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Text 3: Wie schreibt man einen Lebenslauf?

Der Lebenslauf ist eine Erzählung von sich selbst. Das wissen Sie
bestimmt. Und jetzt stellen Sie sich vor: Sie wollen eine neue Stelle
bekommen. Zuerst spricht man mit Ihnen. Dann sollen Sie aber Ihren
Lebenslauf schreiben.

Einige machen sich nichts daraus: ihr Lebenslauf ist oft zu kurz und sagt uns
wenig. Aber diese Menschenirren sich. Durch den Lebenslauf lernt sie der
Betrieb oder das Büro zuerst kennen. Wer sind Sie? Wann und wo sind Sie
geboren? Welchen Beruf haben Sie? Wo haben Sie gearbeitet? - Das alles
und vieles andere erfährt man aus dem Lebenslauf.

Was muß im Lebenslauf stehen? Natürlich Ihr Name, Ihr Geburtstag und
Geburtsort, Ihre Ausbildung und Berufstätigkeit und anderes mehr.
Ich brauche keine neue Stelle, - sagen Sie. Soll man nur dann einen
Lebenslauf schreiben?Keinesfalls!

Wollen Sie an einer Hochschule studieren und die Prüfungen ablegen?
Beginnen Sie Ihre Arbeitstätigkeit? Wünschen Sie sich neue Aufgaben? Dann
brauchen Sie einen Lebenslauf.

Nun haben Sie alles gemacht: der Lebenslauf ist fertig. Wie haben Sie ihn
geschrieben? EineschmutzigeoderundeutlicheArbeitmachtofteinen
schlechten Eindruck
.

  1. Antworten Sie auf folgende Fragen zum Text:

1. Was ist ein Lebenslauf? 2. Was muss im Lebenslauf stehen? 3. Wann
schreibt man einen Lebenslauf? 4. Schreibt man seinen Lebenslauf immer
gut? 5. Wann braucht man einen Lebenslauf? 6. Wie lernt Sie die
Personalabteilung zuerst kennen? 7. Was erfährt man aus dem Lebenslauf? 8.
Soll man im Lebenslauf über seine Familie schreiben? 9. Wie soll man den
Lebenslauf schreiben? 10. Warum muss man den Lebenslauf nicht schmutzig
und undeutlich, sondern sauber und deutlich schreiben?

  1. Erzählen Sie den Text nach.

19. Lesen Sie den Text Eine neue Stelle vor und übersetzen Sie ihn ins Ukrainische.
Suchen Sie Antworten auf folgende Fragen:

1. Wo will Frau Fühmann arbeiten? 2. Als was will sie arbeiten? 3. Hat sie
Erfahrung als Sekretärin?

Text 4: Eine neue Stelle

Frau Fühmann: Guten Tag, Herr Braun!

Herr Braun: Guten Tag, Frau Fühmann! Nehmen Sie bitte Platz! Ich habe

gehört, Sie wollen bei uns arbeiten.

F.: Ja, gern.

B.: Das freut mich sehr. Darf ich aber fragen, warum?

F.: Ich sage es gleich. Ich suche eine gute Stelle. Ihr Büro ist bekannt,
und Ihre Leute verdienen viel. Meine Mutter hat es nicht leicht,
deshalb muss ich selbst Geld verdienen. Zur Zeit haben Sie keine
Sekretärin, nicht wahr?

B.: Ja, das stimmt, aber sie müssen wissen, bei uns arbeitet man auch

samstags.

F.: Das ist nicht mehr so wichtig.

B.: Haben Sie eine Familie, Frau Fühmann?

F.: Nein, ich bin ledig. Ich lebe bei meiner Mutter.

: Sind Ihre Eltern geschieden?

F.: Nein, mein Vater ist 1999 gestorben.

B.: Ach so! Wo haben Sie gelernt?

F.: Ich besuchte die Schule in Bremen. Danach habe ich den Beruf einer
Fachverkäuferin erlernt. Gleichzeitig habe ich die Abendkurse für
Computerschreiben besucht, denn das gefällt mir besser.

B.: Sagen Sie mal, haben Sie schon Erfahrung als Sekretärin?

F.: Ich war zwei Jahre bei der Firma Siemens als Sekretärin tätig.

B.: Sie gefallen uns, Frau Fühmann. Gehen Sie bitte in die

Personalabteilung. Füllen Sie dort den Fragebogen aus und schreiben Sie
Ihren Lebenslauf. Ich glaube, am Montag können Sie dann beginnen.

F.: Vielen Dank, Herr Braun! Auf Wiedersehen!

B.: Auf Wiedersehen, Frau Fühmann!

  1. Antworten Sie auf folgende Fragen zum Text:

1. Wohin kam Frau Fühmann? 2. Mit wem sprach sie? 3. Warum kam sie in
dieses Büro? 4. Warum wollte sie hier arbeiten? 5. Warum musste sie Geld
verdienen? 6. Arbeitete man hier auch samstags? 7. Hatte sie eine Familie? 8.
Lebten ihre Eltern noch? 9. Welche Ausbildung hatte sie? 10. Wann sollte sie
die Arbeit beginnen?

  1. Stellen Sie einander Fragen zum Text und antworten Sie auf die Fragen.
    1. Üben Sie zu zweit nach dem Muster:

Name

A: Wie ist dein Name?

B: Ich heiße Horst Bauer.

1. Familienname; 2. Vorname; 3. Vatersname; 4. Staatsbürgerschaft;
5. Geburtsort; 6. Wohnort; 7. Eltern; 8. Geschwister; 9. Allgemeinbildung;

      1. Hochschulausbildung oder Berufsausbildung; 11. Beruf; 12. Familienstand.
    1. Antworten Sie auf folgende Fragen:

1. Wie ist Ihr Vorname? 2. Wie ist Ihr Familienname? 3. Wann haben Sie
Ihren Geburtstag? 4. Wie heißt Ihr Gebunsort? 5. Wer sind Ihre Eltern? 6.
Wo wohnen sie? 7. Was sind Ihre Eltern von Beruf? 8. Leben Ihre
Großeltern noch? 9. Sind sie Rentner? 10. Welche Ausbildung haben Sic?

