochter und mein (dein, sein, ihr, unser, euer, ihr, Ihr) Kind.

Die Großeltern lieben meine (deine, seine, ihre, unsere, euere; Ihre) Söhne /
Töchter / Kinder.

Die Verneinung kein

Mein Freund hat einen Bruder, eine Schwester und ein Kind. Er hat
Geschwister und Kinder. - Meine Freundin hatkeinen Bruder, keine
Schwester und kein Kind. Sie hat keine Geschwister und keine Kinder.
Hat sie keinen Bruder, keine Schwester und kein Kind? - Doch, Sie hat einen
Bruder,eine Schwester und ein Kind. Ja, Sie hat keine Geschwister und
keine Kinder. - Doch, sie hat Geschwister und Kinder.

Singular

m ein kein

n ein kein

f eine keine

Plural

m -

n - keine

f -

Beachten Sic:

1. kein steht vor Substantiven.

      1. Die Possessivpronomen und das Pronomenkein haben im Singular die Endungen des
        unbestimmten Artikels und im Plural die Endungen des bestimmten Artikels.
      2. Nach wessen steht das Substahtiv ohne Artikel.

Bildung der Steigerungsstufen der Adjektive

Der Positiv Der Komparativ Der Superlativ
klein kleiner am kleinsten
der (die, das) kleinste
   
groß größer am größten
der (die, das) größte
   
alt älter am ältesten
, der (die, das) älteste
    x,
   
jung jünger am jüngsten
der (die, das) jüngste
   

 

gut besser am besten
, der (die, das) beste
hoch höher am höchsten
der (die, das) höchste
   
nah näher am nächsten
der (die, das) nächste
   

2. Üben Sie zu zweit nach den Mustern:

        1. Ist das die Mutter?

A: Nein, das ist keine Mutter.

B: Ja, das ist meine (seine, ihre, unsere usw.) Mutter.

          1. Ist das der Vater? 2. Ist das der Onkel? 3. Ist das der Sohn? 4. Ist das die
            Schwester? 5. Ist das der Vetter? 6. Ist das die Enkelin? 7. Ist das der Neffe?
            8. Ist das die Cousine? 9. Ist das die Nichte? 10. Ist das der Schwiegersohn?
          2. Ist das der Witwer? 12. Ist das die Stiefmutter?
        1. Sind das Großeltern?

A: Nein, das sind keine Großeltern.

B: Ja, das sind meine (deine, ihre, unsere usw.) Großeltern.

1. Sind das Geschwister? 2. Sind das Brautpaare? 3. Sind das Waisen? 4. Sind
das Schwiegereltern? 5. Sind das Neffen? 6. Sind das Schwestern? 7. Sind das
Schwiegervater? 8. Sind das Vettern? 9. Sind das Söhne? 10. Sind das
Witwen? 11. Sind das Enkelkinder? 12. Sind das Stiefkinder?

        1. Hat er eine Schwester?

A: Nein, er hat keine Schwester.

B: Ja, das ist seine (meine, ihre, unsere usw.) Schwester.

1. Hat er einen Vater? 2. Hat sie einen Onkel? 3. 4. Hat er eine Mutter? 5.
Haben Sic eine Enkelin? 6. Hat er einen Vetter? 7. Habt ihr einen Neffen? 8.
Haben Sic einen Schwiegersohn? 9. Hast du eine Stiefmutter? 10. Haben Sie
einen Schwiegervater? 11. Hat er eine Cousine? 12. Hast du eine Nichte?

        1. Ist das die Tochtcr deines Onkels?

A: Nein, das ist nicht die Tochter meines Onkels.

B: Ja, das ist die Tochter meines Onkels,

1. Ist das der Bruder deiner Tante? 2. Ist das die Schwester deiner Oma? 3.
Ist das der Vetter deines Vaters? 4. Ist das die Mutter ihrer Cousine? 5. Ist

das der Vater deines Cousns? 6. Ist das der Onkel seines Vaters? 7, Ist das
die Schwester euerer Großmutter? 8. Ist das die Cousine eures Großvaters?
9. Ist das der Sohn ihres Onkels? 10. Ist das die Tochter ihrer Tante? 11.
Ist das die Enkelin seines Bruders? 12. Ist das der Schwiegersohn deiner
Tante?

