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:
³
ʳ
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˳
˳
ϳ
'
㳿
Գ
Գ
Գ
Գ


Geben Sie mir bitte eine Kassette.

1. Ich kann die Lautstärke nicht regulieren. 2. Ich kann das Tonbandgerät
nicht einschalten. 3. Ich habe keine Kopfhörer. 3. Ich kann die Taste
Aufnahme nicht drücken. 4. Ich kann den Schalter auf Wiedergabe nicht
stellen. 5. Ich kann diesen Tonbandtext nicht finden. 8. Ich kann die
Kopfhörer nicht abnehmen. 9. Ich kann die Kassette nicht auflegen. 10. Ich
kann die Kassette nicht zurückspulen. 11. Ich kann die Kassette nicht
abspulen. 12. Ich kann das Tonbandgerät nicht ausschalten.

13. Üben Sie nach den Mustern:

          1. Hast du keine Kassette?

Nimm meine Kassette!

1. Hast du kein Heft? 2. Hast du keinen Füller? 3. Hast du kein Wörterbuch?
4. Hast du keinen Radiergummi? 5. Hast du kein Schreibzeug? 6. Hast du
kein Lehrbuch? 7. Hast du keine Kopfhörer? 8. Hast du keine
Kugelschreiber? 9. Hast du keinen Bleistift? 10. Hast du keinen Platz? 11.
Hast du keinen Stuhl? 12. Hast du kein Buch?

          1. Habt ihr keine Tonbandaufnahmen?

Nehmt unsere Tonbandaufnahmen.

1. Habt ihr keine Lehrbücher? 2. Habt ihr keine Hefte? 3. Habt ihr keine
Stühle? 4. Habt ihr keine Wörterbücher? 5. Habt ihr keine Kopfhörer? 6. Habt
ihr keine Bleistifte? 7. Habt ihr keine Schreibzeuge? 8. Habt ihr keine Füller?
9. Habt ihr keine Kassetten? 10. Habt ihr keine Kugelschreiber? 11. Habt ihr
keine Schallplatten? 12. Habt ihr keine Tonbandübungen?

14**. Vrwandeln Sie nach dem Muster die folgenden Satze in die Sätze mit der
Konjunktion weder...noch und übersetzen Sie sie in die Muttersprache:

Birgit schaltet bald auf Aufnahme bald auf Wiedergabe.
Christine schaltet weder auf Aufnahme noch auf
Wiedergabe.

1. Rolf hat für heute sowohl schriftliche als auch mündliche Aufgaben auf. 2.
Erika liest nicht nur einen Text, sondern auch ein Gedicht vor. 3. Ingrid macht
Übungen teils mündlich teils schriftlich. 4. Gisela übersetzt Sätze sowohl ins
Deutsche als auch ins Englische. 5. Birgit schaltet das Tonbandgerät bald ein
bald aus. 6. Siegfried schreibt Aufsätze einerseits mit vielen Fehlem
andererseits lange. 7. Diese Studentin begeht sowohl orthographische als auch
grammatische Fehler. 8. Meine Freundin übt sich nicht nur in der Aussprache
sondern auch in der Orthographie. 9. Diese Tonbandübung ist einerseits nicht
leicht andererseits zu lang. 10. Helga nimmt die Kopfhörer bald ab bald setzt
sie sie auf. 11. Ich muss mir dieses Gedicht nicht nur anhören sondern auch es
auswendig lernen und richtig vortragen. 12. Wir spielen die Kassette ab und
machen Tonbandübungen.

15. Finden Sie die richtige Übersetzung:

a.


            1. ,
              .

            2. .
            3. ³ !
            4. !
            5. ³
              !

            6. ?
            7. ͳ, .
            8. - .

. Regulieren Sie die Lautstärke!

              1. Nehmt euere Antworten auf die
                Kassette auf!
              2. Nein, mündlich.
              3. Ich kontrolliere eure Aufnahmen.
              4. Die Aufnahme dauert etwa 10
                Minuten.
              5. Antwortet auf Kontrollfragen!
              6. Die zweite Aufgabe ist die
                Nacherzählung des Textes.
              7. Vergleicht eure Aussprache mit der
                des Sprechers!

            1. !
            2. !
            3. .

12.
!

b.

  1. Beantworte (Beantwortet) bitte die
    Fragen!
  2. Bitte etwas lauter (langsamer,
    schneller, leiser)!
  3. Schreib (Schreibt) das an die Tafel!
  4. Vergleicht euren Text mit dem an
    der Tafel!
  5. Deutsche Grammatik fällt mir
    deicht, die Aussprache aber fällt mir
    schwer.
  6. Ich muss viel üben und arbeite oft
    am Sprachlabor.
  7. Ich setze die Kopfhörer auf und
    spreche auf Kassette, dann höre ich
    die Kassette ab.
  8. Geben Sie mir bitte das
    Wörterbuch!
  9. Wie übersetzt man das ins
    Deutsche?
  10. Wie sagt man das auf Deutsch?

i. Hört aufmerksam zu!

j. Sollen wir die Fragen schriftlich
beantworten?

k. Heute hört ihr zwei kurze Texte von
der Kassette und dann nehmt eure
antworten auf die Kassette auf.

1. Wollen wir das Gedicht
wiederholen!

    1. ͳ
      , - .

    2. !
    3. , , c!
    4. ?

e. (,
, ), !

      1. ³(), ,
        !

      2. ()
        .

      3. ?

      4. ,
        .

j. !

        1. Sage (Sagt) nicht vor!
        2. Passt auf!

k. () !
1. ()!

16**. Übersetzen Sie folgende Satze aus dem Ukrainischen ins Deutsche:

1. ! 2. ? 3. ³
. 4. , , . 5. ij,
! - . . 15!
7. ? 8. ֳ . 9.
̳ . 10.
. 11. . 12.
. 13.
? 14. . 15.
. . 16.
. 17.
, . 18.
. 19. ! 20.
. 21. ,
. . 22. ,
, , . 23.
,
. 24. ,
. 25.
, ,
. .

17**. Übersetzen Sie folgende Satze ins Deutsche:


. .
. .
. :
. ³.
. .
, .
. ,
.
, , , , -
. .
. . .
. .

18. Lesen Sie den Text Deutschunterricht im Sprachlabor vor und übersetzen Sic ihn ins
Ukrainische:

Text 1: Deutschunterricht im Sprachlabor

Lektor: Also, heute arbeiten wir im Sprachlabor. Zuerst hören wir einen
Text. Setzen Sie die Kopfhörer auf und schalten Sie die Geräte ein!

Student: Sagen Sie bitte, wo sind die Kopfhörer?

L.: Sie liegen da. Sind min alle fertig? Ich meine, ja. Ich schalte auf

Wiedergabe. Hören Sie sich den Text an und sprechen Sie ihn
nach!

St.: Ich höre schlecht.

L.: Regulieren Sie die Lautstärke! Hören Sie jetzt gut?

