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Das oberste Grundsatz der Just-in-Time-Produktion lautet, dass man so viel produziert, wie unbedingt notwendig.

3. Es genügt nicht, dass man ein gutes Produkt entwickelt.______

4. Es genügt nicht, Preisbestimmungen festzulegen und die entsprechene Absatzmethode auszuwählen.

5. Im 19. Jahrhundert zwang man Kinder dazu, dass sie in den Fabriken arbeiteten.

6. Ihr Leben bestand darin, täglich bis zu 18 Stunden zu arbeiten.

______________________________________________________

7. Im 19. Jahrhundert war es nicht üblich, dass man Urlaub machte.

8. Sie träumt davon, dass sie eines Tages Betriebsleiterin wird.
______________________________________________________

9. Er freut sich darauf, dass er für ein Jahr als Wirtschaftsreferent nach Deutschland geht.

7. Bilden Sie Infinitivsätze im Passiv.

Z.B. Ein Arbeitsloser rechnet damit, dass das Arbeitsamt ihn vermittelt. Ein Arbeitsloser rechnet damit, vom Arbeitsamt vermittelt zu werden.

 

1. Ein Arbeitnehmer ist es gewohnt, dass die Firma ihn über wichtige Veränderungen unterrichtet.

2. Er kann davon ausgehen, dass der Betrieb ihn versichert._____

3. Er ist darauf eingestellt, dass man ihn innerhalb des Betriebes versetzt.

4. Er verlässt sich darauf, dass der Betriebsrat ihn gegenüber der Geschäftsleitung vertritt.

8. Bilden Sie Infinitivsätze im Aktiv.

Z.B. Es ist üblich, dass in Betrieben mit mehr als fünf Angestellten ein Betriebsrat eingerichtet wird. Es ist üblich, in Betrieben mit mehr als fünf Angestellten einen Betriebsrat einzurichten.

 

1. In großen Betrieben wird versucht, dass der Betriebsrat teilweise oder ganz von seiner Arbeit freigestellt wird.

2. Es ist üblich, dass viermal im Jahr eine Betriebsversammlung einberufen wird.

3. Dann ist es möglich, dass zu den Beschlüssen des Betriebsrats Stellung genommen wird.

4. Es ist Gesetz, dass der Betriebsrat vor jeder Kündigung angehört wird.

5. Dem Betriebsrat wird garantiert, dass er in allen seinen Belangen geschützt wird.

Aufgaben zum Textinhalt

9. Stellen Sie Fragen zum Text. Ihre Lernpartnerin/Ihr Lernpartner gibt die Antworten.

10. Fassen Sie den Inhalt des Textes zusammen.

Aufgaben zur Konversation

11. Sprechen Sie über die Rolle der Personalmotivation im Unternehmen.

12. Ergänzen Sie weitere monetäre und nichtmonetäre Anreize und erläutern Sie die.

Monetäre Anreize Nichtmonetäre Anreize
betriebliche Sozialleistungen Führungsstil, Arbeitsinhalt
   
   

13. Warum gewinnen in der letzten Zeit nichtmonetäre Anreize an Bedeutung? Womit hängt das zusammen?

14. In der modernen Industriegesellschaft ist der Ausdruck innerliche Kündigung erschienen. Was verstehen Sie darunter? Sind viele Leute von dieser Erscheinung betroffen?

Text 2

Lohn und Lohngerechtigkeit

Die Personalpolitik beschäftigt sich mit der Bestimmung des Lohnes.Der Lohn ist das dem Arbeitnehmer bezahlte Entgelt dafür, dass er dem Unternehmen seine Arbeitskraft zur Verfügung stellt. Im Rahmen der Entgeltpolitik sind zwei wichtige Probleme zu lösen, nämlich die Bestimmung der absoluten und der relativen Lohnhöhe. Bei der Festlegung der absoluten Lohnhöhe handelt es sich um die Frage, wie der vom Unternehmen geschaffene Wert auf die Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital verteilt werden soll. Dieses Verteilungsproblem kann vor allem unter historischen, sozialen, politischen und philosophischen Aspekten gesehen werden, wobei auch die Situation auf dem Arbeitsmarkt eine entscheidende Rolle spielen mag.