3. Gebrauchen Sie die Verneinung kein in folgenden .Sätzen:

1. Ich habe ... Geschwister. 2. Er hat eine Schwester, aber ... Bruder. 3.
Meine Freundin hat... Großeltern. 4. Sie hat... Onkel und ... Tante. Sie hat...
Nichte und ... Neffen. 5. Seine Mitstudentin hat eine Mutter und ... Vater. 6.
Wir haben ... Vetter. 7. Sein Studienkollege ist noch ledig, er hat ... Frau. 8.
Dieses Mädchen ist schon 25 Jahre alt und hat... Bräutigam. 9. Mein Bekannte
hat... Eltern. Er ist Waise. 10. Seine Eltern sihd nicht sehr alt, sie haben noch ...
Enkelkinder. 11. Diese Frau ist 35 Jahre alt und hat... Kind. 12. Ihre Schwester ist
noch nicht verheiratet, sie hat... Schwiegereltern.

4*. Ergänzen Sie den folgenden Text durch Artikel, Possessivpronomen oder Pronomen

"kein"

Mein Vater und ... Mutter sind ... Eltern. Ich bin ... Sohn. ... Eltern haben
auch eine Tochter. Sie ist ... Schwester Und ich bin ... Bruder. Wir sind
Geschwister. ... Familie lebt in Stuttgart. Mein Vater hat ... Eltern mehr. Sie
leben nicht mehr. Meine Mutter hat noch ... Vater und ... Mutter. Die
Großeltern leben auch in Stuttgart. Sie sind Rentner. Mein Vater hat ...
Bruder. Er ist unser Onkel, ... Frau ist ... Tante. Ich bin ... Neffe, und meine
Schwester ist ... Nichte. Unsere Mutter hat ... Schwester. Sie ist auch ...
Tante. ... Großvater ist... älteste in ... Familie. Ich habe ... jüngeren Bruder.
... Vater ist 43 Jahre alt.... Mutter ist 41 Jahre alt. Sie ist 2 Jahre jünger als
... Mann.

5. Machen Sie folgende Übungen nach den Mustern:

  1. Wie alt ist Ihr Vater?

Mein Vater ist 50 (55 usw.) Jahre alt.

1. Wie alt ist Ihre Cousine? 2. Wie alt ist Ihre Mutter? 3. Wie alt ist Ihr
Bruder? 4. Wie alt ist Ihre Schwester? 5. Wie alt ist Ihr Freund? 6. Wie alt
ist Ihre Freundin? 7. Wie alt ist Ihre Tante? 8. Wie alt ist Ihr Onkel? 9.
Wie alt ist Ihre Großmutter? 10. Wie alt ist Ihr Großvater? 11. Wie alt ist
Ihr Neffe? 12. Wie alt sind Ihre Geschwister? 13. Wie alt sind Ihre
Großeltern?

  1. Wie lange ist Ihre Schwester verheiratet?
    Sie ist schon 2 Jahre verheiratet.

1. Wie lange ist Ihr Bruder verheiratet? 2. Wie lange ist Ihr Onkel verheiratet?
3. Wie lange ist Ihre Tante verheiratet? 4. Wie lange sind Ihre Eltern
verheiratet? 5, Wie lange ist Ihre Freundin verheiratet? 6. Wie lange ist Ihr
Freund verheiratet? 7. Wie lange ist Ihr Cousin verheiratet? 8. Wie lange ist
Ihre Cousine verheiratet? 9. Wie lange sind Ihre Studienkollegen verheiratet?

    1. Wie lange ist Ihr Opa verheiratet? 11. Wie lange ist Ihre Oma verheiratet?
      12. Wie lange sind Ihre Großeltern verheiratet?

e. Peter Schmidt wohnt in Dresden. (Dresden)

Wo wohnt Peter Schmidt?