St.: Danke, gut.

L.: Jetzt hören Sie sich den Text noch einmal an. So. Und nun

erzählen Sie den Text nach! Sind alle fettig?

Studenten: Ja.

L.: Schalten Sie auf Aufnahme und sprechen Sie den Text auf

Band! Jetzt haben wit noch etwas Zeit. Spulen Sie das Tonband
zurück, schalten Sie auf Wiedergabe und spielen Sie die
Aufnahme ab, ich höte mir Ihre Antworten an. Danke. Und nun
schreiben Sie die Hausaufgabe auf: machen Sie Tonbandü-
bungen weiter, nehmen Sie Ihre Antworten auf Band. Unser
Unterricht ist zu Ende. Auf Wiedersehen!
Studenten: Auf Wiedersehen!

  1. Antworten Sie auf die folgenden Fragen zum Text:

1. Wo arbeiten heute die Studenten? 2. Was machen die Studenten im
Sprachlabor? 3. Brauchen die Studenten Lehrbücher? 4. Wer hört schlecht?
5. Was sagt der Lektor? 6. Hören sich die Studenten den Text einmal an?
7. Sprechen die Studenten den Text auf Band? 8. Wer spielt die Aufnahmen
ab? 9. Kontrolliert der Lektor die Aufnahmen der Studenten? 10. Was gibt der
Lektor als Hausaufgabe auf?

  1. Geben Sie den Inhalt des Dialoges in Form eines Monologes wieder.

19. Lesen Sie den Text Im Sprachlabor vor und übersetzen Sie ihn ins Ukrainische:

Text 2: Im Sprachlabor

Heute haben wir Deutschunterricht im Sprachlabor. Der Lektor Herr Muller
kommt und grüßt uns. Wir begrüßen ihn und der Unterricht beginnt. Heute
brauchen wir weder Lehrbücher noch Schreibzeuge. Wir arbeiten an den
Tonbandübungen und müssen nur aufpassen und fleißig sein. Der Lehrer
erklärt uns die Aufgabe und fuhrt Beispiele an. Jetzt ist schon alles klar. Wir

setzen die Kopfhörer auf, schalten unsere Tonbandgeräte ein und drücken die
Taste Wiedergabe. Zuerst spielen wir die Tonbandübungen ab, hören uns
einen Tonbandtext und Fragen zum Text an. Dann schalten wir auf
Aufnahme und sprechen unsere Antworten auf Band. Die Studenten
müssen auch ihre Antworten und Aussprache mit dem Sprecher vergleichen.
Wir arbeiten mit Fleiß. Nicht allen aber fällt diese Aufgabe leicht. Die
Studenten wissen gut: Übung macht den Meisten) und bekommen gute
Noten.

  1. Stellen Sie Fragen zum Text und lassen Sie Ihre Mitstudenten diese Fragen
    beantworten.
  2. Erzählen Sie den Text nach.

20**. Schreiben Sic zum Thema Ich arbeite im Sprachlabor.
21*. Antworten Sie:

1. Wie oft arbeiten Sie im Sprachlabor? 2. Hören Sic sich oft die
Tonbandtexte an? 3. Machen Sie oft Tonbandubungen? 4. Sind die
Tonbandübungen leicht? 5. Was sprechen Sie nach? 5. Gibt es viele
Tonbänder im Sprachlabor? 6. Wie viele Tonbänder haben Sie? 8. Spielen Sie
oft die Tonbänder ab? 9. Haben Sie ein Tonbandgerät? 10. Arbeiten Sie gern
im Sprachlabor? 11. Arbeiten Sie oft an den Gedichten im Sprachlabor?
12. Wie ist Ihre Aussprache?

    1. Inszenieren Sie mit Ihren Studienkollegen die folgende Situation:

Heute besuchen die Studenten zum ersten Mal () das Sprachlabor. Sie
fragen den Lektor: Wie arbeiten wir mit dem Tonbandgerät? u. a. m. Der
Lektor beantwortet die Fragen der Studenten.

    1. Sprechen Sic mit Ihrem Freund aus der BRD. Erzählen Sic einander:

1. Was gibt es im Sprachlabor? 2. Was machst du dort? 3. Arbeitest du gern
im Sprachlabor? Warum? usw.

    1. Fähren Sie ein Gespräch zum Thema Wie arbeiten wir im Sprachlabor?:

Personen: Manfred (Student des ersten Studienjahres), Rolf (Student des
zweiten Studienjahres), der Lektor

Situation: Manfred glaubt, die Arbeit im Sprachlabor ist sehr wichtig. Rolf
glaubt, mit der Technik verlieren () wir viel Zeit. Er
macht auch ohne Sprachlabor Fortschritte. Der Lektor erklärt,
warum wir im Sprachlabor arbeiten, Wie arbeiten wir dort?

    1. Spielen Sie die Szene Im Sprachlabor.

LEKTION 18

Lexik: Mahlzeiten

Grammatik: Perfekt. Das Pronomen man.