  1. Wann haben Sie die Schule beendet? 12. Welche Noten haben Sie in
    Ihrem Reifezeugnis? 13. Wie ist Ihr Familienstand? 14. Haben Sie Kinder?
    15. Wie heißt Ihr Wohnort? 16. Was machen Sie jetzt? Sind Sie Student/in?

17. Wo und was studieren Sie? 18. Fällt Ihnen das Studium leicht? 19.
Welche Fächer sind Ihre Lieblingsfacher? 20. Als was möchten Sie
zukünftig arbeiten?

22*. Füllen Sie den folgenden Fragebogen aus:

Fragebogen

1. Familien-und Vorname

(bei Frauen auch Geburtsname)

    1. Geburtsdatum und Geburtsort
    2. geboren am

in

    1. Eltern

(Vater)

___________________________________

(Mutter)

    1. Staatsangehörigkeit
    2. Wohnort
    3. Beruf
    4. Familienstand

(ledig, verheiratet, geschieden)

(Ort und Datum) (Unterschrift)

23**. Schreiben Sie zum Thema Das Leben ist kein Kinderspiel.

      1. Sprechen Sie mit Ihrem Freund aus der BRD. Erzählen Sie einander:
        1. 1. Wann musstest du einen Lebenslauf schreiben? 2. Ist dein Lebenslauf kurz
          oder lang? 3. Was hast du dort geschrieben? 4. Hast du dort alles über deine
          Familie geschrieben? 5. Wie stellst du dir dein weiteres Leben vor? usw.
        2. 1. Wann und wo bist du geboren? 2. Wo wohnen deine Eltern? 3. Mit wie vielen
          Jahren bist du in die Schule gegangen? 4. Wann hast du die Schule beendet? usw.
      2. Führen Sie Gespräche zu den Themen:

A. Mein Lebenslauf ist so wie bei vielen anderen.

Personen: der Vater, die Mutter, Bernd (der Sohn, 18 Jahre alt), Marie (die
Tochter, 15 Jahre alt), Klaus (der Sohn, 10 Jahre alt)

Zeit: ein Gespräch sonntags am Mittagstisch

Situation: Bernd muss zum ersten Mal seinen Lebenslauf schreiben. Was
soll er schreiben? Ist es so wichtig? Er glaubt, er hat noch ein sehr
kurzes Leben hinter sich. Die Eltern erklären ihm: warum ist der
Lebenslauf so wichtig, wie soll man ihn schreiben. Der Vater und
die Mutter erzählen aus ihrem Leben. Auch Marie und Klaus
stellen Fragen.

B. Was soll man von einem neuen Arbeitskollegen wissen?

Personen: Herr Winkelmann (Chef der Personalabteilung), Herr Kunze (ein
älterer Herr), Herr Lenz (ein junger Mann), Helga Wenzel (ein
junges Mädchen)

Situation: Das Büro des Herrn Winkelmann braucht einen Dolmetscher. Er
spricht mit allen und fragt: Welche Fremdsprachen kennen Sie?
Wo haben Sie sie erlernt? Haben Sie Erfahrung als Dolmetscher?
Können Sie mit Computer arbeiten? und anderes. Man antwortet
auf die Fragen des Chefs der Personalabteilung.

LEKTION 23

Lexik: Die Stadt. Auf der Straße.

Grammatik: Passiv. Allgemeines. Vorgangspassiv. Substantive und

Adjektive mit der Nachsilbe -er(von geographischen Namen)

1. Lesen Sie folgende worter und Wendungen vor und lernen Sie sie:

1. Verkehr m -e(s), 6. PI. - 1) (); ; 2) '; 3)
; / Verbindung f-, -en -; reger / starker Verkehr - ;
Auf der Straße herrscht (herrschen - herrschte, hat geherrscht -
) starker /reger Verkehr. - /
() . der Stadtvekehr - ;
() ; Verkehrswesen -s. 6. PI. - ; Verkehrszeichen
n-s, - - ; Verkehrsregel f-, - - ;
Verkehrsregeln beachten (beachtete, hat beachtet) / befolgen (befolgte, hat
befolgt)
- ; Verkehrsampel f-, - -
; An der Straßenkreuzung (Straßenkreuzung f -, -en -
) ist eine Verkehrsampel. - a , das
Verkehrsmittel n-s - , :U-Bahn

(Untergrundbahn) f-en- ; S-Bahn (Stadtbahn) f-, -en-
; Obus (Oberleitungsbus) m -ses, -se/Trolleybus m -ses, -se -
; der Linienbus - ; Taxi n -s, -s -; das
Linientaxi -- ; Fahrrad n -(e)s; ...räder- ;
Motorrad n -(e)s, .. .räder -; Omnibus m -ses, -se- ; Jedes
Verkehrsmittel hat seine Vor- und Nachteile. (Vor- und Nachteil m -(e)s,
-e) - .