Die Festlegung der relativen Lohnhöhe beinhaltet das Problem, die auf die Arbeitnehmer entfallene Lohnsumme auf die einzelnen Mitarbeiter zu verteilen. Es geht um das Verhältnis der einzelnen Löhne zueinander. Die Lösung dieses Verteilungsproblems hat sich an der Lohngerechtigkeit auszurichten. Dies bedeutet einerseits, dass der Lohn gerecht sein sollte, d.h. in ursächlichen Zusammenhängen zu den Leistungen und zur Person des Lohnempfängers stehen sollten, und dass andererseits der Mitarbeiter den Lohn auch als gerecht empfindet. Denn erst wenn dieses subjektive Gerechtigkeitsgefühl eintritt, ist der Lohnempfänger bereit, die geforderte Leistung zu erbringen oder ein gewünschtes Rollenverhalten zu zeigen.

Man versucht eine Objektivierung des Verteilungsproblems durch Berücksichtigung verschiedener Gerechtigkeiten zu erreichen. Im Vordergrund stehen folgende Kriterien:

1. Anforderungsgerechtigkeit: Sie beruht auf der Berücksichtigung des Schwierigkeitsgrades der Arbeit. Im Mittelpunkt stehen die Anforderungen, die an den Mitarbeiter gestellt werden. Sie führen zu einer Lohnsatzdifferenzierung, d.h. für unterschiedliche Anforderungen werden unterschiedliche Lohnsätze bestimmt.

2. Leistungsgerechtigkeit: Dabei steht der vom Arbeitnehmer erbrachte Leistungsbeitrag im Vordergrund. Damit wird eine über oder unter der definierten Normalleistung liegende Leistung berücksichtigt. Das Unternehmen richtet darauf ein besonderes Augenmerk, da es an einer Erhöhung der Arbeitsproduktivität stark interessiert ist.

3. Verhaltensgerechtigkeit: Damit versucht man, das Verhalten gegenüber

Mitarbeitern (Gleichgestellte, Untergebene, Vorgesetzte), also Solidarität und Hilfsbereitschaft,

den Einrichtungen und Arbeitsmitteln des Unternehmens, also Pflichtbewusstsein und Sorgfaltspflicht,

der Öffentlichkeit (Identifikation mit seinem Unternehmen)

einzubeziehen.

Grundlage bietet eine Verhaltensbewertung, die jedoch schwierig vorzunehmen ist, da das Verhalten schwer qualifizierbar ist. Aus diesem Grund versucht man dieses indirekt zu bewerten, beispielsweise über die Verbundenheit mit dem Betrieb (Anzahl der Dienstjahre).

4. Sozialgerechtigkeit: Sie berücksichtigt soziale und sozialpolitische Anliegen. Dazu gehören Altersvorsorge, Lohnfortzahlungen bei Krankheit oder Unfall, garantierter Mindestlohn bei einem Leistungslohn oder Kinder-/Familienzulagen. Dieses letzte Kriterium macht deutlich, dass die Lohnbemessung stark von gesellschaftlichen Wertvorstellungen abhängt.

Wortschatz

s Entgelt ,

e Festlegung

e Lohngerechtigkeit

ursächlich

s Gerechtigkeitsgefühl

e Anforderung, -en

e Arbeitsbewertung

der Lohnsatz ,

s Augenmerk, -e

s Pflichtbewusstsein

s Anliegen ,

e Lohnfortzahlung,-en

e Zulage, -n ,

Lexikalisch-grammatische Aufgaben

1. Erklären Sie die folgenden Nominalkomposita.

Z.B. die Personalpolitik ist die Politik in Bezug auf das Personal

1. die Entgeltpolitik____________________________________

2. die Lohnhöhe______________________________________

3. das Verteilungsproblem_______________________________

4. die Lohnsumme_____________________________________

5. der Lohnempfänger__________________________________

6. die Lohngerechtigkeit________________________________

7. das Gerechtigkeitsgefühl______________________________

8. der Schwierigkeitsgrad________________________________

9. die Arbeitsbewertung_________________________________

10. die Arbeitsproduktivität_______________________________

11. die Hilfsbereitschaft_________________________________

12. die Lohnfortzahlung_________________________________

2. Welche Wörter passen zusammen?

Probleme stehen
die Lohnhöhe erbringen, berücksichtigen
die Lohnsumme stellen
im Zusammenhang berücksichtigen
den Lohn verteilen
Leistungen festlegen
im Mittelpunkt lösen, sehen
Anforderungen stehen
Anliegen als gerecht empfinden