1. Sein Bruder ist Lehrer von Beruf. (Lehrer) 2. Sie ist 19 Jahre alt. (19 Jahre)
3, Meine Tante arbeitet in der Schule. (in der Schule) 4. Er ist Student.
(Student) 5. Mein Bekannte ist Franzose. (Franzose) 6. Seine Großeltern sind
Rentner, (seine Großeltern) 7. Dieses Ehepaar wohnt bei seinen Eltern. (bei
seinen Eltern) 8. Ihr Bräutigam heißt Walter. (Walter) 9. Meine Cousine lebt
in Graz, (meine Cousine) 10. Ihre Enkelkinder sind noch Schüler. ( Schüler)

    1. Meine Familie ist groß, (groß) 12. Zukünftig ist er Lehrer. (Lehrer)
      1. Erganzen Sie die Satzel

1. Die Schwester meiner Mutter ist meine ... . 2. Die Tochter seiner Oma ist
seine ... . 3. Der Vater ihres Vaters ist ihr... . 4. Der Sohn meiner Eltern ist
mein ... . 5. Die Tochter deiner Eltern ist deine ... . 6. Der Bruder seines
Vaters ist sein .... 7, Die Kinder Ihrer Großeltern sind Ihre .... 8. Die Tochter
deiner Tante ist deine ... . 9. Der Sohn meines Onkels ist mein ... . 10. Die
Tochter seines Bruders ist seine ... . 11. Der Sohn euerer Schwester ist euer
.... 12. Die Eltern unserer Eltern sind unsere....

      1. Üben Sie zu zweit nach den Mustern:
        1. das Buch - ich

A: Wem gehört das Buch?
B: Es gehört mir.

1. das Lehrbuch - er; 2. der Tisch - wir; 3. der Stuhl - er; 4. das Zimmer -
sie; 5. die Tasse - Sie; 6. das Foto - ihr; 7. das Bett - ich; 8. Tische - sie (PI.),
9. Fotos - wir; 10. Lehrbücher - ihr; 11. diese Zimmer - du; 12. diese
Tassen-sie.

        1. Wessen ... ist das? (das Buch - sie)

A: Wessen Buch ist das?

B: Das ist ihr Buch.

1. der Tisch - du; 2. das Lehrbuch - ich; 3. das Bett - sie; 4. Tische - wir;
5. Fotos - ihr; 6. die Tasse - er; 7. der Stuhl - Sie; 8. Lehrbücher - wir; 9. das
Zimmer-er; 10. die Uhr-sie; 11. Betten-ihr; 12. diese Uhren-wir.

      1. Fragen Sie nach den Mustern:
        1. das Buch - du

Gehört das Buch dir?

1. das Zimmer - du; 2. der Tisch - er; 3. das Foto - sie; 4. die Uhr - ihr;
5. der Stuhl - er; 6. die Betten - wir; 7. die Tasse - du; 8. das Lehrbuch - er;
9. dieses Zimmer - Sie; 10. diese Tassen - ihr; 11. diese Bücher - du;
12. diese Tische - wir.

        1. Gehört das Buch dir?

Ist das dein Buch?

1. Gehört das Zimmer ihr? 2. Gehört die Uhr ihm? 3. Gehört der Tisch Ihnen?
4. Gehört das Lehrbuch dir? 5. Gehören die Tassen euch? 6. Gehören die
Zimmer ihnen? 7. Gehören die Lehrbücher ihm? 8. Gehört das Bett ihr?
9. Gehören die Uhren Ihnen? 10. Gehört die Tasse dir? 11. Gehört das Haus
euch? 12. Gehören die Zimmer uns?

      1. Sagen Sie das anders nach dem Muster. Gebrauchen Sie dabei die Possessivpronomen:

Das Buch gehört mir.
Das ist mein Buch.

1. Das Zimmer gehört ihr. 2. Die Uhr gehört ihm. 3. Der Tisch gehört euch.
4. Die Tassen gehören uns. 5. Die Tische gehören euch. 6. Die Betten gehören
uns. 7. Das Lehrbuch gehört ihm. 8. Das Bett gehört Ihnen. 9. Das Haus
gehört mir. 10. Die Zimmer gehören ihr. 11. Die Häuser gehören ihnen.
12. Die Bücher gehören uns.