  1. sich beeilen (beeilte sich, hat sich beeilt) 7 eilen (eilte, hat geeilt)/ Eile haben
    (hatte, hat gehabt) / in Eile sein (war, ist gewesen) mit (D.) - ,
    ( -.);
  2. steigen (stieg, ist gestiegen)in (.)- (, );
    einsteigen (stieg ein, ist eingestiegen)in (.) -, ( ) //
    aussteigen (stieg aus, ist ausgestiegen)aus (D.)- ( );
    Einsteigen, bitte! ~ , ! Nicht einsteigen! -
    ! umsteigen (stieg um, ist umgestiegen)in (.)-
    ( , );
  3. Linie f-- 1) ; 2) ; mit Linie fahren (fuhr, ist gefahren)/Linie
    nehmen (nahm, hat genommen) - ( ...);
  4. Vorort m -(e)s, -e/ Vorstadt f...Städte- ; im Vorort von
    Berlin / bei Berlin - , ;
  5. Stadteil -(e)s, - / Stadtbezirk -(e)s, - / Stadtviertel -s, - -
    , ; den Stadtteil bebauen (bebaute, hat bebaut) -
    ; Stadtzentrum n -s, ...Zentren / Stadtmitte f-,
    -en - ;
  6. Stadtrat m -(e)s, ...räte - , , ; Kathaus -
    (), ...häuser -; Die Touristen (Tourist m -en, -en)bewundern
    (bewunderte, hat bewundert)das Rathaus unserer Stadt. -
    .
  7. Fahrschein -(e)s, -/ Fahrkarte f -, - - ; Fahrscheine /
    Fahrkarten vorzeigen (zeigte vor, hat vorgezeigt),lösen (löste, hat gelöst)/
    kaufen (kaufte, hat gekauft) -', ; die Zeit-,
    die Monats-, die Jahreskarte f-, -en -, ,
    ; Fahrscheinpreis -es, - - ; Der Schaffner
    im -s, - -, ) kontrolliert (kontrollieren, kontrollierte, hat
    kontrolliert)
    die Fahrkarten der Fahrgäste (Fahrgast m -es, ...gaste). -
    () () .
  8. Denkmal -(e)s, Denkmäler - ; das Schewtschenko-Denkmal; ein
    Denkmal errichten (errichtete, hat errichtet), besichtigen (besichtigte, hat
    besichtigt) -
    / '; Diese Denkmäler sind
    sehenswert /sehenswürdig. - ֳ ' (
    ).
  1. Station f-, -en / Haltestelle f-, -en , (); an der
    Haltestelle - ;
  2. Taxistand m -(e)s, ..stände- ; Am Taxistand nehmen wir
    ein Taxi. - () .
  3. (ein)biegen (bog (ein), hat (eingebogen)in (A.)(in eine Gasse (f -, -n),
    Straße) - ( , ); um die Ecke (ein)biegen -
    ; abbiegen (bog ab, hat abgebogen)von (D.) -
    ;
  4. Eingang m -(e)s, ...gänge zu (D.) - // Ausgang m -(e)s, ...gänge -
    ;
  5. Bahn f-, -en- , , ; .; mit der Bahn fahren
    - ; die Autobahn - ; Bahnhof m -(e)s, ...höfe -
    ;
  6. verzeihen (verzieh, hat verziehen)/ entschuldigen (entschuldigte, hat
    entschuldigt) (D.), (.) -
    , (-. -.);
    Verzeihung f-, . PI./ Entschuldigung/-,-en - , ; j-n
    um Verzeihung / Entschuldigung bitten (bat, hat gebeten) -
    ( -.);
  7. Weg -(e)s, - -, ; ; j-m den Weg zeigen (zeigte, hat
    gezeigt)
    - , (-.) , ; sich auf den
    Weg machen (machte, hat gemacht) - ;
  8. direkt / gerade - , ; ; ; geradeaus -
    , , , ; Diese Straße führt (fuhren,
    führte, hat geführt)
    direkt zum (ins) Stadtzentrum. -
    () () . Man muss gerade sitzen.
    .
  9. recht - , , ; rechte (r, s) - (, ) // linke
    (r, s) - (, ); rechts - // links - ; von links
    nach rechts - ;
  10. Kirche f -, -- ; Dom -(e)s. -/ Kathedrale f -, -n-
    () ; Kirchen, Dome, Kathedralen wieder aufbauen
    (baute wieder auf, hat wieder aufgebaut'),restaurieren (restaurierte, hat
    restauriert),
    sanieren (sanierte, hat saniert) -, ,
    ,;
  11. weit - 1) , ; 2) , // eng - ; nicht
    weit von (D.)/ unweit von (D.)/ in der Nähe (G),von (D.) -
    -.; weit und breit / überall - ; ein weiter Abstand -(e)s.
    .. .stände
    - ; Weite f-, -n- 1) ; 2) ;
  12. vorbeigehen (ging vorbei, ist vorbeigegangen) an (D.) -
    (-., -.); vobeifahren (fuhr vorbei, ist vorbeigefahren) an (D.) -
    (-., -.);
  1. Geschäft n -(e)s, -e -;
  2. Richtung f-, -en - ; in Richtung (D.) gehen (ging, ist
    gegangen),
    fahren - , -.; in
    entgegengesetzter Richtung - ; in derselben
    Richtung - ;
  3. Stau -s, -s- , () ;
  4. Eile mit Weile. - ': - .

GRAMMATIK
Vorgangspassiv

Präsens Passiv

Präsens Passiv - werdenim Präsens Aktiv + Partizip II des Vollverbs

Präsens Aktiv In unserer Stadt öffnetman die Geschäfte um 8 Uhr.
Viele Ausländerbesuchenunsere Stadt.

Präsens Passiv In unserer Stadt werdendie Geschäfte um 8 Uhrgeöffnet.

Unsere Stadt wirdvon vielen Ausländembesucht.

Präteritum Passiv

Präteritum Passiv = werdenim Präteritum Aktiv + Partizip II des Vollverbs

Präteritum Aktiv In unserer Stadt baute man die U-Bahn im Jahre 1961.
Präteritum Passiv In unserer Stadt wurde die U-Bahn im Jahre 1961 gebaut.

Perfekt Passiv

Perfekt Passiv = werdenim Perfekt Aktiv + Partizip II des Vollverbs

Perfekt Aktiv In unserer Stadt hat man die erste U-Bahn-Station im

Jahre 1961 geöffnet,
Perfekt Passiv In unserer Stadt ist die erste U-Bahn-Station im Jähre

1961 geöffnet worden.

Plusquamperfekt Passiv
Plusquamperfekt Passiv =werdenim Plusquamperfekt Aktiv + Partizip II des
Vollverbs

Plusquamperfekt Aktiv Nachdem man in unserer Stadt die U-Bahn gebaut

halte, baute man noch die S-Bahn.
Plusquamperfekt Passiv Nachdem in unserer Stadt die U-Bahngebaut
worden war, wurde noch die S-Bahn gebaut.

Futurum I Passiv

Futurum I Passiv = werdenim Futurum I Aktiv + Partizip II des Vollverbs

Futurum I Aktiv In unserer Stadt wirdman noch viele neue U-Bahn-
Stationenbauen.

Futurum I Passiv In unserer Stadt werdennoch viele neue U-Bahn-
Stationengebaut werden.

Substantive und Adjektive mit der Nachsilbe -er
(von geographischen Namen)

Beachten Sie: Berlin + er = Berliner m-s, -, Berlinerin f-nen - /
, ; Berlin + er = Berliner - .

    1. 1. Bilden Sie Substantive und Adjektive von folgenden geographischen Namen und
      danach Sätze damit:

Leipzig, Hamburg, München, Nürnberg, Dresden, Wien, Kyjiw.

    1. Üben Sie nach dem Muster:

Die Berliner besuchen Vororte gern.