3. Was ist das? Bilden Sie Relativsätze.

Z.B. das bezahlte Entgelt das Entgelt, das bezahlt wird

 

1. der geschaffene Wert_________________________________

2. eine entscheidende Rolle______________________________

3. die auf die Arbeitnehmer entfallene Lohnsumme___________

4. die geforderte Leistung_______________________________

5. ein gewünschtes Rollenverhalten________________________

6. der erbrachte Leistungsbeitrag__________________________

7. die unter der definierten Normalleistung liegende Leistung____

4. Formulieren Sie Fragen zu den kursivgedruckten Ausdrücken.

1. Die Personalpolitik beschäftigt sich mit der Bestimmung des Lohnes. 2. Der Arbeitnehmer stellt dem Unternehmen seine Arbeitskraft zur Verfügung. 3. Im Rahmen der Entgeltpolitik muss man zwei wichtige Problemelösen, nämlich die Bestimmung der absoluten und der relativen Lohnhöhe. 4. Bei der Lohnfestlegung spricht man von der Lohngerechtigkeit. 5. Der Mitarbeiter soll seinen Lohn als gerecht empfinden. 6. Erst dann ist der Lohnempfänger bereit, die geforderte Leistung zu erbringen. 7. Man versucht eine Objektivierung des Verteilungsproblems durch Berücksichtigung verschiedener Gerechtigkeiten zu erreichen. 8. Die Anforderungsgerechtigkeit beruht auf der Berücksichtigung des Schwierigkeitsgrades der Arbeit. 9. Bei der Leistungsgerechtigkeit steht der vor dem Arbeitnehmer erbrachte Leistungsbeitrag im Vordergrund. 10. Das Unternehmen ist an der Erhöhung der Arbeitsproduktivität interessiert. 11. Die Sozialgerechtigkeit berücksichtigt soziale und sozialpolitische Anliegen.

5. Verwandeln Sie die folgenden Sätze ins Passiv.

1. Im Rahmen der Entgeltpolitik muss man zwei wichtige Probleme lösen. 2. Wie lässt sich der von einem Unternehmen geschaffene Wert auf die Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital verteilen? 3. Bei der Festlegung der relativen Lohnhöhe spricht man von der Lohngerechtigkeit. 4. Im Mittelpunkt stehen die Anforderungen, die man an den Mitarbeiter stellt. 5. Man muss alle Mitarbeiter gleich behandeln. 6. Die Lohngruppenverfahren nennt man auch Katalogisierungsverfahren. 7. Die Arbeitswerte rechnet man in Lohnwerte um. 8. Bei der Arbeitsbewertung ermittelt und bewertet man u.a. den Schwierigkeitsgrad einer Aufgabe.
9. Betrachtet man die Bedingungen, unter denen man eine Arbeitsleistung erbringt, so kann man zwischen objektiven und subjektiven Leistungsbedingungen unterscheiden.

6. Bilden Sie aus dem Wortmaterial den ersten Satz im Vorgangspassiv und den zweiten im Zustandspassiv.

Z.B. die Verhandlungen beginnen beenden

Gestern wurden die Verhandlungen begonnen, heute sind sie schon beendet.

 

1. den Einstellungstest durchführen auswerten

2. die Modeartikel ausstellen verkaufen

3. das Auto reparieren ausliefern

4. das Büro renovieren wiedereröffnen

5. die Stellenanzeige entwerfen drucken

6. die bestellte Ware abschicken ausliefern

7. Entscheiden Sie, wann Vorgangs- oder Zustandspassiv verwendet werden muss oder wann beides möglich ist.

Mitteilungen im Telegrammstil.

Z.B. Zeugen gesucht Zeugen werden gesucht. (V.)

Rauchen verboten Rauchen ist verboten. (Z.)