1. Lesen Sie folgende Wörter und Wendungen vor und lernen Sie sie:

      1. Mahlzeit f-, -en - ; Mahlzeit! / Guten Appetit! - !
      2. Mahlzeit! - ( ); Mahlzeiten haben / einnehmen (nahm
        ein. hat eingenommen) -
        ;
      3. frühstücken (frühstückte. hat gefrühstückt) - ; Frühstück n -(e)s,
        -e - ;
      4. essen (aß, hat gegessen) - ; richtig, (un)regelmäßig essen - ,
        () ; Essen n -s, ; das Essen zubereiten
        (bereitete zu, hat zubereitet) - : kochen (kochte, hat gekocht) -
        , braten (briet, hat gebraten) - , backen (buk / backte, hat
        gebacken) -
        ; kalt, warm essen - , ; das
        Mittagessen - ; zu Mittag essen - ; das Abendessen / Abend-
        brot n - ; zu Abend essen - ; j-n (A) zum Frühstück,
        Mittagessen, Abendessen einladen (lud ein, hat eingeladen, er lädt ein) -
        -. , , ;
      5. Speise f-, - / Gericht / -(e)s, - / Gang -(e)s, Gänge - ; das
        Leibgericht / das Lieblingsessen / die Lieblingsspeise - ;
        Speisekarte f -, -en - ; die Auswahl (f -, -en) an Speisen -
        ; die Auswahl an Speisen ist groß / reich - /
        ; etw. als erstes (zweites) Gericht / als erste (zweite) Speise / als
        ersten (zweiten) Gang nehmen - -. (); die
        Vorspeise - ; das Hauptgericht - ; die Süßspeise -
        ;
      6. Tisch -(e)s, --; den Tisch decken (deckte, hat gedeckt) -
        // den Tisch aufräumen (räumte auf, hat aufgeräumt) -
        ; der Nachtisch / die Nachspeise - ;
      7. Backwaren PI. - : Brot n -(e)s.-e - ; das Weiß-,
        Schwarzbrot - (), () ; Brötchen n
        -s, ; belegtes Brot / belegte Brötchen - ; Gebäck n
        -s,
        - / Keks m -es, -e - ; Kuchen m -s, - - , , , ;
        Torte f-, - - ; Törtchen -s, - - ;
      8. Fisch -es, - - ; das Fischgericht - ;
      1. Fleisch n -es - '; das Fleischgericht - ' : Schnitzel n -s,-
  • ; Das Wiener Schnitzel ist mein Leibfleischgericht. -
    - - ' . Kotelett -(e)s, -s -
    () ;
    1. Käse -s. - - (); Schmelzkäse m-s, - : Quark
      -s - (');
    2. fett - // fettarm - ; Fett -(e)s, - : Butter f- -
      ('); Öl -(e)s, -e - ; Speck -(e)s - () , ;
    3. Süßigkeiten / Süßwaren Pl. - : Zucker -s - ; Bonbon ,
      -s, -s -
      ; Praline f-, - - , Marmelade f-, -
  • , ; ; Konfitüre f-, - - , ; Schokolade
    f-, - - , eine Tafel Schokolade - ; Honig -s -
    ;
  1. Obst -es / Früchte PI. - ; : Apfel -s, Apfel - ;
    Apfelsine f-, - - ; Birne f-, - - ; Banane f-, -n - ;
    Kirsche f -, - - ; Pflaume f -, - - ; Weintrauben PI. -
    ; Zitrone f-, -n - ; Mandarine f-, -n - ;
  2. Gemüse n-s, - : Kartoffeln f-, -n-; Salz-, Bratkartoffeln -
    , ; Zwiebel f-, -n - ; Gurke f-, -n - ;
    Tomate f-, - - ; Kohl -(e)s, - - ; der Blumen-, Weiß-,
    Rosen-, Rotkohl , , ,
    ; Gemüsesalat -(e)s. - - ;
  3. trinken (trank, hat getrunken) - ; Getränk n -s, -e - ;
    alkoholhaltige / alkoholische Getränke / Alkoholgetränke -
    : Rot-, Weißwein m -s, -e - , ; Sekt m -(e)s, -e -
    ; Schnaps m -, -e - ; Bier n -(e)s, -e - ;
    alkoholfreie Getränke - : Tee m-s- ; Kaffee m -s
  • ; Kakao m -s, - ; Milch f- - ; Sahne f- - ;
    Saft m -(e)s, Säfte - ; Wasser n -s - , das Mineralwasser -
    ; eine Flasche (f -, -en) Mineralwasser -
    ; eine Tasse Kaffee, ein Glas (n -es, Gläser) Tee -
    , ;
  1. Beilage f-, -n - ;
  2. Wurst f -, Würste - ; Wurstwaren PI. - :
    Würstchen n-s,- , ; Bratwurst f-, ...würste -
    ; ;
  3. Gewürze PI. - : Salz n-es-; Pfeffer m-s-; Essig m
    -s -
    ; Senf m -(e)s, -e - ; die Salz-, Pfeffer-, Senf-, Essigdose -
    , , , ;
  4. schmecken (schmeckte, hat geschmeckt) (D.) - , (
    , , ); schmackhaft - ;
  1. Hunger m -s - ; Hunger haben (hatte, hat gehabt) - ;
    einen Bärenhunger haben - ; Hunger bekommen
    (bekam, hat bekommen) - ; hungrig - // satt - ;
    Durst m -es - ; Durst haben - ; Durst bekommen -
    ; durstig - ; den Durst, den Hunger stillen (stillte,
    hat gestillt)
    - , ;
  2. schaden (schadete, hat geschadet) (D.) schädigen (schädigte, hat geschädigt)
    (D.) - ; Alkoholgetränke schaden der Gesundheit (Gesundheit f-,
  • '; gesund - , '). -
    '.
  1. Suppe f-, -n - ; die Fisch-, Fleisch-, Gemüsesuppe - , ',
    ;
  2. Besteck -s, - - : Löffel -s, - - ; Messer -s, -
  • ; Gabel f-, -n - a;
  1. Geschirr -s, - - : Teller -s,- - ; tiefer, flacher Teller -
    , ; Untertasse f-, - - ; Glas -s, Gläser -
    ; Schüssel f-, -- ; das Geschirr abwaschen (wusch ab, hat
    abgewaschen) /
    spülen (spülte, hat gespült) - ; das Geschirr mit
    einer Spülmaschine (f -, -en) abwaschen -
    ;
  2. Lokal -(e)s, - - : Mensa f -, - -
    ; Kantine f-, -n - ( ); Cafe -
    s, -s - ; Gaststätte f -, -n / Restaurant -s, -s - -,
    ; in einer Gasstätte, in einem Restaurant als Kellner (m -s, -),
    Kellnerin (f -, -nen) arbeiten (arbeitete, hat gearbeitet) - ,
    , ; in einer Gaststätte, in einem
    Restaurant für das Essen und Getränke zahlen (zahlte, hat gezahlt) / das
    Essen und Getränke bezahlen (bezahlte, hat bezahlt) - ,
    , ;
  3. Der Appetit kommt beim Essen. - ': .

GRAMMATIK

Perfekt

Perfekt = haben/sein im Präsens + Partizip II des Vollverbs

Essen Sie (isst sie) noch die Suppe?

  • Nein, ich habe (sie hat) die Suppe schon gegessen.
    Gehen Sie(geht sie) jetzt in die Gasstätte?
  • Nein, ich bin (sie ist) schon in die Gaststätte gegangen.
    Laden Sie (lädt sie) heute Freunde ein?
  • Nein, ich habe (sie hat) schon gestern Freunde eingeladen.

Beachten Sie:

Mit sein bilden Perfekt:

a) Verben der Bewegung: kommen, fahren usw.

  1. Verben der Veränderung des Zustandes: aufstehen, sterben usw.
  2. Verben: sein, werden, bleiben usw.

Das Pronomen man

In diesem Restaurant raucht man nicht.
Man darf dort nicht rauchen.

Beachten Sie:

    1. Das Pronomen man ist im Satz immer ein Subjekt.
    2. Nach man steht das Verb in der 3. (dritten) Person Singular.
    3. In die Muttersprache übersetzen wir das Pronomen man nicht.

2. Üben Sie nach den Mustern:

      1. Er frühstückt jetzt. Und sie?

Sie hat schon gefrühstückt.

1. Er trinkt jetzt Tee. Und sie? 2. Er nimmt jetzt das Hauptgericht. Und sie?
3. Er trinkt jetzt Kaffee. Und sie? 4. Er isst jetzt zu Mittag. Und sie? 5. Er
kauft jetzt Backwaren. Und sie? 6. Er stillt jetzt den Durst. Und sie? 7. Er
besucht jetzt die Mensa. Und sie? 8. Er stellt jetzt das Geschirr auf den Tisch.
Und sie? 9. Er isst Schwarzbrot. Und Sie? 10. Er lädt sie zum Abendessen ein.
Und Sie? 11. Er nimmt Fleisch als Hauptgericht. Und Sie? 12. Er trinkt Saft.
Und Sie?