Die Vororte werden von den Berlinern gern besucht.

1. Die Berliner kaufen die Monatskarten gern. 2. Die Berliner nehmen diese
Buslinie gern. 3. Viele Berliner lösen die Fahrscheine an den Haltestellen. 4. Die
Berliner besuchen Museen gern. 5. Die Berliner machen am Wochenende
Spaziergänge gern. 6. Die Berliner besuchen abends Kinos gern. 7. Junge
Berliner hören die Popmusik gern. 8. Viele Berliner machen freitags Einkäufe.
9. Die Berliner beachten in der Regel die Verkehrsregeln. 10. Die Berliner
bebauen die Vororte mit modernen Wohnhäusern. 11. Die Berliner kaufen die
Jahreskarten sehr gern. 12. Sonntags besuchen viele Berliner Kirchen und Dome.

    1. Gebrauchen Sie folgende Sätze nach den Mustern:
      1. Man besucht diese Stadt oft.

Diese Stadt wird oft besucht.

      1. Man besuchte diese Stadt oft.

Diese Stadt wurde oft besucht.

      1. Man hat diese Stadt oft besucht.

Diese Stadt ist oft besucht worden.

      1. Man hatte diese Stadt oft besucht.

Diese Stadt war oft besucht worden.

e. Man wird diese Stadt oft besuchen.

Diese Stadt wird oft besucht werden.

1. Man besucht die Vororte unserer Stadt sehr gern. 2. An der Haltestelle löst
man Fahrkarten. 3. Im Bus kontrolliert man oft Fahrscheine. 4. Man kauft in
diesem Geschäft gern ein. 5. Man baut in der Stadtmitte viele neue Gebäude.
6. Die Verkehrsregeln beachtet man manchmal nicht. 7. Man schließt Museen
gewöhnlich um 20 Uhr. 8. In großen Städten baut man die U-Bahn. 9. Man
besichtigt die Sehenswürdigkeiten dieser Stadt sehr gern. 10. Man errichtet in
dieser Stadt viele neue Denkmäler. 11. Man baut alle Kirchen, Dome und
Kathedralen wieder. 12. Am Wochenende besucht man Theater, Kinos und
Museen sehr gern.

    1. Üben Sie zu zweit nach dem Muster:

in den Bus einsteigen - aus dem Bus aussteigen
A: Inge steigt in den Bus ein.

B: Und ich steige aus dem Bus aus.

1. mit der U-Bahn fahren - ein Taxi nehmen; 2. ins Stadtzentrum fahren - in
den Vorort fahren; 3. in Berlin wohnen - bei Berlin wohnen; 4. in diese
Straße biegen - diese Straße abbiegen; 5. zu Hause bleiben - sich auf den
Weg machen; 6. nach rechts gehen - um die Ecke einbiegen; 7. vor dem
Eingang stehen - vor dem Ausgang stehen; 8. zurückkehren - geradeaus
gehen; 9. direkt fahren - in dieser U-Bahn-Station umsteigen; 10. diese Linie
nehmen - eine andere Linie nehmen; 1 l. mit dem Trolleybus fahren - zu Fuß
gehen; 12. sich beeilen - keine Eile haben.

    1. Setzen Sie die Verben im Präteritum Passiv ein:

1. Wann ... dieses Gebäude ...7 (bauen) 2. Wann ... dieses Museum ...7
(eröffnen) 3. Im vorigen Jahr... diese Kathedrale ... (restaurieren), 4. Erfurt ...
eine Blumenstadt ... (nennen). 5. In dieser Stadl ... Hochhäuser ... (bauen).
6. Diese interessante Ausstellung ... gern ... (besuchen). 7. Hier... ein Denkmal...
(errichten), 8. Diese U-Bahn-Station ... im vorigen Jahr ... (bauen). 9. Dieser
Stadtbezirk ... mit Hochhäusern ... (bebauen). 10. Viele alte Kirchen und
Kathedralen ... in unserer Stadt ... (wieder aufbauen und restaurieren). 11. Alle
Monatskarten (lösen). 12. Wann ... die S-Bahn ... (bauen)?

6**. Schreiben Sie folgende Satze im Passiv:

1. Hier steigt man in den Linienbus ein. 2. Die Studenten unserer Gruppe
besuchten heute dieses Museum. 3. Die Touristen haben die
Sehenswürdigkeiten der Stadt besichtigt. 4. Man baut da ein neues Haus.
5. Man nennt Kyjiw eine Gartenstadt. 6. In dieser Stadt baut man

Hochhäuser. 7. Man besucht diese interessante Ausstellung sehr gern.
8. Der Schaffner hat den Fahrpreis genannt. 9. Die Studenten kaufen die
Jahreskarten gern. 10. In welchen Städten Ihres Landes hat man die U-
Bahn gebaut? 11. Wann öffnet man in dieser Stadt Geschäfte? 12. Viele
Ausländer besuchen unsere Hauptstadt.

7*. Bilden Sie Sätze nach dem Muster:

Das Haus ist alt. - sanieren

Das Haus muss saniert werden.

1. Das Denkmal ist alt. - sanieren 2. Die Bibliothek ist alt. - modernisieren
3. Das Geschäft ist zu. - öffnen 4. Die Fenster im Bus sind auf. - schließen
5. Die Verkehrsregeln beachtet man oft nicht. - befolgen 6. Man fährt
manchmal ohne Fahrscheine. - lösen 7. Man baut in diesem Stadtteil nichts. -
bebauen 8. Man beeilt sich sehr. - ein Taxi nehmen. 9. In dieser großen Stadt
gibt es keine U-Bahn. - bauen 10. Der Schaffner kontrolliert die Fahrscheine
der Fahrgäste. - vorzeigen 11. Die Fahrgäste haben keine Fahrkarten. - lösen
12. Der Bus fährt nicht direkt. - umsteigen

8. Üben Sie zu zweit nach den Mustern:

      1. der Trolleybus

A: Sie fahren gern mit dem Trolleybus, nicht wahr?

B: Sic haben recht. Ich fahre gern mit dem Trolleybus.

1. das Linientaxi; 2. die U-Bahn; .3. der Bus; 4. das Auto; 5. die S-Bahn; 6.
der Omnibus; 7. das Motorrad; 8. das Fahrrad; 9. der Zug; 10. diese U-
Bahnlinie; 11. die Straßenbahn; 12. diese Buslinie.