 

1. Durchgang gesperrt.

2. Tiefgarage besetzt.

3. Das Geschäft wegen Umbau geschlossen.

4. Reinigungskraft gesucht.

5. Vorbestellung erbeten. (Inf. erbitten )

6. Das Geschäft durchgehend geöffnet.

7. Einfahrt verboten.

8. Produktion eingestellt.

9. Eintritt für Kinder und Rentner ermäßigt.

10. Hier Büroräumevermittlung.

11. Im Winter kein Streudienst. Im Winder ______ nicht gestreut.

12. Hier Mietwagenverleih.

13. Fahrbetrieb seit 1. Januar eingestellt.

14. Reparaturannahme gesperrt.

8. Verbinden Sie den Satz rechts und die Sätze links mit trotzdem oder deshalb.

Die Anforderungen an unsere Leute stimmen nicht immer mit deren Fähigkeiten überein,  

 

 

Wir bieten gute Sozialleistungen, ... sind einige Mitarbeiter durch Arbeitsunlust gekennzeichnet.
Die persönlichen Wünsche und Interessen unserer Mitarbeiter werden bestmöglich berücksichtigt,
Nach der Modernisierung im Betrieb ist die Arbeitsmonotonie stark zurückgegangen,
Der Chef droht auf Schritt und Tritt mit Entlassungen,
Die Anforderungsgerechtigkeit nimmt in unserem Unternehmen ab,
Wir zahlen hohe Löhne,
Man gibt den Mitarbeitern wenig Möglichkeiten, ihre Fähigkeiten einzusetzen,
Wir haben optimale Arbeitsbedingungen geschafft,
Unsere Leute haben wenig Möglichkeit, Verantwortung tatsächlich wahrzunehmen,
Unsere Mitarbeiter werden ständig überwacht,
Nicht alle sind mit ihrem Lohn zufrieden,
Bei der Verteilung der Löhne berücksichtigt man nicht nur die Arbeit, sondern auch soziale Aspekte,

Aufgaben zum Textverständnis
und zur Konversation

9. Vergleichen Sie die Aussagen im Text mit den folgenden Behauptungen. Steht das im Text oder nicht?

Die Situation auf dem Arbeitsmarkt hat einen wesentlichen Einfluss auf die Bestimmung der absoluten Lohnhöhe. ja nein
Bei der Festlegung der relativen Lohnhöhe geht es um die gleichmäßige Verteilung des Lohnes auf die Mitarbeiter.    
Das Unternehmen versucht bei der Lohnverteilung möglichst objektiv vorzugehen.    
Die Anforderungsgerechtigkeit beruht auf der Abhängigkeit des Lohnsatzes von unterschiedlichen Anforderungen, die an den Mitarbeiter gestellt werden.    
Das Unternehmen ist an einer Erhöhung der Arbeitsproduktivität stark interessiert und fordert deshalb von allen Mitarbeitern eine über der definierten Normalleistung liegende Leistung.    
Das Kriterium der Sozialgerechtigkeit hängt von gesellschaftlichen Wertvorstellungen ab.    

10. Stellen Sie an Ihre Lernpartnerin/Ihren Lernpartner Fragen zum Text.

11. Geben Sie den Inhalt des Textes wieder.

12. Was meinen Sie, wie soll die Unternehmensleitung handeln, damit jeder Mitarbeiter seinen Lohn als gerecht empfindet?

Text 3

Lohnformen

Mit der Wahl einer geeigneten Lohnform werden die individuellen Leistungsunterschiede berücksichtigt. Zugleich versucht man, die Lohnformen als Anreizinstrument einzusetzen. Man unterscheidet Zeitlohn, Akkordlohn und Prämienlohn.

Beim Zeitlohnwird der Lohn nach der aufgewandten Arbeitszeit berechnet. Der Lohn verläuft damit proportional zur Arbeitszeit des Mitarbeiters. In der Praxis erscheint der Zeitlohn vor allem als Stunden-, Wochen- oder Monatslohn. Der reine Zeitlohn bietet in der Regel keinen großen Leistungsanreiz, da die effektiv erbrachte Leistung nicht direkt berücksichtigt wird. Trotzdem erweist sich der Zeitlohn als vorteilhaft bei Arbeiten,

die einen hohen Qualitätsstandard verlangen;

die sorgfältig und gewissenhaft ausgeführt werden müssen;

bei denen eine große Unfallgefahr besteht;

deren Leistung nicht oder nur sehr schwer (quantitativ) messbar ist, wie es bei kreativen Aufgaben der Fall ist;

bei denen die Gefahr besteht, dass Mensch oder Maschine überfordert oder zu stark beansprucht werden.