      1. Stelle den Teller auf den Tisch!

Ich habe schon den Teller auf den Tisch gestellt.

1. Gib ihm einen Löffel! 2. Nimm bitte Butter! 3. Gib ihr eine Gabel! 4. Bringe
noch ein Glas! 5. Stille den Durst! 6. Besuche dieses Lokal! 7. Nimm Gemüse
als Beilage! 8. Kaufe Zucker! 9. Lade deine Freunde zum Mittagessen ein! 10.
Iss Fleisch mit Gemüse! 11. Trinke Milch! 12. Frühstücke!

      1. Ich habe schon gefrühstückt.

Wo haben Sie gefrühstückt?

1. Ich habe schon zu Mittag gegessen, 2. Ich bin mit meinem Freund ins
Cafe gegangen. 3, Ich habe fur das Abendessen Wurst und Käse gekauft.
4. Ich habe Fisch mit Kartoffeln gegessen. 5. Ich habe Quark zum Frühstück
gegessen. 6. Ich habe nach dem Unterricht Hunger gehabt. 7. Ich habe das
Geschirr auf den Tisch gestellt. 8. Ich bin lange in der Mensa geblieben,
9. Ich habe Honig nicht gegessen. 10. Ich habe die Suppe nicht gegessen.

11. Die Torte hat mir nicht geschmeckt. 12. Ich habe Tee ohne Zucker
getrunken.

d. Nimmst du Fleisch mit Beilage als Hauptgericht?

Ich habe schon Fleisch mit Beilage als Hauptgericht genommen.

1. Frühstückst du zu Hause? 2. Isst du zu Abend kalt? 3. Nimmst du Fischsuppe
als ersten Gang? 4. Trinkst du Kaffee mit Milch und Zucker? 5. Isst du Obst als
Nachtisch? 6. Stellst du das Geschirr auf den Esstisch? 7. Legst du das Messer
rechts? 8. Besuchst du die Mensa? 9. Isst du zu Abend? 10. Nimmst du Suppe
als ersten Gang? 11. Gehst du in die Gaststätte? 12. Trinkst du Tee?

        1. Antworten Sie nach den Mustern:
          1. Geht man in der Pause in die Mensa?

Ja, man geht in der Pause in die Mensa.

1. Geht man am Abend ins Restaurant? 2. Trinkt man am Morgen Tee? 3. Isst
man am Abend wenig? 4. Trinkt man Kaffee mit Milch? 5. Isst man Fleisch
mit Beilage? 6. Trinkt man am Nachmittag Milch? 7. Isst man als Nachtisch
Süßigkeiten? 8. Hat man im Sommer oft Durst? 9. Isst man jetzt viel Obst und
Gemüse? 10. Isst man zu Abend kalt? 11. Hat man in Deutschland drei
Mahlzeiten? 12. Trinkt man morgens Saft?

          1. Kann man in diesem Cafe gut essen?

Ja, man kann in diesem Cafe gut essen.

1. Muss man am Morgen immer frühstücken? 2. Soll man am Abend wenig
essen? 3. Kann man in der Mensa auch Fischspeisen nehmen? 4. Soll man
abends keinen Kaffee trinken? 5. Muss man viel Obst und Gemüse essen?
6. Darf man nicht viele Süßigkeiten essen? 7. Kann man Tee ohne Zucker
trinken? 8. Soll man das Messer rechts legen? 9. Darf man die Kinder in eine
Gaststätte mitnehmen? 10. Muss man immer gesund essen? 11. Muss man
vor dem Essen Mahlzeit! sagen? 12. Darf man den Kindern alkoholfreie
Getränke geben?

          1. Wann isst man viel Obst und Gemüse?

Im Sommer isst man viel Obst und Gemüse.

1. Wann trinkt man Kaffee? 2. Wie viele Mahlzeiten hat man in Ihrer
Familie? 3. Wann isst man Suppe? 4. Was nimmt man als Beilage? 5. Wie
stillt man den Durst? 6. Wann kommt der Appetit? 7. Wie oft besucht man die
Mensa? 8. Wohin legt man die Gabel? 9. Wann trinkt man Saft? 10. Wann
sagt man: Guten Appetit!? 11. Wann muss man den Tisch aufräumen?

        1. Antworten Sie auf folgende Fragen:

1. Was isst man abends in Ihrer Familie? 2. Wann trinkt man gewöhnlich
Tee? 3. Wann nimmt man in der Mensa seine Mahlzeiten ein? 4. Was isst
man gewöhnlich zu Mittag? 5. Was isst man nach dem Hauptgericht? 6.
Wann isst man die Vorspeise? 7. Wohin legt man die Löffel? 8. Was isst man
als Nachtisch? 9. Wann geht man ins Restaurant? 10. Isst man in Ihrer
Familie viel Obst und Gemüse? 11. Was trinkt man beim Essen? 12. Wann
frühstückt man gewöhnlich in Ihrer Familie?

5. Üben Sie zu zweit nach den Mustern:

a. das Frühstück

A: Wie schmeckt Ihnen (dir) heute das Frühstück?

B: Das Frühstück schmeckt mir heute (nicht) gut.

1. das Mittagessen; 2. das Abendessen; 3. die Beilage; 4. der Käse; 5. das
Fleisch; 6. die Milch; 7. Kartoffeln; 8. Tomaten; 9. der Nachtisch;
10. Pralinen; 11. der Fisch; 12. der Quark.

b. Fisch

A: Ich esse Fisch gern.

B: Ich esse Fisch nicht gern.

1. Wurst; 2. Marmelade; 3. Saft; 4. Milchsuppe; 5. Milch; 6. Kirschen; 7.
Fleisch; 8, Quark; 9. Honig; 10. Brot; 11. Tee; 12. Pflaumen.

  1. Butter

A: Nehmen Sie bitte Butter!

B: Danke! Ich esse keine Butter.

C: Butter schadet ihr (ihm).

1. Torte; 2. Kuchen; 3. Weißbrot; 4. Schmelzkäse; 5. Trauben; 6. Pralinen;
7. Wein; 8. Schnaps; 9. Speck; 10. Kakao; 11. Sekt; 12. Bier.

    1. ein Löffel
    2. A: Hier fehlt ein Löffel.
    3. B: Geben Sie uns bitte einen Löffel!

1. eine Gabel; 2. ein Messer; 3. ein Teller; 4. ein Besteck; 5. eine Tasse; 6.
Schwarzbrot; 7. Schokolade; 8. ein Glas; 9. eine Salzdose; 10. eine
Pfefferdose; 11. eine Essigdose; 12. eine Senfdose.