      1. die Straßenbahnlinie nehmen - welche?
      2. A: Welche Straßenbahnlinie nimmst du?
      3. B: Ich nehme die Straßenbahnlinie 35.

1. Verkehrsmittel vorziehen - welche? 2. Buslinie nehmen - welche?
3. einsteigen - wo? 4. aussteigen - wo? 5. umsteigen - wo? 6. Fahrscheine
lösen - wo? 7. Fahrkarten lösen - welche? 8. Museen und Ausstellungen
besuchen - welche? 9. U-Bahnlinie nehmen - welche? 10. in Richtung
gehen - welche? 11. in die S-Bahn umsteigen - wo? 12. die Sehenswürdig-
keiten besichtigen - welche?

      1. der Bahnhof - der Bus

A: Entschuldigen Sie bitte, wie komme ich zum Bahnhof?

: Mit diesem Bus kommen Sie direkt bis zum Bahnhof.

1. der Stadtpark - die Straßenbahn; 2. das Theater - der Obus; 3. das
Stadtzentrum - der Bus; 4. das Museum - die U-Bahnlinie; 5. der
Zoologische Garten - der Omnibus; 6. die Universität - die Straßenbahn;
7. die Bibliothek - die S-Bahn; 8. der Alexanderplatz - die U-Bahn; 9. der
Vorort - die S-Bahn; 10. das Rathaus - diese U-Bahnlinie; 11. der Tiergarten
- in entgegengesetzter Richtung; 12. der Stadtpark - der Trolleybus.

9**. Schreiben Sie folgende Sätze im Perfekt Passiv:

1. Man hat diese Wohnhäuser in diesem Jahr gebaut. 2. In dieser Stadt hat
man viele Kirchen wiederaufgebaut. 3. Die Touristen haben das Stadtzentrum
schon besucht. 4. Das Mädchen hat mir den Weg gezeigt. 5. Der Schaffner hat
die Fahrscheine kontrolliert. 6. In unserer Stadt hat man ein neues Theater
gebaut. 7. Die Ausländer haben die Sehenswürdigkeiten unserer Stadt
besichtigt. 8. Der Trolleybusfahrer hat schon die Türen geschlossen. 9. Man
hat diese Gebäude saniert. 10. Meine Freundin hat mir die Stadtmitte ihrer
Stadt gezeigt. 11. Wir haben dem Schaffner unsere Fahrkarten vorgezeigt. 12.
Ein junger Mann hat mir den Weg zum Theater gezeigt.

9.1. Gebrauchen Sie diese Sätze im Plusquamperfekt Passiv und im Futurum I Passiv.

10*. Ergänzen Sie die folgenden Sätze:

        1. Als in diesem Stadtteil eine neue Straßenbahnlinie gebaut worden war, ... .
        2. Nachdem in unserer Stadt viele Stadtteile mit Hochhäusern bebaut worden
          waren, ... . 3. Nachdem die Fahrscheine vom Schaffner kontrolliert worden
          waren, ... . 4. Als in dieser Stadt ein neues Theater gebaut worden war, ... .
          5. Nachdem die Türen des Trolleybusses geschlossen worden waren, ... . 6.
          Als der Weg mir von diesem Mann gezeigt worden war, ... . 7. Nachdem die
          Sehenswürdigkeiten unserer Stadt von den Touristen besichtigt worden
          waren, ... . 8. Als das Museum geöffnet worden war, ... . 9. Nachdem wir in
          den Bus eingestiegen waren,... . 10. Immer wenn ich mich beeile,.... 11. Als
          sie in diese Gasse eingebogen haben, ... . 12. Sobald er sich auf den Weg
          gemacht hat,....
        3. 11*. Ergänzen Sie die folgenden Sätze:
        4. A. durch passende Wörter:

1. Der Omnibus hält ... Bahnhof. 2. Gehen Sie ..., dann biegen Sie links ... !

        1. Fahren Sie zuerst mit der U-Bahn, dann ... in den Linienbus ... . 4.
          Entschuldigen Sie bitte, wie ... ich zum Theater? 5. Die Haltestelle ist direkt
          vor ... zum Park. 6. In jeder großen Stadt sind viele Autos, darum gibt es oft
          .... 7. Jeden Tag gehe ich ... diesem Museum vorbei. 8. In unserer Stadt gibt
          es viele Verkehrsmittel und der Verkehr ist sehr ... . 9. Es ist schon Zeit, wir

müssen 10. Das ist Ihre Haltestelle,... Sie bitte ... ! 11. Wenn man über

die Straße geht, muss man zuerst ... links und dann ... rechts schauen. 12.
Fahren Sie ... dem Bus oder ... der Straßenbahn?

          1. durch direkt, gerade oder geradeaus:

1, Er geht... zur Arbeit. 2. Gibt es da ... Verkehr? 3. Steigen Sie ein, wir fahren
... dorthin. 4. Wir besuchen heute dieses Museum, aber warum ... es? 5. Gehen
Sie immer... bis zur Ecke. 6. Der Bus fährt..., dann hält er ... vor dem Theater.
7. Man muss immer ... sitzen. 8. Der Weg führt ... zum Bahnhof. 9. Diese
Straße ist ... . 10. Er wartete auf mich ... vor dem Eingang. 11. Zu diesem
Stadtteil gibt es keinen ... Verkehr. 12. Er ist... nach Hause gefahren.

          1. durch die Haltestelle, die U-Bahnstation oder der Bahnhof:

1. Wie heißt dies ? 2. Die Straßenbahn hält An ... steigen wir ein. 3. Fahren

Sie mit der U-Bahn bis ... Opernhaus. 4. Wo ist hier die nächste ... der
Straßenbahn. 5. Mein Bruder kommt heute aus München, ich muss ihn von ...
abholen. 6. Warten Sie auf uns an ... des Omnibuses! 7. Sie sehen ein Zeichen für
die U-Bahn. Der Eingang zu ... ist aber da. 8. In welcher ... müssen wir
umsteigen? 9. Nicht weit von meinem Haus gibt es eine S-Bahn- ... . 10. Mein
Freund wartete auf mich am ... . 11. Seine Eltern fahren heute nach Graz. Er
muss sie zum ... bringen. 12. Am ... gibt es viele Fahrkartenschalter.