Beim Akkordlohn handelt es sich um einen unmittelbaren Leistungslohn, da der Lohn nicht aufgrund der Arbeitszeit, sondern nur aufgrund der erbrachten Leistung berechnet wird. Um den Lohn eines Mitarbeiters im Akkord berechnen zu können, muss in einem ersten Schritt festgestellt werden, wie viele Stücke pro Stunde bei einer Normalleistung produziert werden können oder wie viel Zeit für die Herstellung eines Stückes bei Normalleistung benötigt wird. Der Akkordlohn hat gegenüber dem Zeitlohn den Vorteil, dass er als direkter Leistungsanreiz eingesetzt werden kann. Aber dabei besteht die Gefahr der Überbeanspruchung von Mensch und Maschine. Außerdem ist diese Lohnform für die Qualitätsarbeiten wenig geeignet.

Der Prämienlohn setzt sich aus einem festen Grundlohn und einem veränderlichen Zuschlag, der Prämie, zusammen. Die Höhe der Prämie hängt von einer vom Mitarbeiter über die Normalleistung erbrachten Mehrleistung ab. Der Prämienlohn enthält damit sowohl anforderungs- wie auch leistungsabhängige Lohnkomponenten. Man unterscheidet folgende Prämienarten:

Mengeleistungsprämie (Mengenprämie), welche eine zusätzliche quantitativ messbare Leistung vergütet;

Qualitätsprämien (Güterprämien), die für genaues Arbeiten gewährt werden, um Ware der zweiten Wahl zu vermeiden;

Ersparnisprämien, die für den sorgfältigen Einsatz der Produktionsfaktoren (Maschinen, Werkzeuge, Rohstoffe, Halbfabrikate, Hilfs- und Betriebsstoffe) ausbezahlt werden.

Die Gewährung eines Grundlohnes neben Qualitäts- und Ersparnisprämie sorgt dafür, dass die Gefahr einer Überbeanspruchung des Menschen und der Betriebsmittel möglichst klein gehalten werden kann.

Wortschatz

r Zeitlohn

r Anreiz, -e

vorteilhaft ,

gewissenhaft

e Unfallgefahr, -en

überfordern (überforderte, hat überfordert), vt

beanspruchen (beanspruchte, hat beansprucht), vt

Leistungen erbringen (erbrachte, hat erbracht), vt ,

im Akkord arbeiten (arbeitete, hat gearbeitet), vi

berechnen (berechnete, hat berechnet), vt ( )

r Vorteil, -e

e Überbeanspruchung

r Prämienlohn

r Zuschlag, die Zuschläge

sich zusammensetzen (setzte sich zusammen, hat sich zusammengesetzt), vr

e Mehrleistung, -en ,

vergüten (vergütete, hat vergütet), vt

e Qualitätsprämie, -n

e Ersparnisprämie, -n ,

ausbezahlen (bezahlte aus, hat ausbezahlt), vt ( )

Lexikalisch-grammatische Aufgaben

1. Finden Sie im Text die Wörter aus dem Wortfeld Lohn und schreiben Sie diese heraus.

2. In einem Kompositum steht an erster Stelle das Bestimmungswort (B), an zweiter das Grundwort (G). B spezifiziert das Kompositum und G klassifiziert das Kompositum und bestimmt den Artikel bei Nomen.

Bilden Sie kleine Gruppen. Ein Wort wird vorgegeben (z.B. Lohn). Die erste Person bildet damit ein Kompositum. Die zweite verwendet das Grundwort in ihrem Kompositum als Bestimmungswort usw., z.B. Akkordlohn Lohngerechtigkeit Gerechtigkeitsgefühl ...

3. Ergänzen Sie die Wörter Kündigung, Tarifverträge, Akkordlöhne, Prämien, Werkswohnungen.

1. _________________________ gehören einer Firma und werden meist preiswert an Firmenmitarbeiter vermietet.

2. __________________________ erhält man für besonders schwierige Arbeiten.

3. __________________________ werden nach der Menge der Arbeit oder nach der Stückzahl anstatt nach Zeit gezahlt.

4. __________________________ ist die Lösung eines (Arbeits)vertrages.

5. __________________________ sind Vereinbarungen zwischen Gewerkschaft und Arbeitgebern über Löhne, Gehälter und Arbeitsbedingungen.