6*. Ergänzen Sie durch haben oder sein:

1. Ich ... heute um 8 Uhr gefrühstückt. 2. Am Abend ... wir in die Gaststätte
gegangen. 3. Das Mittagessen ... gestern um 14 Uhr begonnen. 4. Wie lange
... du im Cafe geblieben? 5. Er ... in der Pause in die Mensa gegangen.

6. ... dir die Suppe geschmeckt? 8. Meine Freundin ... mich zum Abendessen
eingeladen. 9. Ich ... den Tisch gedeckt. 10. Am Abend ... wir zu Hause
geblieben. 11. ... ihr gern im Restaurant gewesen? 12. ... Ihnen der Kuchen
geschmeckt?

7**. Ergänzen Sie durch Partizip II:

1. Wir sind mit dem Bus in die Gaststätte ... . 2. Mein Vater hat heute zu
Hause zu Mittag .... 3. Ich habe meine Freunde für den Abend Zum Kaffee
... . 4. Wie hat euch das Hauptgericht... ? 5. Hat deine Mutter heute Schwarz-
oder Weißbrot... ? 7. Wie lange seid ihr im Restaurant... ? 8. Was hat er als
ersten Gang ... ? 9. Nach dem Mittagessen habe ich den Tisch ... . 10. Hast du
schon das Geschirr ... ? 11. Wir haben heute um 8 Uhr ... . 12. Wann hast du
zu Mittag ... ?

8*. Ergänzen Sie die Salze nach den Mustern:

      1. Ich bin hungrig geworden und ....

Ich bin hungrig geworden und habe zu Mittag viel gegessen.

1. Ich bin ins Restaurant gekommen und .... 2. Ich habe spät gefrühstückt und
... . 3. Ich habe Durst gehabt und ... . 4. Das Mittagessen hat mir gut
geschmeckt und ... . 5. Auf dem Tisch hat es kein Besteck gegeben und .... 6.
Tabak und Wein haben ihm geschadet und .... 7. Ich habe zu Abend gegessen
und ... . 8. Ich habe mich an den Tisch gesetzt und .... 9. Die Mutter hat den
Tisch gedeckt und .... 10. Wir haben zu Mittag gegessen und ....11. Auf dem
Tisch hat es keine Salzdose gegeben und ... . 12. In der Pause hat er Hunger
gehabt und....

      1. Als ersten Gang habe ich heute ... .

Als ersten Gang habe ich heute Gemüsesuppe gegessen
(genommen u. a.).

1. Als Vorspeise hat er heute ... 2. Als Nachtisch haben wir heute ... 3. Als
Hauptgericht hat sie ... . 4. Als Backwaren hat meine Freundin ... . 5. Als
Beilage habe ich ... .6. Als Gemüse hat mein Freund ... .7. Als Getränk hat
mein Freund.... 8. Als Obst haben wir.... 9. Als alkoholfreie Getränke haben
wir ... . 10. Als Gewürze hat er ... . 11. Als Geschirr haben wir... . 12. Als
Bestecke hat die Mutter....

9**. Ergänzen Sie den Text Die Mahlzeiten in Deutschland:

Die drei Mahlzeiten in Deutschland sind:... (, ). Um 6
oder 7 Uhr gibt es ... (). Wie ... () man? Man ... ()
Kaffee oder ... () oder auch ... () mit... () oder () mit

oder ohne Zucker und isst Brot oder ... () mit ... () und
Marmelade oder ... (). Um 12 Uhr oder um 1 Uhr gibt es ...(). Zu
Mittag ... () man zu Hause, in einer ... ( ), ...
( ) oder auch in einem ... () oder in einem ...
(). Was isst man zu Mittag? Man isst... () Suppe,... ('),
... () mit Kartoffeln und ... () und dann ... (). An Feiertagen
ist... () an Speisen immer groß. Als ... () kann man ... (
), ... ( ' ), ... (), ... () bekommen.
Als ersten ... () gibt es verschiedene ... (). ... ( ) ist
das zweite ... (). Das ist in der Regel eine ... ('
) mit ... () und ... (). Beim Essen trinkt man ...
( ), ... ( ) oder ... ( ). Als ... ()
isst man entweder ... (): ... (), ... (), ... (), ...
() oder man trinkt ... () oder ... ( ) mit ... () oder ...
(). Um 6 Uhr oder 7 Uhr gibt es ... (). Was isst man zu Abend?
Zu Abend isst man gewöhnlich kalt: es gibt ... () mit ... (), ...
() oder... ().

10. Finden Sic die richtige Übersetzung:

        1. Die drei Mahlzeiten in Deutschland . ?
          sind: das Frühstück, das
          Mittagessen und das Abendessen.
          1. Wie frühstückt man?
          2. Man trinkt Kaffee mit Milch oder
            Sahne mit oder ohne Zucker, isst
            Brot oder Brötchen mit Butter und
            Marmelade.
          3. Um 12 Uhr oder um 1 Uhr gibt es
            Mittagessen.
          4. Was isst man zu Mittag?
          5. Man isst einen Teller Suppe,
            Fleisch oder Fisch mit Kartoffeln
            und Gemüse und dann Obst.

Um 6 oder 7 Uhr gibt es Frühstück.

          1. ͳ :
            , .

          2. ' .
          3. ?
          4. ?
          5. 18 19 - .
          6. 6 7 - .
            1. Am Sonntag trinken viele Deutsche h.

oft Bier oder Wein. : ,

.

            1. Um 18 Uhr oder 19 Uhr gibt es . ' .
              Abendessen.
            2. Was isst man zu Abend? j. , '

,
.

            1. Zu Abend isst man gewöhnlich k. '
              kalt: es gibt Brot mit Butter,
              Wurst oder Käse. ,

.

            1. Man trinkt Tee oder Bier. 1. 12 1 - .

11**. Übersetzen Sie ins Deutsche:

              1. . 2. .
                ? 3. . 4. dz
                ? 5. 8 .
                . 6. ? 7.
                . 8. : ,
                , . 9. ͳ
                ' , , , ,
                ' . 10. ?
              2. , , .
                1. , , 볿 .
                2. : , , ?
                3. . 15. - ?
                  - ͳ, . . 16.
                  . 17. ' . 18.
                  '! 볿, !
                  ! 19. .
                  , , , . 20.
                  . 21. , ,
                  ! 22.
                  , , . 23.
                  . 24.
                  .

12. Lesen Sie den Text Richtig essen vor und übersetzen Sic ihn ins Ukrainische.
Schlagen Sic die unterstrichenen Wörter und Wendungen im Wörterbuch nach und
bilden Sie Sätze damit:

Text 1: Richtig essen

Zuerst eine Frage: Essen Sie richtig? - Ich glaube, nicht jeder antwortet auf
diese Frage.

Herr Braun isst nur Fleisch, Frau Schmidt isst Fisch gern, Herr Schröder isst
gern Brot und Kartoffeln.Die Hauptsache: es schmeckt. Aber nicht alles ist
gesund.