12. Finden Sie die richtige Übersetzung:

1. Wir wollen in die Stadtmitte mit der U-Bahn fahren. a. , .
2. Wo ist hier die nächste U- Bahn-Station? b. .
3. Am Wochenende werden die Vororte unserer Stadt sehr gern besucht. c. .
4. Nicht einsteigen! d. .
5. Entschuldigen Sie bitte, wo muss ich umsteigen? e. ?

 

6. Welche Verkehrsmittel gibt es in Ihrer Stadt? f. ?
7. Wenn ich mich beeile, dann nehme ich immer ein Taxi. g. !
8. Zuerst geht sie immer geradeaus, dann biegt sie in diese Gasse ein und direkt an der Ecke sieht sie die Bus- Halstestelle. h. ³ .
9. Heute kommen seine Eltern mit dem Zug aus Köln. i. , , ?
10. Er löst an der Haltestelle seinen Fahrschein und steigt in die Straßenbahn ein. j. , (, ) ?
11 .Man bebaut diesen Stadtbezirk sehr schnell. k. .
12.Dieser Stadtteil ist verkehrs- reich. l. .
13.Verzeihung, wie komme ich zum Bahnhof? m. .
14.Ein Mädchen zeigt mir den Weg zum Park. n. ?
15.Weit und breit sind viele neue Wohnhäuser. o. ?
16.Dieser Wagen ist ohne Schaffner. p. ( ).
17.nwelcher Richtung fährt dieses Taxi? q. .
18.Gibt es in Ihrer Stadt oft Staus? r. .
19.Wir gingen an einem schönen Gebäude vorbei. s. - .

 

20.Bis zum Kino ist noch ein weiter Abstand. t. , , .

13*. Ergänzen Sie die folgenden Sätze:

1. In dieser Großstadt gibt es viele moderne ... ( ): Busse, ...
( ), ... (), ... () und ... ( ),
sowie Straßenbahnen, ... ( ) und Taxis. 2. Diese Stadt hat ...
( ). 3. In ... ( ) gibt es oft ... (). 4... (), wie
komme ich zur nächsten U-Bahn-Station? 5. Wo ... Sie ... ( )?
6. Gehen Sie immer ... () und dann ... ( )! 7. Nicht weit
vom .. () zum zoologischen Garten steht ein interessant ... ('). 8.
Am Wochenende ... wir... ( ). 9.... (³) vom Bahnhof
bis zu meinem Wohnhaus ist nicht groß. 10. In dieser Stadt nnman ... ()
viele Grünanlagen, Parks und Gärten sehen. 11. Die Touristen gehen am ...
() vorbei. 12. Die Fahrgäste lösen ihre Fahrscheine beim... ().

14**. Übersetzen Sie die folgenden Sätze ins Deutsche:

1. ³, , ' . 2.
. 3.
. 4.
. 5.
'. . . 7. ,
, , ! 8.
. 9.
. 10.
. 11. ? 12.
8 22
. 13. ,
, 10
. 14. ³
', , . 15.
? 16.
,
. 17.
. 18. . 19.
, , ? 20.
. 21. , ! 22.
. 23.
. 24. . 25.
, .

15**. Übersetzen Sie den Text Berlin aus dem Ukrainischen ins Deutsche:

Text 1: Berlin

- ͳ. .
3,5 .
, . ,
³ , .
, , ', , .
' .

  1. Übersetzen Sie die Fortsetzung des Textes Berlin ins Ukrainische. Schlagen Sie die
    unterstrichenen Wörter und Wendungen im Wörterbuch nach:

Berlin ist eine alte und neue Hauptstadt der BRD (die BRD - die
Bundesrepublik Deutschland). Es liegt an den Flüssen Spree und Havel.
Berlin wurde im 13.Jahrhundertgegründet. Nach dem 2. Weltkriegwurdees
in BesatzungssektorenderSiegermächte geteilt. Seit 1949 galt Ostberlin als
Hauptstadt der DDR (der Deutschen Demokratischen Republik). 1961 wurde
zwischen Ost- und Westberlin eineMauergebaut. Sie war dieStaatsgrenze.
Westberlin war eine besondere politischeEinheit. 1989/1990 wurde die
Berliner Mauer geöffnet undabgetragen.

Zu den Sehenswürdigkeiten Berlins gehören das Rote Rathaus, die
Gedächtniskirche, derFernsehturm,dasBrandenburger Tor, das
Reichstagsgebäude. Die Hauptstraßen Berlins sind Kurfürstendamm, oder
kurz Kudamm und Unter den Linden. Der Hauptplatz heißt der
Alexanderplatz. In und bei Berlin gibt es viele Schlösser und Paläste (z.B. das
Schloss Charlottenburg).

In Berlin gibt es viele Theater (z.B. die Staatsoper, das Berliner Ensemble u.
a.). Berlin wird oft Museenstadt genannt. Die meisten Museen befinden sich
auf derMuseumsinsel. Vielleicht am bekanntesten ist das Pergamonmuseum.
Hier gibt es auch zahlreiche Parkanlagen und Seen.

  1. Beantworten Sie folgende Fragen zum Text:

1. Wie alt ist Berlin? 2. Wo liegt Berlin? 3. Wie viele Millionen Einwohner
zählt Berlin? 4. Wann wurde Berlin eingeteilt? 5. Wann wurde die Berliner
Mauer gebaut? 6. Wann wurde die Berliner Mauer geöffnet und abgetragen?
7. Welche Sehenswürdigkeiten gibt es in dieser Stadt?

  1. Erzählen Sic den Text nach.

16. Lesen Sic den Text Etwas über den Stadtverkehr vor und übersetzen Sie ihn ins
Ukrainische. Schlagen Sie die unterstrichenen Wörter und Wendungen im
Wörterbuch nach. Suchen Sie Antworten auf folgende Fragen:

1. Ist Berlin eine Großstadt? 2. Was sieht man in vielen Straßen Berlins? 3.
Wie viele U-Bahnlinien gibt es in Berlin?

Text 2: Etwas über den Stadtverkehr

Olga: Wolfgang, ich habe eine Frage.

Wolfgang: Bitte sehr!

O.: Berlin ist eine Großstadt. Wie fahren die Berliner zu ihren

Arbeitsplätzen? Erzählen Sie mir das bitte!