4. Schreiben Sie aus dem Text alle trennbaren und untrennbaren Verben heraus.

5. Ergänzen Sie die fehlenden Präpositionen ggf. mit Artikeln.

1. _____ Zeitlohn wird der Lohn _____ _____ aufgewandten Arbeitszeit berechnet. 2. _____ Akkordlohn handelt es sich _____ _____ unmittelbaren Leistungslohn, da der Lohn nur _____ _____ erbrachten Leistung berechnet wird. 3. Der Akkordlohn hat _____ _____ Zeitlohn den Vorteil, dass er als direkter Leistungsanreiz eingesetzt werden kann. 4. Der Lohn verläuft proportional _____ Arbeitszeit des Mitarbeiters. 5. Der Akkordlohn ist _____ _____ Qualitätsarbeiten wenig geeignet. 6. Der Prämienlohn setzt sich _____ _____ festen Grundlohn und einem veränderlichen Zuschlag, der Prämie, zusammen. 7. Qualitätsprämien werden _____ genaues Arbeiten gewährt, um Ware der zweiten Wahl zu vermeiden.

6. Verwandeln Sie die folgenden Sätze ins Passiv.

1. Beim Zeitlohn berechnet man den Lohn nach der aufgewandten Arbeitszeit. 2. Der Zeitlohn erweist sich als vorteilhaft bei Arbeiten, die man sorgfältig und gewissenhaft ausführen muss. 3. Beim Akkordlohn muss man feststellen, wie viele Stücke man pro Stunde bei einer Normalleistung produzieren kann oder wie viel Zeit man für die Herstellung eines Stückes bei Normalleistung benötigt. 4. Man kann den Akkordlohn als einen direkten Leistungsanreiz einsetzen. 5. Die Güterprämien gewährt man für genaues Arbeiten, um Ware der zweiten Wahl zu vermeiden. 6. Die Ersparnisprämien bezahlt man für den sorgfältigen Einsatz der Produktionsfaktoren aus. 7. Im Falle des Geldakkordes vergütet man den Mitarbeiter für jedes hergestellte Stück. 8. Beim Zeitakkord schreibt man dem Mitarbeiter für jede Erzeugniseinheit eine bestimmte Zeit gut. 9. Man hält die Gefahr einer Überbeanspruchung des Menschen und der Betriebsmittel möglichst klein.

7. Ergänzen Sie die Adjektivendungen.

1. Der rein___ Zeitlohn bietet in der Regel keinen groß___ Leistungsanreiz, da die effektiv erbracht___ Leistung nicht direkt berücksichtigt wird. 2. Der Zeitlohn erweist sich als vorteilhaft bei Arbeiten, die einen hoh___ Qualitätsstandard verlangen. 3. Bei manchen Arbeiten besteht eine groß___ Unfallgefahr. 4. Der Akkordlohn hat gegenüber dem Zeitlohn den Vorteil, dass er als direkt___ Leistungsanreiz eingesetzt werden kann. 5. Bei kreativ___ Aufgaben ist die Leistung schwer quantitativ messbar. 6. Der Prämienlohn setzt sich aus einem fest___ Grundlohn und einem veränderlich___ Zuschlag zusammen. 7. Der Prämienlohn enthält sowohl anforderungs- wie auch leistungsabhängig___ Lohnkomponenten. 8. Die Mengenprämie vergütet eine zusätzlich___ quantitativ messbar___ Leistung. 9. Die Qualitätsprämien werden für genau___ Arbeiten gewährt, um Ware der zweit___ Wahl zu vermeiden. 10. Die Ersparnisprämien werden für den sorgfältig___ Einsatz der Produktionsfaktoren ausbezahlt.

Aufgaben zum Textverständnis

8. Vergleichen Sie die Aussagen im Text mit den folgenden Behauptungen. Steht das im Text oder nicht?

Die Berechnung des Zeitlohnes bezieht sich auf die Anwesenheit und nicht auf die erbrachte Arbeitsleistung. ja nein
Beim Akkordlohn spielt die aufgewandte Arbeitszeit keine wesentliche Rolle.    
Der Prämienlohn bezieht sich ausschließlich auf die Leistungsmenge.    

Aufgaben zur Konversation
und zum schriftlichen Ausdruck

9. Berichten Sie von den drei Lohnformen. Nennen Sie ihre Vorteile und Nachteile.

10. Was könnten die folgenden Sprichwörter bedeuten?

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