Sehr gesund sind Milch, Butter und Käse. Jetzt gibt es viel Obst und Gemüse.
Essen Sie mehr Obst! Folgen Siediesem Rat und Sie fühlen sich gesund und
munter
,

Einige Menschen essen und trinken dreimal oder viermal am Tage, Essen Sie

morgens recht viel, mittags nicht sehr viel, abends wenig. Um 22 oder 23 Uhr

gehen Sie gewöhnlich schlafen. Essen Sie um 18 oder 19 Uhr zu Abend und

machen Sie einen Spaziergang, dann schlafen Sie nachts gut.

Was trinken wir am Abend? - Nur keinen Kaffee! Trinken Sie Tee!

Vergessen Sie auch nicht: Tabak und Wein schaden dem Menschen.

Und nun kommt die Frage: wie viel? Ein voller Bauch studiert nicht gern,

so sagt der Volksmund.

Also richtig essen ist auch nicht so leicht!

12.1. Antworten Sie auf die Fragen zum Text:

1. Essen alle Menschen richtig? 2. Wann fühlt sich der Mensch gesund und
munter? 3. Was schadet dem Menschen? 4. Was isst man zu Abend? 8. Was
trinken die Menschen morgens? 9. Was trinkt man mittags? 10. Trinkt man abends
Kaffee? 11. Wie viele Mahlzeiten hat man gewöhnlich? 12. Ist alles gesund?

12.2*. Stellen Sie einander Fragen zum Text und antworten Sie auf die Fragen.

13**. Kommentieren Sie das Sprichwort Ein voller Bauch studiert nicht gern.

14. Lesen Sie den Text Unser Esszimmer vor und übersetzen Sie ihn ins Ukrainische:

Text 2: Unser Esszimmer

Im Esszimmer nehmen wir unsere Mahlzeiten ein: am Morgen das Frühstück,
zu Mittag das Mittagessen, am Nachmittag den Kaffee und am Abend das
Abendessen. Da ist Herr Müller. Er ist vor kurzem aus dem Ausland
gekommen. Und heute ist er bei Brauns zu Besuch. Die Gastgeberin
(), Frau Braun, sitzt am oberen Tischende; der Gast, Herr Müller,
sitzt zu ihrer Rechten und Herr Braun ihm gegenüber.
Auf dem Esszimmertisch liegtein weißes Tischtuch. Frau Braun hat den
Tisch gedeckt und für jede Person Messer, Gabel und Löffel auf den Tisch

gelegt. Sie hatte auch Gläser, Pfeffer und Salz, Essig und Öl, sowie Senf auf
den Tisch gestellt. Auf dem Tisch stellt gewöhnlich eine Schüssel mit Obst:
Äpfel, Birnen, Pflaumen, Kirschen, Trauben, Zitronen, Apfelsinen,
Mandarinen oder Bananen, je nach der Jahreszeit. Die Hausfrau hat gerade
die Suppe gebracht. Danach hat man Fisch oder Fleisch mit Gemüse, eine
Süßspeise als Nachtisch und vielleicht auch noch Käse mit Brot gegeben.

                  1. Stellen Sie einander Fragen zum Text und antworten Sic auf die Fragen.
                  2. Geben Sie den Textinhalt wieder.
                    15*. Erzählen Sie Uber Ihr Esszimmer.

16. Lesen Sie den Text Die Mahlzeiten vor und tibersetzen Sic ihn ins Ukrainische:

Text 3: Die Mahlzeiten

  • Hallo, Udo, wohin gehst du so schnell?
  • O, Werner, guten Morgen! Ich gehe in die Mensa. Es ist schon 11 Uhr,
    und ich habe noch nicht gefrühstückt. Ich habe jetzt einen Bärenhunger.
    Und hungrig zum Unterricht das geht doch nicht!
  • Natürlich nicht. Nimmst du deine Mahlzeiten immer so ein?
  • Nicht immer, aber bald vergesse ich das Essen bald habe ich keinen
    Appetit. Ich wohne doch nicht zu Hause, wie du.
  • Wo nimmst du denn deine Mahlzeiten ein?
  • In der Mensa natürlich, manchmal auch in einem Cafe oder einer
    Gaststätte.
  • Hör mal, Udo, komm morgen zu uns zum Mittagessen. Sonntags essen wir
    gewöhnlich zu Hause zu Mittag.
  • Danke für die Einladung, ich komme gern.

Die ganze Familie Müller isst heute Zu Hause zu Mittag. Frau Müller,
Werners Mutter, hat schon das weiße Tischtuch auf den Tisch gelegt. Ihre
kleine Tochter Ada hat je drei Teller auf jeden Platz gestellt: zwei große
Teller, einen tiefen, einen flachen und einen kleinen Teller. Dann hat sie die
Bestecke neben jeden Teller gelegt: immer rechts ein Messer und links eine
Gabel, einen großen und einen kleinen Löffel. Die Salz-, Senf- und
Pfefferdose hat sie in die Mitte des Tisches gestellt.

  • Du hast die Servietten () vergessen, Ada, - sagt Frau Müller. -
    Lege sie schnell neben jeden Teller. Beeile dich, gleich kommt unser Gast,
    Werners Freund.

Endlich ist der Tisch gedeckt. Da kommt auch schon Udo. Werner stellt ihn
seiner Familie vor.

  • Willkommen! sagt Frau Müller. - Es ist gerade 2 Uhr. Ich bitte alle zu
    Tisch.

Alle setzen sich an den Tisch. Die Mutter bringt zuerst die Suppe.

  • Iss langsam, Ada! - sagt sie. - Die Suppe ist heiß.
  • Guten Appetit! - sagt der Vater. - Unser Essen ist einfach. Hoffentlich
    schmeckt es Ihnen.
  • Danke, ich fühle mich bei Ihnen wie zu Hause. Und die Suppe schmeckt
    mir wirklich gut.

Der zwölfjährige Klaus, Werners Bruder, isst gern Suppe.

  • Kann ich noch etwas Suppe haben, Mutti?
  • Natürlich.
  • Danke, Mutti!
  • Will noch jemand etwas? - fragt Frau Müller.
    Alle sagen:
  • Danke, nein.

Jetzt stellt die Mutter das Fleisch auf den Tisch.

  • Was für Gemüse haben wir heute? - fragt Ada.
  • Rosenkohl, - sagt die Mutter.
  • Essen Sie gern Rosenkohl, Udo?
  • Oh, sogar sehr gern. Das ist mein Leibgericht!

Frau Müller bringt auch eine Schüssel Bratkartoffeln. Alle essen gern
Rosenkohl, nur Klaus nicht. Er isst nur das Fleisch und die Kartoffeln.

  • Iss Rosenkohl, Klaus, Gemüse ist gesund.
  • Er mag keine Rosenkohl. Das weiß ich schon. Ich bringe gleich den
    Nachtisch. Dazu wird er nicht nein sagen!