W:. Aber gern! Sie haben bestimmt in vielen Straßen und auf vielen
Plätzen Berlins ein grünes S gesehen. Sehen Sie mal, da ist auch
so ein S. Das ist das Zeichen für die S-Bahn. Dieses
Verkehrsmittel ist schnell, bequem und billig. Ich glaube, das haben
Sie schon selbst bemerkt.

O.: Jawohl. Vor kurzem wollte ich vom Vorort zu einem Abend in die
Universität. Es war schonhöchste Zeit, und ich musste mich beeilen.
Ich stieg in die S-Bahn, und das ging sehr schnell. Nach etwa 15
Minuten war ichan Ort und Stelle.

W:. Da haben Sie recht.

O.: Mit der U-Bahn kann man doch auch schnell und billig fahren, nicht
wahr?

W:. Das stimmt. Die U-Bahn hat viele Vorteile. Das ist ein
Schnellverkehrsmittel. Es gibt in Berlin drei U-Bahnlinien. Das
Zeichen für die U-Bahn ist ein blaues U. Mit der U-Bahn kann
man aber nicht von und zu den Vororten fahren.

    1. : Der Verkehr ist in allen Stadtteilen, besonders in der Stadtmitte sehr
      rege. Ich habe viele Straßenbahnen, Busse, Obusse und Autos gesehen.

W:. 550000 Fahrgäste fahren täglich mit der Straßenbahn. Zur Zeit gibt
es in Berlin 47 Straßenbahnlinien. Besonders gern haben die Berliner
die Straßenbahn.

O.: Vielen Dank, Wolfgang! Sie haben alles so gut erklärt.

16.1. Stellen Sie einander folgende Fragen zum Text und antworten Sie auf die Fragen:

    1. Erfährt man aus dem Text alles über den Stadtverkehr? 2. Welche
      Verkehrsmittel gibt es in Berlin? 3. Wie sind die Zeichen für verschiedene
      Verkehrsmittel? 4. Wohin kann man mit der U-Bahn fahren? 5. Wie viele
      U-Bahnlinien gibt es in Berlin? 6. Wo ist der Verkehr besonders groß?
      7. Mit welchen Verkehrsmitteln kann man zu und von den Berliner
      Vororten fahren? 8. Womit fahren die Berliner besonders gern? 9. Wie
      viele Straßenbahnlinien gibt es in Berlin? 10. Wie viele Fahrgäste fahren
      täglich mit der Straßenbahn?

16.2. Geben Sie den Textinhalt in Form eines Monologes wieder.

17. Lesen Sie den Text Auf der Straße vor und übersetzen Sie ihn ins Ukrainische.
Suchen Sie Antworten auf folgende Fragen:

1. Kann man vom Alexanderplatz bis zum Tierpark mit der U-Bahn fahren? 2.
Fährt die Linie 25 zur Friedrichstraße? 3. Ist das Deutsche Theater weit von
der Friedrichstraße?

Text 3: Auf der Straße

Am Alexanderplatz

Herr A.: Entschuldigen Sie bitte, wie komme ich zum Tierpark?

Herr B.: Sie steigen am besten in die U-Bahn und fahren bis zur Endstation.
Von dort sind es nur noch einige Minuten zu Fuß.

      1. : Kann ich nicht mit der S-Bahn fahren?
      2. : Doch. Dann müssen Sie bis zum S-Bahnhof Karlshorst fahren und dort in
        die Straßenbahn Linie 17 umsteigen. Das dauert aber recht lange.

A.: Wo ist die nächste U-Bahnstation?

B.: Biegen Sie links um die Ecke, da sehen Sie den Eingang zur U-Bahn.
A.: Schönen Dank!

Auf dem Wege zur Friedrichstraße

Frau S.: Verzeihen Sie bitte! Ich möchte zum Metropol-Theater in der

Friedrichstraße. Kann ich nicht mit der Straßenbahn Linie 25 fahren?

Frau V.: Nein. Sie müssen mit dem Omnibus Linie 40 bis zum Ostbahnhof
fahren. Dort steigen Sie in die S-Bahn um und fahren Sie bis zur
Friedrichstraße.
S.: Soll ich dann noch einmal nach dem Weg fragen?
V.: Nein, das Metropol-Theater liegt direkt am S-Bahnhof Friedrichstraße.
S.: Wo ist die Haltestelle?

V.: Gleich hier um die Ecke. Da kommt Ihr Bus. Aber warten Sie! Bei Rot

dürfen Sie nicht über die Straße gehen!
S.:Vielen Dank!

In der Friedrichstraße

Herr M.: Verzeihung! Wie komme ich zum Deutschen Theater?

Herr P.: Es ist nicht weit von hier. Gehen Sie zuerst immer geradeaus am S-
Bahnhof vorbei bis zur Reinhardtstraße, dann biegen Sie links um
die Ecke. Hinter einem Garten sehen Sie bald das Deutsche Theater.

M. : Muss ich fahren?

P.: Nein, es sind etwa 8 Minuten zu Fuß.

M.: Vielen Dank!

  1. Antworten Sie auf folgende Fragen zum Text:

1. Wie kommt man vom Alex bis zum Tierpark? 2. Kann man direkt vom
Alex zum Tierpark fahren? 3. Wo muss man umsteigen? 4. Dauert es lange?
5. Kann man mit der Straßenbahnlinie 25 zur Friedrichstraße fahren? 6. Wie
kommt man dorthin? 7. Wo liegt das Metropol-Theater? 8. Wie kommt man
zum Deutschen Theater? 9. Wann darf man über die Straße gehen? 10. Sie
wollen eine Fahrkarte kaufen. Was sagen Sie?