      1. Antworten Sie nach den Mustern:

a. Wer ist älter?

Der Vater ist 57 Jahre alt.
Die Mutter ist 55 Jahre alt
- Er ist älter als sie.

1. Der Ehemann ist 55 Jahre alt. Die Ehefrau ist 53 Jahre alt. 2. Der
Bräutigam ist 27 Jahre alt. Die Braut ist 25 Jahre alt. 3. Der Verlobte ist 22
Jahre alt. Die Verlobte ist 20 Jahre alt. 4. Der Enkel ist 7 Jahre alt. Die
Enkelin ist 11 Jahre alt. 5. Der Cousin ist 27 Jahre alt. Die Cousine ist 31
Jahre alt. 6. Der Neffe ist 5 Jahre alt. Die Nichte ist 13 Jahre alt. 7. Der
Schwiegervater ist 73 Jahre alt. Die Schwiegermutter ist 70 Jahre alt. 8. Der

Schwiegersohn ist 44 Jahre alt. Die Schwiegertochter ist 28 Jahre alt. 9. Der
Witwer ist 87 Jahre alt. Die Witwe ist 90 Jahre alt. 10. Der Stiefvater ist 69
Jahre alt. Die Stiefmutter ist 65 Jahre alt. 11. Der Stiefsohn ist 15 Jahre alt.
Die Stieftochter ist 17 Jahre alt. 12. Der Waise ist 7 Jahre alt. Die Waise ist 3
Jahre alt.

b. Wer ist am jüngsten?

Sein Cousin ist 23 Jahre alt.
Seine Cousine ist 19 Jahre alt.
Sein Bruder ist 25 Jahre alt.
- Seine Cousine ist am jüngsten.

1. Sein Enkelsohn ist 18 Jahre alt. Seine Enkeltochter ist 16 Jahre alt. Seine
Nichte ist 3 Jahre alt. 2. Ihr Schwiegervater ist 57 Jühre alt. Ihr
Schwiegersohn ist 26 Jahre alt. Ihre Schwiegermutter ist 56 Jahre alt. 3. Der
Witwer ist 91 Jahre alt. Die Witwe ist 83 Jahre alt. Die Enkelin ist 24 Jahre
alt. 4. Seine Braut ist 19 Jahre alt. Ihr Bräutigam ist 22 Jahre alt. Ihre Mutter
ist 38 Jahre alt. 5. Ihr Bruder ist 33 Jahre alt. Seine Schwester ist 26 Jahre alt.
Sein Vater ist 53 Jahre alt. 6. Seine Verlobte ist 21 Jahre alt. Ihr Verlobter ist
29 Jahre alt. Seine Großmutter ist 68 Jahre alt. 7. Mein Großvater ist 84 Jahre
alt. Ihre Tochter ist 25 Jahre alt. Ihr Sohn ist 23 Jahre alt. 8. Ihr Stiefvater ist
59 Jahre alt. Ihre Stiefmutter ist 54 Jahre alt. Ihr Stiefsohn ist 19 Jahre alt. 9.
Seine Stieftochter ist 15 Jahre alt. Sein Onkel ist 30 Jahre alt. Seine Tante ist
31 Jahre alt. 10. Eure Stiefmutter ist 44 Jahre alt. Eure Stiefschwester ist 21
Jahre alt. Euer Stiefbruder ist 16 Jahre alt. 11. Dein Vetter ist 23 Jahre alt.
Dein Enkel ist 2 Jahre alt. Deine Enkelin ist 3 Jahre alt. 12. Unser Junge ist 3
Jahre alt. Unsere Oma ist 61 Jahre alt. Unser Mädchen ist 2 Jahre alt.

11. Antworten Sie nach dem Muster:

Ist es dein Bruder?

Nein, das ist nicht mein Bruder. Ich habe keinen Bruder.

1. Ist es deine Schwester? 2. Ist es dein Neffe? 3. Ist es deine Tante? 4. Ist es
dein Onkel? 5. Ist es dein Kind? 6. Ist es deine Nichte? 7. Ist es deine
Großmutter? 8. Ist es dein Cousin? 9. Ist es deine

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