Und Frau Müller geht zum Kühlschrank. Zum Nachtisch gibt es heute Obst.
Klaus nimmt einen dicken roten Apfel und fragt:

  • Darf ich ihn mitnehmen? Ich habe mich satt gegessen!
  • Gut, und du darfst aufstehen.
  • Danke!
  • Vielleicht möchten Sie eine Tasse Kaffee?
  • Danke, ich trinke gewöhnlich morgens Kaffee. Jetzt esse ich lieber Obst!
  • Ach, so? Und Werner trinkt immer Tee, starken, starken Tee.
  • Danke für das Mittagessen, - sagt Udo und alle stehen auf.
  • Wollen wir uns ein bisschen fernsehen, jetzt läuft ein interessanter Film, -
    sagt Frau Müller, und alle gehen ins Wohnzimmer.

16.1. Beantworten Sie die folgenden Fragen zum Text:

1. Wo isst heute die Familie Müller zu Mittag? 2. Was hat Frau Müller auf
den Tisch gelegt? 3. Was hat ihre Tochter auf jeden Platz gestellt? 4. Woraus
besteht jedes Besteck? 5 Was hat Ada vergessen? 6. Um wie viel Uhr gehen
alle zu Tisch? 7.Verspätet sich jemand? 8. Was bringt die Mutter als ersten

Gang? 9. Essen alle mit Appetit? Wem schmeckt die Suppe besonders gut?

10. Was isst die Familie als zweiten Gang? 11. Gibt es etwas zum Nachtisch?

12. Was hat man nach dem Mittagessen gemacht?

16.2. Geben Sie den Textinhalt in Rollen wieder.

17. Lesen Sie den Text Im Restaurant vor und übersetzen Sie ihn ins Ukrainische:

Text 4: Im Restaurant

Paul frühstückt gewöhnlich zu Hause. Sein Frühstück ist meistens leicht: eine

Tasse Kaffee oder Tee und ein paar belegte Brötchen. Mittag isst er entweder

in seiner Kantine oder er geht ins Restaurant.

Heute ist Sonntag. Es ist halb drei. Paul geht ins Restaurant zu Mittag essen.

Plötzlich hört er eine Stimme hinter sich: Hallo, Paul! Er sieht sich um und

sieht seinen alten Studienfreund Horst.

Paul: Horst, du? Wie lange haben wir uns nicht gesehen! Wie geht es dir?
Was machst du in Düsseldorf? Wo arbeitest du jetzt?

H.: Guten Tag, Paul! Ich freue mich sehr auf unser Wiedersehen. Ich
arbeite als Ingenieur in einem Werk in Hamburg. Ich bin hier bei
meinen Verwandten zu Besuch. Heute bin ich frei. Schon einige
Stunden bummle ich durch die Stadt. Jetzt bin ich recht hungrig und
möchte zu Mittag essen.

P.: Das ist schön. Gehen wir zusammen. Nicht weit von hier gibt es ein
sehr gutes Restaurant. Dort kann man nicht nur gut essen, sondern man
kann sich auch ausruhen und Musik hören. Ich besuche dieses
Restaurant fast jeden Sonntag. Setzen wir uns an diesen kleinen Tisch
am Fenster. Herr Ober, sagen Sie bitte, was haben Sie heute zum
Mittagessen?

Kellner: Hier ist die Speisekarte. Bitte, wählen Sie, was Sie wünschen.

H: Oh, ich bin sehr hungrig, ich möchte mit einer Vorspeise beginnen. Ich
habe heute früh nur eine Tasse Kaffee getrunken. Und du?

P.: Ich habe nichts dagegen. Ich habe auch einen Bärenhunger. Sehen wir
uns die Speisekarte an! Was gibt es für Vorspeisen? Nehmen wir einen
Gurkensalat. Oder willst du einen Krabbensalat?

H.: Das ist nicht schlecht. Nehmen wir auch einen Krabbensalat.

P.: Und was nimmst du als ersten Gang? Es gibt Gemüsesuppe,
Milchsuppe und Kohlsuppe.

H.: Gibt es keine Fischsuppe?

P.: Doch.

H.: Dann nehme ich als ersten Gang eine Fischsuppe. Andere Suppen mag
ich nicht.

P: Schön, und ich nehme weder Milchsuppe noch Fischsuppe, ich esse

Gemüsesuppe gern.

H.: Als zweiten Gang nehme ich Fleisch mit Kartoffeln oder Blumenkohl.

P ; Ich nehme lieber ein Wiener Schnitzel. Das ist mein Leibgericht. Man
bereitet hier das Essen sehr schmackhaft zu. Hast du Durst? Möchtest
du auch etwas trinken, Horst?

H: Ich sage nicht nein. Bestellen wir eine Flasche Rotwein.

P.: Hier bekommt man immer gute Weine. (Paul sagt dem Kellner)
Bringen Sie uns bitte eine Flasche Rotwein, zwei Flaschen
Mineralwasser und zum Nachtisch zweimal Kaffee mit Kuchen.
Der Kellner stellt Weingläser auf den Tisch, bringt den Wein und danach das
Essen. Er wünscht den Gästen guten Appetit. Alles schmeckt sehr gut. Die
Freunde essen mit großem Appetit.

Nach dem Essen bleiben sie noch ein bisschen im Restaurant. Sie haben
einander viel erzählt. Sie haben sich an ihre Studienjahre erinnert. Die Zeit ist
sehr schnell vergangen. Dann haben die Freunde den Kellner gerufen und fur
das Essen gezahlt. Die Freunde sind aufgestanden und haben das Restaurant
verlassen. Paul ist mit Rolf bis zur Bushaltestelle gegangen und hat ihm beim
Abschied alles Gute gewünscht.

  1. Stellen Sie einander Fragen zum Text und antworten Sie auf diese Fragen.
  2. Geben Sie den Textinhalt in Form eines Monologes wieder.
  3. 18**. Schreiben Sie zum Thema Meine Mahlzeiten.

19. Antworten Sie auf folgende Fragen:

1. Wie viele Mahlzeiten hat Ihre Familie? 2. Wann haben Sie Ihre
Mahlzeiten? 3, Was essen und trinken Sie gern? 4. Was essen Sie
gewöhnlich als Hauptgericht? 5. Essen Sie viel Obst und Gemüse? 6.
Welche Backwaren und Süßigkeiten isst man in Ihrer Familie? 7. Gibt es in
Ihrer Heimatstadt / in Ihrem Dorf viele Lokale? 8. Wie oft gehen Sie in die
Gaststätte? 9. Welche Speisen gibt es in Ihrer Mensa? 10. Welche
Hauptmahlzeiten haben die Deutschen? 11. Wann frühstückt man
gewöhnlich? 12. Wann beginnt das Mittagessen? 13. Wo kann man zu
Mittag essen? 14. Woraus besteht meistens das Mittagessen? 15. Was kann
man im Restaurant als Vorspeise bekommen? 16. Was kann man als ersten
Gang bekommen? 17. Woraus besteht das zweite Gericht? 18. Was trinkt
man heim Essen? 19. Was isst man als Nachspeise? 20. Was trinkt man am
Nachmittag? 21. Woraus besteht das Abendessen?