  1. Geben Sie die Textinhalte in Form der Monologe wieder.
    1. Lesen Sie den Text Ein Besuch in Hamburg vor und übersetzen Sie ihn ins
      Ukrainische. Schlagen Sie die unterstrichenen Wörter und Wendungen im
      Worterbuch nach:

Text 4: EinBesuch in Hamburg

Wenn man nur ein paar Tage in Hamburg ist, kann man nicht alles sehen.
Vor allem aber müssen Sie einen Spaziergang durch die Stadt machen.
Beginnen Sie an der Alster, einem Fluss. Dieser Flussweitet sichin der
Stadtzum See aus. An einem Ufer liegt der Jungfernstieg, eine der
bekanntestenGeschäftsstraßenHamburgs. An beidenUfernsehen Sie die
besten Hotels, elegante Geschäftshäuser und fast alleKonsulate. Ober die
Alster führt dieLombardsbrücke. und ein Spaziergang darüber ist sehr
interessant. Hamburg hat ein Opernhaus, mehrereSchauspielhäuser, schöne
Kirchen, Denkmäler und viele Museen. Die Kunsthalle ist eine
Bildergalerie mit vielen schönen weltberühmten Bildern, und das Museum
für Hamburgische Geschichte ist auch sehr interessant. Sie können dort
vieles Uber die freie Hansestadt lernen.

      1. Stellen Sie einander Fragen zum Text und beantworten Sie diese Fragen.
      2. Geben Sie den Textinhalt in Form eines Dialoges wieder.
    1. Lesen Sie den Text Eine Straße in Hamburg und kurze Dialoge vor. Übersetzen Sie
      sie ins Ukrainische. Schlagen Sie die unterstrichenen Wörter im Wörterbuch nach
      und bilden Sie Sätze damit:

Text 5: Eine Straße inHamburg

Wir sind in der Mönckebergstraße, einer der verkehrsreichsten Straßen
von Hamburg. Zu beiden Seiten der Straße gibt es viele Geschäfte und
Restaurants. Fußgänger sehen sich dieSchaufenster an. Auf dem
Fahrdamm sehen wir Straßenbahnen, Privatwagen. Taxis und
Lastkraftwagen. Wenn man den Fahrdamm überquert, muss man sehr
aufmerksam sein und zuerst nach links und dann nach rechts schauen. An

besonders verkehrsreichen Punkten sind Verkehrsinseln in der Mitte der
Straße. Die Mönckebergstraße führt uns an der schönen Petrikirche vorbei
zumRathausmarktmit seinemimposantenRathausgebäude. Große
Geschäftshäuser erheben sichringsumher.

Wie man nach dem Weg fragt

Entschuldigen Sie bitte: wie komme ich zum Jungfernstieg?

  • Gehen Sie geradeaus durch die Mönckebergstraße bis zur Petrikirche,
    überqueren Sie dort die Straße und biegen Sie rechts in die Bergstraße
    ein! Die führt direkt zum Jungfernstieg. Es sind zehn bis fünfzehn
    Minuten zu Fuß.
  • Gibt es eine Straßenbahn dorthin?

Ich glaube schon. Doch fragen Sie besser den Verkehrspolizistendort
drüben.

  • Danke.
  • Entschuldigen Sie bitte: fährt eine Straßenbahn von hier zum
    Jungfernstieg?
  • Jawohl Linie 18. Die Haltestelle ist dort drüben. Sagen Sie dem
    Schaffner, er soll Sie am Rathausmarktabsetzen.
  • Vielen Dank.
  • Fährt diese Straßenbahn zum Jungfernstieg?
  • Jawohl.
  • Wollen Sie mir bitte sagen, wann ich aussteigen muss?

Ja, aber jetzt einsteigen, wir haben Verspätung! Durchgehen bitte!
DrängenSie doch nicht so! Noch jemand ohne Fahrschein? Nächste
Haltestelle, Rathausmarkt. Wo ist der Herr, der aussteigen wollte?

  • Hier, ich habe schon gehört, vielen Dank.
  1. Beantworten Sie folgende Fragen zu den Texten:

1. Um welche Straße geht es in diesem Text? 2. Was gibt es zu beiden Seiten
der Straße? 3. Welche Verkehrsmittel gibt es da? 4. Wie sieht diese Straße
aus? 5. Wohin fuhrt diese Straße?

  1. Geben Sie die Textinhalte wieder.
  2. Führen Sie anhand der gegebenen Gespräche Ihre Dialoge zum Thema Wie man
    nach dem Weg fragt.

20. Lesen Sie den Text Kyjiw vor und übersetzen Sie ihn ins Ukrainische. Schalgen Sie
die unterstrichenen Wörter im Wörterbuch nach:

Text 6: Kyjiw

Herzlich willkommen! - Laskawo prossymo! - begrüßt Sie Kyjiw, die
Hauptstadt der Ukraine. Kyjiw ist das politische, administrative,
wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes. In Kyjiw befinden sichdie
Akademie der Wissenschaften
der Ukraine, zahlreicheForschungsinstitute.
Schulen, Hochschulen und Universitäten,Verlage,viele Theater, Museen,
Ausstellungen, Stadien und Parks. Kyjiw ist mehr als 1500 Jahre alt. Hier gibt
es viele Sehenswürdigkeiten. Das Kyjiwer Goldene Tor ist noch im
11. Jahrhundert gebaut worden. Weltberühmt sind auch die Sophien-Kathedrale,
das KyjiwerHöhlen-Kloster(beide: 11.-18. Jh.), die Wolodymyr-Kathedrale, die
Andreas-Kirche, der Marien-Palast (alle: 18.-19. Jh.) und andere
Sehenswürdigkeiten, darunter viele Kirchen, Denkmäler, Gebäude. Aber Kyjiw
ist nicht nur eineuralteStadt.Heutzutageist es eine moderne Stadt mit vielen
schönen Bauten, Parks und Grünanlagen. Die Hauptstraße von Kyjiw heißt
Chreschtschatyk-Straße. In dieser Stadt wird immer viel gebaut und die
Hauptstadt der Ukraine wird mit jedem Jahr schöner und schöner.

  1. Erzählen Sie den Text nach.
  2. Führen Sie mit ihren Studienkollegen anhand dieses Textes einen Polylog über Ihre
    Heimatstädte/ Heimatdörfer.

21. Führen Sie ein Gespräch zum Thema Welche Verkehrsmittel ziehen Sie vor?:

Personen: Stefan, Michael, Bernd, Eva, Ursula und Monika (Studenten),

Herr Schulze (Schaffner)
Situation: Das Studentenheim liegt weit genug von der Universität. Wie
fährt man zum Unterricht? Welches Verkehrsmittel ist schnell
(bequem)? Warum? Jeder sagt seine Meinung.
21.1. Inszenieren Sie Gespräche zum Thema Welche Verkehrsmittel ziehen Sie vor?
Benutzen Sie dabei folgende Repliken:

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