20*. Erzählen Sie über Ihre Mahlzeiten.

    1. Fuhren Sie ein Gespräch zum Thema Essen wir richtig?.

Personen: Studenten und Herr Braun (Arzt). Antworten Sie dabei auf die Fragen:

1. Wie oft essen Sic am Tage? 2. Essen Sie regelmäßig? 3. Wie sind Ihre
Mahlzeiten? 4. Was schmeckt Ihnen sehr gut? 5. Essen Sie abends viel?
6. Trinken Sic abends Kaffee? 7. Was schadet Ihnen?

    1. Üben Sie zu zweit:

Ihr Freund/Ihre Freundin isst sehr viel und ist oft müde, er/sie braucht einen
Rat. Geben Sie ihm/ihr Ratschläge zum richtigen Essen.

    1. Sprechen Sie mit Ihrem Freund aus der BRD (Iber die Mahlzeiten und das Essen in
      Deutschland und in der Ukraine. Stellen Sie einander folgende Fragen:

1. Welche Hauptmahlzeiten haben die Deutschen? 2. Wann frühstückt man
gewöhnlich? 3. Wann beginnt das Mittagessen? 4. Wo kann man zu Mittag
essen? 5. Woraus besteht meistens das Mittagessen? 6. Was kann man im
Restaurant als Vorspeise bekommen? 7. Was kann man als ersten Gang
bekommen? 8. Woraus besteht das zweite Gericht? 9. Was trinkt man beim
Essen? 10. Was isst man als Nachspeise? 11. Was trinkt man am Nachmittag?
12. Woraus besteht das Abendessen?

    1. Fuhren Sie mit Ihren Mitstudenten ein Gespräch über Ihre Mensa.
    2. Inszenieren Sie ein Gespräch mit Ihren Eltern am Esstisch.

LEKTION 19

Lexik: Tagesablauf

Grammatik: Präteritum. Infinitiv mit und ohne zu. Infinitivgruppen.

1. Lesen Sie folgende Wörter und Wendungen vor und lernen Sie sie:

      1. Tagesablauf m -(e)s, ...ablaufe / Tagesplan m -(e)s. ...plane -
        () ; dem Tagesplan folgen (folgte, hat gefolgt) -
        ;
      2. früh // spät - , // , ; heute früh - ;
        am frühen Morgen - ; von früh bis spät - ;
        zu spät kommen (kam, ist gekommen) - ; bis spät in die
        Nacht hinein - ; am späten Abend - ; vom
        frühen Morgen bis zum späten Abend -
        ; Frühaufsteher m-s, , ()
        // Langschläfer -s, - - , ;
      1. frei - ; Um 19 Uhr bin ich schon frei. - 19 .
        Mein Vater hat heute frei. - .
        Freizeitf-, - - , ; die Freizeit verbringen (verbrachte,
        hat verbracht) -
        ;
      2. tagen (tagte, hat getagt) - , ; es tagt - ,
        ; tagaus /tagein /Tag für Tag - , ,
        ; tagelang - ;
      3. erwachen (erwachte, hat erwacht) // einschlafen (schlief ein, ist
        eingeschlafen) - // ;
      4. zu Bett gehen (ging, ist gegangen) / schlafen gehen - c //
        aufstehen (stand auf, ist aufgestanden) - , ( );
      5. einkaufen gehen (ging einkaufen, ist einkaufen gegangen) / Einkäufe
        (Einkauf
        m -(e)s, ...kaufe) machen (machte, hat gemacht) -
        ;
      6. Woche f-, -n- ; Wochentag m -(e)s, -e / der Werktag / der Alltag
        - , // der Ruhetag - ;
      7. Zeit f-, -en - ; zur rechten Zeit / rechtzeitig - ; zur Zeit/ im
        Moment / momentan - , ; von dieser Zeit an - ;
        einige Zeit lang - ; von Zeit zu Zeit / ab und zu / manchmal -
        ; es ist die höchste Zeit - , (-. ); (keine)
        Zeit für etw. (A.), für j-n haben - () () -., -.;
      8. sich beschäftigen (beschäftigte sich, hat sich beschäftigt) mit (D.) -
        -;
      9. sich ausruhen (ruhte sich aus, hat sich ausgeruht) / sich erholen (erholte
        sich, hat sich erholt)
        - ; Erholung f -en -
        (); zur Erholung - ; ;
      10. spazieren gehen (ging spazieren, ist spazieren gegangen) / Spaziergänge
        (Spaziergang m -(e)s - ) machen - , ;
      11. wecken (weckte, hat geweckt) - ; Wecker m -s,- / Weckuhr f-, -en -
        ; der Wecker klingelt (klingelte, hat geklingelt) -
        ;
      12. an die Arbeit gehen / sich an die Arbeit machen - ;
      13. das Bett machen - , ;
      14. lüften (lüftete, hat gelüftet) - ;
      15. Feierabend m -(e)s / Dienstschluss m -,... ses - ;
      16. beginnen (begann, hat begonnen) / anfangen (fing an, hat angefangen) //
        (be)enden (be)endete, hat (beendet) geendet / Schluss machen mit (D.) -
        // -.; den Arbeitstag beginnen // Feierabend
        / Dienstschluss machen - // ;
      17. gesund - ; ( ') // ungesund - ;
        ( '); gesund leben (lebte, hat gelebt) -

; gesund und munter - ; sich
gesund und munter fühlen (sich fuhlen, fuhlte sich, hat sich gefühlt) -
; Gesundheit f '; der
Gesundheit schaden (schadete, hat geschadet) - '; Rauchen
(n -s, - ; rauchen (rauchte, hat geraucht) - ) schadet der
Gesundheit - '.

      1. Morgentoilette machen - : sich kalt (warm)
        waschen (wusch sich, hat sich gewaschen) - ,
        () ; sich kalt (warm) duschen (duschte sich, hat sich
        geduscht) -
        () ; ein Bad nehmen (nahm,
        hat genommen) -
        ; die Zähne putzen (putzte, hat geputzt) -
        ; sich kämmen (kämmte sich, hat sich gekämmt) -
        ;
      2. sich anziehen (zog sich an, hat sich angezogen) // sich ausziehen (zog sich
        aus, hat sich ausgezogen) - // ;
      3. Haushalt m -(e)s, -e - ; den Haushalt führen (führte,
        hat geführt) -
        ;
      4. helfen (half hat geholfen) (D.) bei (D.) // stören (störte, hat gestört) (A.) bei
        (D.) - // -. -. ;
      5. Ordnung f -en - ; etw. in Ordnung bringen (brachte, hat
        gebracht)
        - -., -.; etw. in
        Ordnung halten (hielt, hat gehalten) - -. ;
      6. Morgenstunde hat Gold im Munde. -': ,
        .

GRAMMATIK
Präteritum

        1. -

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